Stilogramm: Wir leben in einem Spoiler-Zeitalter
Dem Internet sei dank, muss man gar keine Filme mehr anschauen, man bekommt sowieso schon Wochen vorher erzählt, worum es geht und wer am Ende stirbt. Es herrscht Spoiler-Alarm
Der wahrscheinlich bekannteste Spoiler der letzten Jahre geht ungefähr so (ACHTUNG SPOILER): „Der Film „The Sixth Sense“ ist ja ganz gut, nur am Schluss, als dann herauskommt, dass der Arzt tot ist und nur deshalb mit toten Kindern sprechen kann, der war irgendwie nicht so schockierend.“ Und mit diesem kleinen Satz hat man wieder ein paar Menschen so richtig schön sauer gemacht.
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weltherrrschaft sagte:
Heißt das nicht "Spaßverderber" oder "Spielverderber"? Spoiler sind doch die Dinger an tiefergelegten Autos, vorne und am Heck oder wie oder was?
to spoil = verderben. Der Ausdruck passt also haargenau. Man müsste eher mal fragen, warum die Autotuner sich so merkwürdige Namen für ihre Teile ausdenken.
24.07.2008 - 11:10 Uhr
eisengrau
legalize_ultra sagte:
DUMBLEDORE DIES!!!
Na, das war ja schon von Anfang an abzusehen, so wie der dahergetattert kam. Erzähl lieber den Twist bei The Happening, dann kann ich mir den Film sparen.
das ganze gehampel um irgendwelche sequels (wer braucht bitte einen aus einer idee fuer maximal einen film recycelten 4. teil von xyz?) ist eh laecherlich. lest mehr buecher.








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23.07.2008 - 19:19 Uhr
drolli