Keine Party ohne Ed Hardy - die Fakten zum Klamottenhersteller des Sommers
Text: xifan-yang - Foto: dpa; donedhardy.com
Die T-Shirts von Ed Hardy sind das Arschgeweih der Stunde. Zehn mal Wissenswertes über ein, naja: Erfolgslabel
6.
Dass die Marke bei jüngerem Publikum eine gewisse Strahlkraft besitzt, hat sich rumgesprochen. Genützt hat es in diesem Fall
nichts.
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Im deutschsprachigen Raum tauchten die Fummel erstmals vor circa eineinhalb Jahren in der zweiten Staffel von „Germany's next Topmodel“ auf. In einer Folge wurde zum Ed Hardy-Casting geladen und Heidi-Spezl Christian Audigier ließ die Mädchen großzügig seinen Laden plündern. Die Models waren so dankbar, dass sie in allen weiteren Sendungen die Klamotten gar nicht mehr ausziehen wollten. Christina, Finalistin der dritten Staffel, ist zurzeit auf überlebensgroßen Ed Hardy-Werbetafeln in ganz Los Angeles zu sehen.
8.
Audigier entwirft bald auch Motorräder.
9.
Ganz der Papa: Audigiers Tochter Crystal Rock hat ihr eigenes Label Crystal Rock gegründet. Ihr Design atmet „den Geist der Jugend und reflektiert den Individualismus Hollywoods.“ Sagt sie selbst.
10.
Und zum Schluss noch eine Mutmaßung: Kunden, die Ed Hardy-Artikel kaufen, kaufen auch Produkte von: Juicy Couture, Baby Phat, Diesel und Von Dutch. An den Von Dutch-Truckercaps trägt Audigier als ehemaliger Vizechef des Labels übrigens Mitschuld.