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Technik

| 30.10.2008 18:30  

Der erste Moment

In sozialen Netzwerken wie StudiVZ zeigt sich ein Fernsehen der Zukunft: Es ist Ich-bezogen und kurzweilig
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MorbusBahlsen 31.10.2008 | 00:59
Der Vergleich mit dem Fernsehturm hinkt insofern, als auch die Webserver aktiv senden würden, würde angefragt werden (in gleicher Weise wie ich einen Kanal im Fernsehen "einschalten" würde). Es ist die Zahl der "Kanäle" oder "schlicht" die Informationsvielfalt, die hier den Unterschied macht. Ich kann bzw. könnte zwischen Millionen von Webisoden gleichzeitig wählen, in welcher Reihenfolge auch immer ich sie ansehen möchte, und bin nicht an das Ausstrahlungssprogramm eines oder weniger Sender gebunden.

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cougarten 31.10.2008 | 15:46
tolles foto

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MorbusBahlsen 31.10.2008 | 15:51
cougarten sagte:
tolles foto

Wenn ich die Streifen links im Hintergrund richtig interpretiere, ist es wirklich ein Foto... mit Zoom für den Effekt und so... Aber eine digitale Variante hätte sich hier schon angeboten ;)

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MorbusBahlsen 31.10.2008 | 15:53
Und nochwas will ich nun doch anmerken... obwohl es nicht viel zur Sache tut.
txt, jpeg, wav

sind bis auf das zweite die seltenste Zeit die Speicherformate im Web...

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keos 01.11.2008 | 15:22
"Piet ist Zielgruppen-Durchschnitt einer Generation, die keinen Unterschied mehr macht zwischen der Zeit, die man im sozialen Netzwerk oder in der Kneipe verbringt."

das klingt zwar gut, diese "generation" allerdings existiert nicht. auch leute, die sehr viel zeit in social networks verbringen bewerten persönliche, face2face-gespräche im allgemeinen wesentlich höher als chats oder die anderen kommunikationsmöglichkeiten des internets.

ansonsten hätte ich für solche behauptungen gern quellen...

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