Nachrichten aus dem Netz - Bücher schreiben im Netz
Mehrere Internetseiten buhlen um die Manuskripte junger, unbekannter Schriftsteller.
Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.- Null Punkte für die Meinungsfreiheit 25.05.2012
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06.08.2008 - 00:28 Uhr
einfroeschlein
Es bedarf nur einiger weniger Klicks, um das herauszufinden - durchaus zumutbar für Lars Weisbrod, den Autor des entsprechenden SZ-Artikels. Als langjähriger SZ-Leser bin ich ein wenig enttäuscht, dass sich der Redakteur nicht die Mühe gemacht hat, sich mit diesen leider üblichen Monetarisierungs-Strategien auseinandergesetzt hat. Oder auf vielversprechende Experimente hingewiesen hat, bei denen Laienautoren und deren Texte eben nicht als Köder missbraucht werden, sondern als gleichberechtigte Partner renommierter Verlage auftreten. Genannt seien hier nur amillionpenguins.com (Wikinovel, initiiert von Penguin) und hierschreibenwir.de (Junge Nutzer schreiben zusammen mit einer Rowohlt-Autorin den ersten deutschen Community-Roman).
Mit freundlichen Grüßen an die SZ-Redaktion