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Macht

| 01.08.2008 19:00  

Wir sind's nur

China öffnet sich mit den Olympischen Spielen der Weltpresse? Nun ja, es kommen hauptsächlich Sportjournalisten. Eine Relativierung.
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Kommentare
gamiani 02.08.2008 | 15:52
Hervorragender Artikel! Er sagt nicht nur das Offensichtliche über die üble Verquickung von Sport, Politik und multinationalen Konzernen, sondern brät gleich auch den dientsfertig sabbernden Schreiberlingen eins über, aus denen das Gros der Sportjournallie besteht. Man sagt ja immer: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Aber wenn's dann doch mal eine tut, dann meist zur großen Freude der Zuschauer - oder in diesem Fall der Leser. Weiter so, Herr Zaschke!

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fraeuleiningeborg 02.08.2008 | 17:14
Komisch, der Artikel hat mich erst interessiert, als ich ihn gerade in der Print-Ausgabe gelesen habe.
Dabei ist er richtig gut, die reine Wahrheit!

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MatthiasSch 02.08.2008 | 22:06
Klasse Artikel, der beschreibt das Verhältnis Sport(journalisten) vs. China wirklich treffend!

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afrikman 04.08.2008 | 01:39
Ja nicht nur das Verhältnis zu China, sondern vor allem des Sports bzw. seiner Funktionäre und Günstlinge, die äußerst un-olympisch den großen Mann (oder Frau) markieren, zur den Sponsoren, der Industrie etc. Die Sportler erscheinen da nur noch als nützliche Idioten. Gut, dass ein Zierpudel auch mal über den Sportrand hinwegguckt. Und das meisterlich-subtil!

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