22.08.2008 - 19:00 Uhr

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Hochglanzsex

Text: julia-finger

Ein Pornoheft für Frauen? „Porno nein, Erotik ja“, sagt Ina Küper, Chefredakteurin des neuen Magazins „Alley Cat“.

Im Zeitungsregal steht seit August ein neues Erotikmagazin für Frauen. Allerdings nicht zwischen „Praline“ und „Playgirl“, sondern in einer Reihe mit „Dummy“, „Sleek“ und all den anderen Lifestyle-Magazinen: „Alley Cat“, gemacht von drei Studentinnen aus Düsseldorf, bringt stilvolle Erotik und inhaltlichen Anspruch zusammen.
„100 Seiten Lust“ „Alley Cat“ funktioniert wie ein Lifestyle-Magazin mit monothematischen Ausgaben. Doch das Thema ist immer: Sex. Auf 100 Seiten Hochglanzpapier finden sich zwar auch Spielzeuge, Tipps für Dirty Talk und erotische Fotostrecken. Vor allem will „Alley Cat“ aber durch interessante Portraits und gute Reportagen überzeugen. In der im Juli veröffentlichten ersten Ausgabe gelingt das für eine junge Redaktion schon ganz gut: Das Portrait über die erfolgreichste Designerin von Luxus-Liebesspielzeug, Shiri Zenn, und auch die Reportagen über den Besuch auf einer Dildo-Party, das Window-Shopping im Amsterdamer Rotlichtviertel und die Arbeit bei einer Sexhotline sind nicht nur für Frauen lesenswert.
Die "Alley Cats" Jana Vetter, Ina Küper und Marlene Burba. Chefredakteurin und Herausgeberin Ina Küper war bis vor kurzem noch Studentin an der Düsseldorfer AMD Akademie für Mode & Design. Die Idee zu „Alley Cat“ kam der 24-Jährigen während der Vorbereitungen auf das Examen. Sie ist zuständig für die Vermarktung, das Artwork und den redaktionellen Inhalt. Unterstützt wird sie dabei von den zwei Mitstudentinnen Marlene Burba und Jana Vetter. jetzt.de: „Alley Cat“ heißt wörtlich übersetzt „streunende Katze“, sinngemäß bedeutet es vor allem aber Flittchen. Wieso gerade dieser Name? Ina Küpper: Ich wollte einen Namen, der frivol, aber trotzdem elegant klingt. Obwohl eine streunende Katze sich nimmt, was sie will – auch in sexueller Hinsicht –, steht dieses Tier für Anmut und Stilgefühl. „Alley Cat“ beschreibt also alles, was das Magazin ausmacht: Eine Alley Cat ist für mich eine sexuell befreite und anbetungswürdige Frau. Nach dem Studium machen die meisten Journalismusstudenten Praktika, mit Glück vielleicht ein Volontariat. Ein eigenes Magazin zu veröffentlichen, trauen sich Jungjournalisten eher selten. Sehr mutig… Den Anstoß, das eigentliche Uniprojekt „Alley Cat“ tatsächlich umzusetzen, haben mir meine Dozenten gegeben. Sie haben mir verdeutlicht, dass es nicht unrealistisch ist, ein eigenes Magazin auf den Markt zu bringen. Wieso ich mich am Ende aber wirklich getraut habe, frage ich mich manchmal selbst. Eigentlich bin ich ein Angsthase. Was unterscheidet „Alley Cat“ von Pornoheften wie „Playgirl“? Einerseits die optische Aufmachung. Während Magazine wie „Playgirl“ auf dem Cover immer einen halbnackten Mann zeigen, wird das Thema bei uns etwas subtiler visualisiert. Andererseits ist der Inhalt natürlich ein ganz anderer – „Alley Cat“ bietet keine pornografischen Fotostrecken, sondern vor allem textlichen Inhalt. Im Magazin findet die Leserin viele nackte Frauen – aber nur wenige Männer. Schauen sich Frauen lieber nackte Frauen an als nackte Männer? Mindestens genauso gern. Viele männerliebende Frauen haben lesbische Tendenzen. Auch wenn man diese homosexuellen Fantasien nie in die Tat umsetzt, spielen sie eine wichtige Rolle für die eigene Sexualität. Nackte Frauen sind einfach ästhetisch und natürlich schaut man sie sich auch gerne an, um den eigenen Körper mit einem fremden zu vergleichen. Wie sind die Reaktionen auf das Magazin? Die Leserinnen sind ausnahmslos begeistert. Ich bekomme täglich Mails von Frauen, die sich über unsere Verkaufsstellen informieren oder einfach nur Lob loswerden wollen. In den letzten Wochen ist sehr deutlich geworden, dass der Zielgruppe, also den Frauen von 25 bis 40 Jahren, ein solches Medium gefehlt hat. Viele Leserinnen sagen, dass sie „Alley Cat“ sehr genießen und sich durch uns verstanden und in ihrer Sexualität unterstützt fühlen. Welche Rolle spielt Erotik in deinem Leben? Eine große! Aber ich denke, darin unterscheide ich mich nicht von anderen Frauen. Sexualität und Körperlichkeit sind wie Essen, Trinken und Schlafen ein Grundbedürfnis. Darin liegt die Daseinsberechtigung von „Alley Cat“. Ich bin keine übersexualisierte Nymphe – nur eine Frau mit menschlichen Bedürfnissen. Ich passe in meine eigene Zielgruppe und die interessiert sich für die eigene Lust und die verschiedenen Möglichkeiten, alle Sinne zu verführen. Und dein Freund, was sagt der zu „Alley Cat“? Wir leben zusammen unter einem Dach und er hat die Entstehungsgeschichte von „Alley Cat“ von Anfang an miterlebt. Er ist derjenige, der mich ermutigt, weiterzumachen, wenn meine Kräfte mal wieder nachlassen. Rückblickend würde ich sagen, dass es das Magazin ohne seinen Zuspruch nicht geben würde. Siehst du die Zukunft von „Alley Cat“ bei einem großen Verlag? Ich werde weiterhin versuchen, die Zeitschrift in Eigenregie zu publizieren. Die Selbstständigkeit garantiert mir totale kreative Freiheit und das Recht, „Alley Cat“ so umzusetzen, wie es mein Konzept vorsieht. Trotzdem schließe ich die Zusammenarbeit mit Investoren und Verlagshäusern nicht grundsätzlich aus – allein schon wegen der Kosten. Für die erste Ausgabe von „Alley Cat“ ist mein Erspartes draufgegangen, 15.000 Euro. Mein Traum war mir das aber wert. „Alley Cat“ gibt’s für 4,50 Euro am Kiosk und in ausgewählten Sexshops. Ausgabe Nr. 2 erscheint am 3. September.


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diejodie
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Mag ich Mag ich nicht

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24.08.2008 - 05:33 Uhr
diejodie

äh, hallo? ich habe in keiner weise das aussehen der drei mädels kommentiert/kritisiert, sondern die aussage des durchinszenierten pressefotos.
mit so einem bild SOLL ein image, eine geschichte rüberkommen - sonst hätte man passfotos der drei genommen. und genau mit diesem image, das dieses foto da oben vermittelt, habe ich ein problem. das kann ich ja wohl mal hier äußern, ohne dass man mir gleich eine hetzjagd andichtet.

chefredakteure stehen halt auch meistens ein bisschen für ihre zielgruppe. deshalb sehen auch die "freundin"-chefredakteurinnen so aus, wie so aussehen. und genau deshalb vermittelt mir das bild der drei mädels da oben auch, dass mir ihre zeitschrift nicht gefallen wird. damit kann ich mich nämlich leider nicht identifizieren.

so, und wer mir jetzt nachweisen kann, dass ich hier irgendjemanden persönlich angegriffen oder aufgrund seines äußeren beleidigt habe, der möge das bitte tun. ich bin gespannt.

@ina: ich weiß, dass es nicht leicht ist, aber wenn du schon auf das bisschen kritik hier derart beleidigt reagierst, werden die nächsten wochen wahrscheinlich nicht leicht werden. dickes fell hilft und muss auch sein - allen recht machen kann mans nämlich nie. und ja, ich spreche aus erfahrung.

Bernsteinhexe
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Mag ich Mag ich nicht

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24.08.2008 - 11:29 Uhr
Bernsteinhexe

diejodie sagte:
Bernsteinhexe sagte:
Mit der sexuellen Befreiung der drei kann es nicht so ganz weit her sein, wenn die als allererstes quieken "Erotik ja, Porno nein"


aha, sexuelle befreiung heißt also, auf pornos zu stehen? interessant.

mich nervt diese ganze porno-feminismus-diskussion total. kann man sich nicht mal vielleicht darauf einigen, dass das einfach geschmackssache ist? man traut sich das als selbstbewusste, sexuell befreite (oh ja!) frau ja gar nicht mehr laut zu sagen, weil's total "uncool" geworden ist, aber: ich finde pornos doof, eklig, absolutely not antörnend. it's not my cup of tea.
und das heißt jetzt, dass ich ein verklemmtes weibchen bin? kann's ja wohl nicht sein.


Ich sehe ein, dass mein Kommentar missverstanden werden kann.
Kurzer Erklaerungsversuch: NEIN, frau muss nicht auf Pornos stehen, um emanzipiert zu sein. Soviel Masochismus kann niemand verlangen, bei dem Mist, den es da zuhauf gibt.
ABER, es wird einem jeden Tag und ueberall vermittelt, dass Frauen sich nur fuer Bluemchenerotik und Kuscheln zu interessieren haben. Dann wird ein Sexheft extra fuer Frauen gemacht, und die Werbung/der Artikel vermittelt als Grundbotschaft "Nein, keine Angst, du bist trotzdem ein gutes Maedchen, auch wenn du dieses Heft kaufst. Wir sind gar nicht so schmutzig explizit und Maenner brauchst du dir eigentlich gar nicht angucken, Frauen sind ja viel aesthetischer (ungefaehrlicher?). Ach ja, und die Kosmetik kommt natuerlich auch nicht zu kurz."
Und das aergert mich. Nicht die Sache an sich, da gibt es bestimmt eine grosse Zielgruppe, sondern weil dieses Scheiss-Rollenbild fortgeschrieben wird, dass Frauen in sexueller Hinsicht aengstlich zu sein haben.
Ich schaetze, ich werde mir das Heft ansehen muessen, um herauszubekommen ob lediglich der Artikel hier in die Richtung geht, oder die Zeitschrift.

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Mag ich Mag ich nicht

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24.08.2008 - 12:04 Uhr
Bernsteinhexe

Andere Formulierung: Man muss keine Pornos moegen. Man sollte allerdings keine Angst haben (muessen?), dass "die Leute" denken man mag sowas. Oder dass man es eben nicht mag.

fraeuleiningeborg
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Mag ich Mag ich nicht

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24.08.2008 - 12:19 Uhr
fraeuleiningeborg

Wie die Wahrnehmung doch auseinandergeht.
Ich habe in den letzten Jahren das Gefühl, dass einem jeden Tag und überall vermittelt wird, dass man als "moderne" Frau Pornos und dieses alberne Plastikspielzeug toll finden muss und ansonsten Männer nur über ihre sexuellen Fähigkeiten zu definieren hat.
Das geht mir beträchtlich auf den Keks.

garamond
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Mag ich Mag ich nicht

1

24.08.2008 - 12:30 Uhr
garamond

fraeuleiningeborg sagte:
Wie die Wahrnehmung doch auseinandergeht.
Ich habe in den letzten Jahren das Gefühl, dass einem jeden Tag und überall vermittelt wird, dass man als "moderne" Frau Pornos und dieses alberne Plastikspielzeug toll finden muss und ansonsten Männer nur über ihre sexuellen Fähigkeiten zu definieren hat.
Das geht mir beträchtlich auf den Keks.


kein wudner daß es überall krieg und leid gibt wenn es zu wirklich jedem thema zwei verschiedene ansichten gibt. und beide leuchten mir ein !!!! was osll ich jetzt machen? kennt ihr das? daß man sich nicht für eine meinung entscheiden kann weil einem beide argumente voll und ganz einleuchten? zeugt das von intelligenz oder so?

fraeuleiningeborg
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Mag ich Mag ich nicht

-1

24.08.2008 - 12:36 Uhr
fraeuleiningeborg

@garamond: Nee, das nennt man schizophren ;)

Bernsteinhexe
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Mag ich Mag ich nicht

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24.08.2008 - 12:37 Uhr
Bernsteinhexe

garamond sagte:
kein wudner daß es überall krieg und leid gibt wenn es zu wirklich jedem thema zwei verschiedene ansichten gibt. und beide leuchten mir ein !!!! was osll ich jetzt machen? kennt ihr das? daß man sich nicht für eine meinung entscheiden kann weil einem beide argumente voll und ganz einleuchten? zeugt das von intelligenz oder so?


Vermutlich. Und vielleicht sogar von einer reiferen, entspannteren Auffassung zu dem Thema, als Leute wie ich aufbringen :-) Der beste Spruch zu dem Thema. Danke

diejodie
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Mag ich Mag ich nicht

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24.08.2008 - 14:51 Uhr
diejodie

@bernsteinhexe und ingeborg:
ich teile zwar auch eher frl. ingeborgs wahrnehmung, aber mit der ausgeführten erklärung der bernsteinhexe akzeptiere ich auch gerne ihre position.

das ist ja fast wie im lesekreis hier :)

Froschhonigkuchenpferd
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Mag ich Mag ich nicht

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24.08.2008 - 17:20 Uhr
Froschhonigkuchenpferd

Wenn die Auswahl an was-mit-Sex(appeal)-für-Frauen so groß ist wie hier teilweise behauptet wird (à la "hab schon Besseres gelesen"), warum ist davon nirgends was zu hören?

Ich finde: Wir sollten froh sein, dass sich mal jemand traut, was in der Richtung und nicht "Frauenzeitschrift Nr. 300" aka "Brigitte/Lena/Laura/Lisa/Frau der Woche" zu machen. Freundin & Co. mögen alle ihre Daseinsberechtigung haben, von mir aus, und die möchte ich ihnen auch nicht absprechen.

Nur - sie sind sowas von unspannend, dass sich der Kauf eh nicht lohnt.

Deshalb werd ich mir Alley Cat (Titel find ich übrigens auch gelungen!) auf jeden Fall mal anschauen.

Probieren geht über Studieren.

Digital_Data
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-1

03.09.2009 - 02:24 Uhr
Digital_Data

diejodie sagte:
ganz problematisch finde ich übrigens die selbstinszenierung der drei macherinnen da oben auf dem foto. so eine mischung aus "freundin"-chefredakteurin (googelt die mal! und die stellvertreterin! die sehen genauso aus wie die beiden blonden) und irgendwie auch so ein bisschen edelpuff (schwarz-rot) und aufgesetzter geschäftsfrauen-look. und das mit 24.mag ich nicht, macht mir das magazin eher unsympathisch.was ich mag: den namen. find ich richtig gut.


Da Du schon die Frage stellst, wer das dann nachweisen könnte, hier doch einige Anmerkungen. Wo Du alleine aus den Farben rot-schwarz einen Edelpuff ableitest, wird wohl für immer Dein Geheimnis bleiben. Für mich ergeben sich daraus keine auch nur annähernd in dieser Ecke schlummernden Assoziationen. Aber es ist eine direkte Beleidigung. Denk einmal etwas über Deine Voruteile und Denkstrukturen nach.

Eine "freundin"-chefredakteurin stelle ich mir eher so Mitte 30 vor im Business-Kostüm mit Jacke. Da zeigt sich aber schon, dass auch diese Platitüde nicht stimmt, da Business-Frauen sich ganz anders kleiden. Das läuft zumindest bei Dir eher unter gehobener Abendgaderobe, etwas sexy, aber gleichzeitig noch seriös.

Insofern ist Deine Beurteilung eine sich selbsterfüllende, Du bildest Dir Deine Meinung und interpretierst dies dann alles in dieses Foto hinein. Insofern muss ich Ina deutlich recht geben. Es ist manchmal schon erschreckend, wie in der scheinbaren Anonymität in dieser Community mit anderen Leuten umgegangen wird.

Wirklich konstruktiv negative Argumente habe ich hier nicht gefunden, auch nicht:

Digital_Data
fraeuleiningeborg sagte:
Mir reicht die Vorschau eigentlich, um zu wissen, dass ich mir kein Heft kaufe, in dem Artikel wie "Warum jede Frau einen Vibrator besitzen sollte" stehen.


Na eine wirklich offene Einstellung ist das nicht, alleine aus dem Titel einen Artikel nicht zu lesen. Meine Meinung ist zementiert, da ändert auch so ein Artikel nichts.

@shafty

Der Playboy ist ein hartes Pornoheft ? Das meinst Du jetzt aber nicht ernst, der amerikanische vielleicht, wobei auch der gegen den Hustler Micke Maus Niveau hat, aber der deutsche ?

Digital_Data

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