Göteborger Variante
Im Interzonenturnier Göteborg 1955 bereiteten die argentinischen Spieler Najdorf, Oscar Panno und Herman Pilnik für Schwarz eine Neuerung im 9. Zug in der Najdorf-Variante der Sizilianischen Verteidigung vor. Nach 1.e4 c5 2.Sf3 d6 3.d4 cxd4 4.Sxd4 Sf6 5.Sc3 a6 6.Lg5 e6 7.f4 Le7 8.Df3 h6 9.Lh4 geschah g5. Dieser neue Zug kam fast gleichzeitig in drei Partien auf das Brett. Allerdings gewannen die sowjetischen Spieler Geller, Keres und Spasski ihre Partien nach 10.fxg5 Sfd7 11.Sxe6. Daraufhin erschien die Göteborger Variante für Schwarz nicht mehr spielbar. 1958 aber rehabilitierte Bobby Fischer die Variante: In Portoroz brachte er in seiner Partie gegen Gligoric wiederum eine Neuerung im 13. Zug und hielt diese Partie remis.
Foglietto sagte:
zwar interessant, aber doch schon eine Weile her.Relativ aktuell ist, daß Anand seinen Titel gegen Kramnik mit Bravour verteidigt hat.
das weiß doch jeder
montgomeryjones sagte:
Foglietto sagte:
zwar interessant, aber doch schon eine Weile her.Relativ aktuell ist, daß Anand seinen Titel gegen Kramnik mit Bravour verteidigt hat.
das weiß doch jeder
also ich hatte davon mal keine ahnung.








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04.11.2008 - 20:02 Uhr
Foglietto
Relativ aktuell ist, daß Anand seinen Titel gegen Kramnik mit Bravour verteidigt hat.