In den Schuhen von: Stefan Petzner, der mal Haiders Nachfolger werden wollte
Er schrieb seine Diplomarbeit über Udo Jürgens und machte unter Jörg Haider eine beispielhafte Karriere in der Politik. Am Dienstag aber ist Stefan Petzner von seinem Amt zurückgetreten. Was nun?

- Die erfolgreichste Grüne Nordamerikas 03.05.2011
- In den Schuhen von Cameron Cohen, 11 Jahre, Programmierer 28.01.2010
- Der geheimnisvolle Superblogger 17.01.2010
- In den Schuhen von Kirk McCambley 12.01.2010
- In den Schuhen von Craig „Lazy“ Lynch 29.12.2009
Mehr Texte von jetzt.de liest Du jeden Montag in der Süddeutschen Zeitung - außerdem dienstags im Lokalteil der SZ. Du kannst die SZ zwei Wochen kostenlos testen - du musst nicht einmal kündigen!
Alle Kommentare anzeigen
der, mit dem sich haider zerstritt, ist heute fpö-chef. und das ist wirklich ein überzeugungstäter mit rechtsradikaler vergangenheit.
ja, aber insgesamt eher ärgerlich, der text. nicht wegen mangelndem witz, sondern der mangelnden auseinandersetzung mit der sache.
AllesOderNichts sagte:
jushi sagte:
ach ja: hat petzner das wort "lebensmensch" eigentlich erfunden oder gibts das wirklich?
das gibts wirklich.
Ich kannte das allerdings bisher nur von Thomas Bernhard.
Wenn Petzner da jetzt mal den "Lebensmensch" nicht zum Unwort des Jahres 2008 macht, ...
xoxo sagte:
und bezüglich der schwulenbar, die keine reine schwulenbar ist -und das weiß ich weil ich selber ab und zu dort bin-
nur weil haider dort war, sagt das nichts über seine sexuelle orientierung aus, ich war gestern pizza essen und bin trotzdem kein italiener
du immer mit deiner angst davor das dein heißgeliebter schuppen als schwulen-lokal bezeichnet wird...woher kommt diese angst? :-)
genau die politiker im dunstkreis haiders, und vor allem er selbst!, haben sich über andere eben lustig gemacht, die einen ausländischen namen haben, vielleicht eben schwul, slowenisch oder sonstwas aus sicht der FPÖ bzw. des BZÖ ungutes an sich hatten
aber petzner, haider und konsorten gehören kritisiert, dass sie noch immer rechtes gedankengut verbreiten (haiders "odentliche bebschäftigungspolitik), und sich nicht an regeln und gesetze halten können - siehe 2sprachige ortafeln, siehe 140kmh im ortsgebiet, während sie eben aslywerber, die sich angeblich nicht daran halten können ("mutmaßlicher diebstahl") am liebsten gleich außer landes verweisen würden...
mfg saxo
garamond sagte:
xoxo sagte:
und bezüglich der schwulenbar, die keine reine schwulenbar ist -und das weiß ich weil ich selber ab und zu dort bin-
nur weil haider dort war, sagt das nichts über seine sexuelle orientierung aus, ich war gestern pizza essen und bin trotzdem kein italiener
du immer mit deiner angst davor das dein heißgeliebter schuppen als schwulen-lokal bezeichnet wird...woher kommt diese angst? :-)
angst hab ich überhaupt keine, aber tolerante weltoffene menschen (womit ich bei gott nicht sagen will, das haider ein toleranter weltoffener mensch war) gehen auch ab und zu in lokale, zu deren zielgruppe sie nicht offiziell gehören, im stadtkrämer sind hauptsächlich schwule und lesben aber nicht nur, ich finde lediglich die aussage "haider war schwul, weil er war in einer schwulenbar" etwas kurzsichtig
und bezüglich meiner heißen liebe zu dem schuppen, die ist eigentlich nicht existent, bei McDonalds bin ich öfter ;-)
Alle Kommentare anzeigen








0
21.11.2008 - 14:23 Uhr
rinnindistub
Geschafft hat das aber wohl auch schon dieser mittelmäßig originelle Text. Chapeau liebe Ehrfürchtigen. Wovor fürchtet Ihr Euch eigentlich ?