Buchnotiz. Die schönsten Mädchen der Welt
Kleine Lesenotizen zu den Büchern auf unseren Nachttischen. Denn die nächste Buchmesse kommt bestimmt.

- Buchnotiz. "Goodbye Lemon" - blöder Titel, gute Geschichte 11.12.2008
- Buchnotiz. "Dinge bei Licht" - eine Erzählung von Tobias Hülswitt 10.11.2008
- Meine Stadt, meine Wohnung, mein Leben – ein Traum! 16.10.2008
- Buchnotiz. "Ende einer Nacht" - mit Romy Schneider tot gehen 24.09.2008
- Buchnotiz. "Die Freibadclique" - ein leichter Roman aus schwerer Zeit. 17.09.2008
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In der Vanity Fair gab es vor zwei Wochen ein sehr interessantes Interview mit Noah Gordon, der davon erzählte, wie schwer es war, als sich seine Bücher jahrelang nicht verkauften. Und dann auf einmal kam der Durchbruch.
Das daraus erwachsende Selbstbewußtsein würde ich manchmal auch den heutigen Jugendlichen wünschen.
Und da geht es um weit mehr als um Selbstbefriedigung, eher um eine öffnende Perspektive, ein Zugang zur Welt, den jeder mal sehen sollte.
meine cvjm traumata werden auch noch den weg in die annalen der unwichtigen bücher finde, mich dünkt es wird immer leichter
was halt so gedruckt wird.
Ich habe das Buch ebenfalls gelesen und war begeistert davon. Mag sein dass es ein bisschen viel der frühkindlichen Wixerei ist, doch das tut dem ganzen keinen Abbruch.
Max Wiener hat meiner Meinung nach ein sehr großes Potential Fuß im Literaturgeschäft zu fassen und wenn nicht mit diesem Werk, dann hoffentlich mit dem nächsten!
Mich erinnern einige Sprüche der Möchtegern-Kritiker an Bruno aus dem Buch von Herrn Wiener. Intellektuell ist man nicht, wenn man es von sich behauptet. Kritisieren kann ich nur, wenn ich es besser könnte. Ich fand das Buch sehr amüsant, witzig und sehr bildlich beschriebene Situationen, wobei mich am meisten die Wortgewandheit fasziniert hat. Es war ein Genuß das Buch zu lesen. Ich kann mich nur "Lesende"r anschließen. Es ist großes Potential vorhanden und das war garantiert nicht das letzte Buch von Max Wiener (hoffentlich!) .
22.10.2008 - 23:42 Uhr
tinocerutti
Mich erinnern einige Sprüche der Möchtegern-Kritiker an Bruno aus dem Buch von Herrn Wiener. Intellektuell ist man nicht, wenn man es von sich behauptet. Kritisieren kann ich nur, wenn ich es besser könnte. Ich fand das Buch sehr amüsant, witzig und sehr bildlich beschriebene Situationen, wobei mich am meisten die Wortgewandheit fasziniert hat. Es war ein Genuß das Buch zu lesen. Ich kann mich nur "Lesende"r anschließen. Es ist großes Potential vorhanden und das war garantiert nicht das letzte Buch von Max Wiener (hoffentlich!) .








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01.09.2008 - 19:25 Uhr
AllesOderNichts