Das ModeABC. Heute: G wie (schlechtes) Gewissen
Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass H&M-Näherinnen in Bangladesch geschlagen und genötigt werden. Sollte man H&M deshalb boykottieren?
Ein Bilderbuchmodel ist er ja nicht, dieser Typ, der derzeit in Pünktchenhemd und Sakko überlebensgroß an den Innenstadtfassaden hängt. Rasierer kennt er wohl nicht, aufgedunsen guckt er aus seiner Designer-Kollabo-Wäsche, als hätte er vor dem Fotoshooting mindestens zehn Dosenbiere mit den Eckzähnen aufgeknackt und runtergespült. Comme des Garçons endlich beim Billigschweden, lachte es uns diese Woche von allen Ecken und Enden entgegen. Während man darüber diskutierte, ob Männer und Frauen wirklich wie mies gelaunte, geschlechtslose Zirkusclowns herumlaufen sollten, ging eine weitere Schlagzeile leider etwas unter: „H&M-Näherinnen klagen über Ausbeutung“. Ein Reporterteam der ARD brachte Mitte der Woche, pünktlich zum Start der Designer-Kollektion, unangenehme Tatsachen ans Licht: Arbeiter der H&M-Zulieferfabrik "House of Sunshine" in Bangladesch, erzählten in einem Beitrag von „Report Mainz“, dass sie von ihren Vorarbeitern geschlagen und genötigt wurden. Näherinnen mussten sich mit ihren Vorgesetzten einlassen, ansonsten drohten unbezahlte Überstunden und Lohnabzug. Erniedrigungen und Belästigungen der weiblichen Mitarbeiter seien in der Fabrik, wo 1.700 Menschen arbeiten, an der Tagesordnung gewesen. Der Monatslohn beträgt dort 40 bis 50 Euro im Monat (auch für die Verhältnisse in Bangladesch extrem niedrig). H&M räumte daraufhin ein, dass es „weitreichende Probleme und Schwierigkeiten“ bei der Umsetzung des Unternehmenskodexes bei Zuliefererfirmen gibt, will aber weiter an einer Zusammenarbeit mit „House of Sunshine“ festhalten.
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Auf HundM kann man sehr wohl verzichten, ich hab mal 1998 eine Jacke dort gekauft, die ich nie getragen hab und das wars mit meiner HundM shoppingkarriere auch.
Aber zum Thema: Hungerlöhne sind immer eine Frage des Betrachters; Ohne den Handel mit Klamotten aus Indien, Bangladesh oder China würde es den Menschen dort noch viel schlechter gehen.
Die Entwicklung Westeuropas zu modernen (Post)Industriestaaten hat rund 300 Jahre gedauert, ausgehend vom 18Jrdh in England. Indien/China/Bangladesh haben vielleicht 30, 40 Jahre hinter sich und in dieser Zeit beeeindruckende Fortschritte gemacht, zumal sie nicht alle Fehler wiederholen und von der Technik, die im Westen entwickelt wird, profitieren.
DagnyTaggart sagte:
Ohne den Handel mit Klamotten aus Indien, Bangladesh oder China würde es den Menschen dort noch viel schlechter gehen.
ich glaube, der witz am inkriminierten argument ist: es würde ihnen NOCH (!) viel besser gehen als jetzt schon, wenn sie dabei anständige löhne und arbeitsbedingungen hätten.
chippyq sagte:
DagnyTaggart sagte:
Ohne den Handel mit Klamotten aus Indien, Bangladesh oder China würde es den Menschen dort noch viel schlechter gehen.
ich glaube, der witz am inkriminierten argument ist: es würde ihnen NOCH (!) viel besser gehen als jetzt schon, wenn sie dabei anständige löhne und arbeitsbedingungen hätten.
was bedeutet "inkriminiertes argument"? erklärste mal? danke! :-)
was bedeutet "inkriminiertes argument"? erklärste mal? danke! :-)
Das moechte ich auch gerne wissen.
garamond sagte:
was bedeutet "inkriminiertes argument"? erklärste mal? danke! :-)
bei chippyq in etwa "was vom vorposter doof gefunden wurde". eigentlich hat es aber eine andere spezifische fachbedeutung, also jetzt nicht einfach auch so verwenden!
chippyq sagte:
garamond sagte:
was bedeutet "inkriminiertes argument"? erklärste mal? danke! :-)
bei chippyq in etwa "was vom vorposter doof gefunden wurde". eigentlich hat es aber eine andere spezifische fachbedeutung, also jetzt nicht einfach auch so verwenden!
ok, danke. und die eigentliche bedeutung, wie wäre die? ich lerne gerne neue sachen!
welche klamottenmarken kann ich denn kaufen, damit ich ein gutes gewissen haben kann?
frapee sagte:
welche klamottenmarken kann ich denn kaufen, damit ich ein gutes gewissen haben kann?
DAS als fair überhaupt gehypte Label wäre American Apparel. Ich weiß nicht so wirklich was ich von dem Laden halten soll. Deren Marketingkram liest sich ja durchaus respektabel - Produktion in den USA unter fairen Arbeitsbedingungen, Umweltbewusstsein, politisches Engagement für illegale Einwanderer -, klingt aber fast schon zu gut um wahr zu sein. Die Klamotten sind überwiegend Basics, ziemlich schlicht, aber durchaus schick. Und die Preise sind nicht allzu abgedreht.
Gibt es etwas vergleichbares eigentlich auch hier aus Deutschland? (Und nein, dieses komische Alte-T-Shirts-neu-zusammenschnippel-Dings von dieser komischen Kommunikationswissenschaftsstudentin zählt nicht als vergleichbar!)
h&m ist campaigning keinesfalls egal, aber da sie ständig irgendwelchen boykottaufrufen ausgesetzt sind reagieren sie routiniert. denen sind die arbeitsbedingungen in den herstellungsländern nicht gleichgültig, nur ist eine lückenlose kontrolle auf die einhaltung (längst vorhandener) bedingungen absolut aller zulieferer im kontext mit der preispolitik wahrscheinlich unmöglich, sodass sie manchmal nur reagieren können.
aber doch, der öffentliche druck bringt auf jeden fall was, wenn er stark genug ist.
silanea sagte:
frapee sagte:
welche klamottenmarken kann ich denn kaufen, damit ich ein gutes gewissen haben kann?
DAS als fair überhaupt gehypte Label wäre American Apparel. Ich weiß nicht so wirklich was ich von dem Laden halten soll. Deren Marketingkram liest sich ja durchaus respektabel - Produktion in den USA unter fairen Arbeitsbedingungen, Umweltbewusstsein, politisches Engagement für illegale Einwanderer -, klingt aber fast schon zu gut um wahr zu sein. Die Klamotten sind überwiegend Basics, ziemlich schlicht, aber durchaus schick. Und die Preise sind nicht allzu abgedreht.
Gibt es etwas vergleichbares eigentlich auch hier aus Deutschland? (Und nein, dieses komische Alte-T-Shirts-neu-zusammenschnippel-Dings von dieser komischen Kommunikationswissenschaftsstudentin zählt nicht als vergleichbar!)
sorry gerade die preise bei american apparel finde ich ziemlich abgedreht.
17.11.2008 - 10:39 Uhr
garamond
"Der als soziale Errungenschaft hochgehaltene Mindestlohn basiert auf dem Akkordlohn, ist somit kein garantierter Mindestlohn. Rund 2/3 der Waren werden nicht in LA gewoben bzw. gefärbt. Wo und zu welchen Bedingungen dies geschieht, wird nicht veröffentlicht."
aber keine ahnung wem man im internet glauben kann. kann ja sein das trigema diesen artikel geschrieben hat :-D
17.11.2008 - 10:42 Uhr
garamond
diese aktion für "illegale einwanderer" mit diesem komischen legalize la slogan fand ich ziemlich - affig. aber hey, ganz ohne argumentatives futter, ich fand es einfach nur "too much" und übtrieben.
17.11.2008 - 10:44 Uhr
garamond
oekorealist sagte:
boykotte bringen auf jeden fall was. allerdings nur, wenn eine umsatzveränderung stark genug ist und einem bestimmten boykottziel zugeordnet werden kann. und das ist selten, denn umsätze schwanken aus vielerlei gründen stark.
h&m ist campaigning keinesfalls egal, aber da sie ständig irgendwelchen boykottaufrufen ausgesetzt sind reagieren sie routiniert. denen sind die arbeitsbedingungen in den herstellungsländern nicht gleichgültig, nur ist eine lückenlose kontrolle auf die einhaltung (längst vorhandener) bedingungen absolut aller zulieferer im kontext mit der preispolitik wahrscheinlich unmöglich, sodass sie manchmal nur reagieren können.
aber doch, der öffentliche druck bringt auf jeden fall was, wenn er stark genug ist.
kommt selten vor: zustimmung.
realiter betrachtet ist das natuerlich ein uebler zusammenhang: je mehr die kaufkraft in der brd (oder anderen laendern der sogenannten 1. welt) nachlaesst, desto mehr billigware wird gekauft, desto groesser wird der druck auf die hersteller etc. ich kenne mich da nicht aus, aber ich wuerde mal sagen, dass gerade in der textilindustrie die wertschoepgunskette eigentlich halbwegs gut zu ueberblicken ist, da es nicht gar so viele zwischenprodukte gibt. das problem ist aber, dass die grossen ketten wirklich bei zig produzenten kaufen. teilweise sind das dann echte hinterhofklitschen, die vielleicht ein halbes jahr oder jahr mit 5-10 mitarbeiterInnen produzieren und dann wieder verschwinden. duschvorhaenge fuer ikea werden beispielsweise so produziert. (herstellungspreis 1,90; verkaufspreis gute 20,-). so was kann man nicht kontrollieren. allerdings ist es auch nicht moeglich (und innerhalb kapitalistischer verwertungszusammenhaenge auch nicht sinnvoll) vollstaendig auf produkte aus entwicklungs- und schwellenlaendern zu verzichten, da diese nun mal wirtschaftlich auf den export angewiesen sind. ein richtig schoener teufelskreis.
allerdings sind schlaege und sexueller missbrauch auf gar keinen fall tolerierbar (auch wenn dagny das so sehen mag).
boykotte sind gerade dann durchsetzbar wenn man dafuer nicht auf die befriedigung von elementar- oder grundbeduerfnissen verzichten muss bzw. es ausweichmoeglichkeiten gibt.
fraeuleiningeborg sagte:
@dagny: Es ist glaube ich jedem klar, dass in Bangladesh nicht auf West-Niveau gezahlt wird. Aber Schläge und sexueller Missbrauch sind nochmal was anderes.
Keine Frage. Das ist voellig inakzeptabel. Ist ein Problem mangelder Rechtsordnung.
17.11.2008 - 11:35 Uhr
DagnyTaggart
QuoteTheRaven sagte:
allerdings sind schlaege und sexueller missbrauch auf gar keinen fall tolerierbar (auch wenn dagny das so sehen mag).
na, jetzt interpretierst du aber ueber das zulaessige hinaus frech in mein erstes Posting hinein.
DagnyTaggart sagte:
na, jetzt interpretierst du aber ueber das zulaessige hinaus frech in mein erstes Posting hinein.
na ja, ich mache es da einfach wie du mit texten: ich lese deine postings gar nicht bevor ich sie kommentiere. deine eigene medizin scheint dir nicht wirklich zu schmecken, oder?
buy local!
buy local funktioniert bei lebensmitteln. aber bei klamotten? ich hab einen monat lang versucht produkte aus china zu boykottieren [ohja, ich lebe politischen konsum] - ich muss gestehen, ich hab's nicht hinbekommen. ich versuche aber für meine finanziellen verhältnisse angemessen politische zu konsumieren. mühsam ernährt sich das eichhörnchen. denke ich mir immer...
es ist natürlich sehr schwierig, kleidung zu kaufen, die nicht in china oder bangladesh hergestellt wurde. ich weiß auch nicht, inwieweit russland oder tunesien wirklich bessere bedingungen bieten.
- ich kann nicht nähen und habe keine Zeit (und vermutlich auch keine Begabung) es zu lernen
- wo ich wohne, gibt es keinen (mir ohnehin suspekten) American Apparel
... und eben, an H&M als Hauptsünder glaube ich auch nicht. Steht ja auch im Artikel - die teuren Labels machen das ja genauso. Also, ernsthaft - was tun?
super korrekt ist dieses hier:
www.hess-natur.info
fraeuleiningeborg sagte:
Ohne jetzt Werbung machen zu wollen (ich kauf da auch nur selten),
super korrekt ist dieses hier:
www.hess-natur.info
hmmmmmmnnnnnnnaja, hab schon Schlimmeres gesehen. Aber ein bisschen trist ist das ja schon, wenn sich auch seit dem Ökoladen der Achtziger-Neunziger was getan zu haben scheint. Vielleicht müssen wir nochmals zehn Jahre warten?
Dafür ess ich kein Fleisch, somit wäre auch die Sache mit McDonalds geklärt.
Ich arbeite darauf hin, könnte man sagen.
Habe ja lange Jahre Erfahrung mit dem Boykott: immer wenn etwas Negatives über eine Firma zu erfahren war, habe ich sie auf den privaten Index gesetzt: zwanzig Jahre C und A bspw., 15 Jahre lang Streit mit dem Sohnemann wegen des Boykotts chinesischen billig-Spielzeugs, 25 Jahre konventionell erzeugte Lebensmittel boykottiert ...
Aber, trotzdem, die Porduktions- Bedingungen sind nicht wirklich zu eruieren, und was soll ich davon halten, daß i.d.Regel ein turnschuh, der hier 130 Euro im Laden kostet, für 4 oder 5 Euro eingekauft wird?
Selbst Hess (und auch manche Großen der Biobranche) haben ja durchaus Fragwürdiges zu bieten.
Bleibt nur, die Auswüchse vermeiden, und so viel wie möglich Autonomie zurückerlangen. Aber es ist nicht einfach, Möbel selbst zu entwerfen un dbeim heimischen Tischler aus europäischen Hölzern bauen zu lassen und das auch noch zu bezahlen.
ich bin mir sicher, daß es in wirklichkeit genug gründe gäbe, so ziemlich ALLE nahmhaften hersteller zu boykottieren.
21.11.2008 - 00:09 Uhr
greeneyedbandit
Schläge und Missbrauch sind nicht zu akzeptieren und daher ist es wichtig, dass solche Fälle an die Öffentlichkeit kommen, um den Opfern möglicherweise zu helfen. Die Produktion ganz aus dem asiatischen Raum zu verbannen, halte ich jedoch für fragwürdig, denn für viele Frauen ist dieser schlecht bezahlte Job besser als gar kein Job.
Ich habe im Dezember 2006 an die Pressedame von Gudrun Sjöden geschrieben, ob ihr Unternehmen seine Lieferanten zur Einhaltung der fairer Arbeitsbedingungen verpflichten.
Keine Reaktion von Gudrun Sjöden!
Ich habe noch einmal bei der Presseagentur des Unternehmens nachgefragt. Immerhin bekam ich einen Zwischenbescheid: Man würde eine Informationsschrift vorbereiten, ich solle mich gedulden... Das war März 2007.
Bis heute keine Antwort!
Ist es so schwer eine kurze Antwort zu schreiben: "Gudrun Sjöden hat sich und seine Lieferanten auf die Einhaltung der Standards, die durch Internationale Arbeitsorganisation ILO definiert werden, verpflichtet..." Scheinbar ist das so schwer....
Es gibt Labels, die einerseits ökologisch und andererseits sozial korrekt arbeiten. Die sind zwar teurer als H&M, aber man hat dabei ein gutes Gewissen, die können nach Ökoschick aussehen, müssen aber nicht.
Oder man macht sich seine Klamotten selbst. Ist vielleicht mit Arbeit verbunden, aber man hat Unikate und garantiert coole Klamotten!
hauptsache "billig"
ich mag diese geiz ist geil mentalität nicht.
alle jammern das es in DEUTSCHLAND stundenlöhe von unter 7euro gibt (gibt viele die arbeiten VOLLZEIT für knapp 6euro/std)
diese bekommen dann teils noch geld vom arbeitsamt weil ihr ehalt für ihren 40stunden job nicht reicht.
ja aber warum ist das das so? weil keiner mehr bereit ist mehr als 50cent für 10eier zu bezahlen.9,90 für ein shirt...leute überlegt doch mal. da ist material,herstellung,die lagerung,personalkosten,und noch einiges mehr mit drin.
wer die dinge die er nicht wertschätzt über den preis.... wie den sonst
ich könne noch ewig so weiterschreiben - nur wer liest es ?
21.11.2008 - 10:26 Uhr
jananord
ABER Iphones ohne ende kaufen und co...:-) zu sonst was für Preisen
verkehrte Welt
21.11.2008 - 10:31 Uhr
jananord
Einem Fernsehteam des WDR-Wirtschaftsmagazins "markt" ist es zusammen mit einem britischen Zeitungsreporter gelungen, Kinderarbeit in Indien zu dokumentieren. In zahlreichen versteckten Hinterhofnähereien, sogenannten Sweatshops, entdeckten sie Kinder unter 14, teilweise sogar unter 10 Jahren. Sie besticken Kleidungsstücke z.B. mit winzigen Paletten und Perlen, darunter auch Produkte internationaler Modemarken.
Vertreter der amerikanischen Modekette GAP zeigten sich entsetzt von einem Video, in dem ein etwa elfjähriger Junge ein Oberteil aus ihrer Kinderkollektion mit Perlen besticken muss - auf dem Boden eines mit Kot beschmierten Raumes sitzend. Der Konzern verweist darauf, dass es dazu kommen konnte, weil vermutlich ein indischer Zulieferer illegalerweise weitere Subunternehmer beschäftigt hat. Der Konzern versprach, der Sache sofort nachzugehen, räumte aber auch ein, dass sich Kinderarbeit trotz interner Kontrollen nicht hundertprozentig vermeiden ließe.
Die Kinder stammen meist aus den armen Regionen Indiens wie Bihar oder aus angrenzenden Ländern wie Bangladesh. Sie werden ihren Elternvon professionellen Menschenhändlern unter falschen Versprechungen für wenige Euros abgekauft und von Schleusern an ihre Bestimmungsorte - zum Teil Tausende von Kilometern entfernt - gebracht. Dort werden sie weiterverkauft und müssen häufig unter primitiven Umständen leben und ohne Lohn für ihre "Besitzer" arbeiten.
und warum man immer noch bei mcdonalds essen sollte, wird mir für immer ein rätsel sein. und ich fahr eigentlich ganz gut damit.








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16.11.2008 - 19:25 Uhr
yaya
Glaube aber trotzdem, dasz die meisten, die behaupten, dasz sie sich fair produzierte Ware nicht leisten koennen, eher mal auf Ihren Konsum achten sollten: wer wesentlich mehr kauft als er braucht WILL einfach kein "Opfer" fuer die gute Sache bringen.
Meine Meinung.