"Aber nicht zum Nulltarif" - Warum die Gema gegen RapidShare klagt
In der Rosenheimer Straße in München sieht man den Aufstieg von RapidShare kritisch. Hier sitzt die "Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte" (Gema), die unlängst mit einer Klage gegen RapidShare für Schlagzeilen sorgte. Gaby Schilcher, Sprecherin bei der Gema, erläutert ihre Kritik.

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17.06.2008 - 14:37 Uhr
status_quo_vadis
Reclaim the music! von wegen Urheberrecht...
17.06.2008 - 16:59 Uhr
syno
Aha, da sind wir ja wieder, was der Nutzer macht ist egal. Ob ich mein FAX zum kopieren nutze ist egal, Huaptsache es wird bezahlt.
Ob ich meinen Brenner für illegale Kopien nutze ist egal, Hauptsache es wird bezahlt.
Ich dachte eigentlich Sippenhaft gibt es nicht mehr. Wenn jemand ein Auto klaut, dann muss ich den Dieb erwischen und nicht den parkplatzbesitzer auf eine pauschale Abgabe verklagen. Man kann alles für rechtswidrige Verfahren nutzen, der Bereitsteller einer Infrastruktur ist nicht der Schuldige. Man macht es sich da etwas einfach bei der GEMA. Erst wenn der Anbieter der Infrastruktur nicht reagiert, wäre ein gerichtlicher Anspruch gerechtfertigt.
Digital_Data
das perfide daran ist, dass daraufhin das kopieren kriminalisiert werden soll...
mit ein wenig Glück und wenn alles gerecht läuft, wird der Markt aber hier tatsächlich einmal alles von selbst regeln, der Onlinevertrieb wird die Regel und diejenigen, die sich nicht drauf einstellen... naja. bisher haben die Rechterverwalter die Internetrevolution verpennt und ihr Image auf Jahre hinaus ruiniert.
ich würde um keinen dieser Menschen weinen.
Ich weiß das mit den Gebühren sehr genau. Auch schon auf Videorekordern und Videokassetten waren Gebühren drauf, auch auf Brennern etc.
Digital_Data
Ich kann die Argumentation von der Gema nicht nachvollziehen. Es ist doch in keinster Weise illegal, Daten bei einem Filehoster hochzuladen oder runterzuladen. Solange das meine Daten sind...
Erst wenn ich den Schlüssel weitergebe, und jemand anders sich die Datei runterlädt, wird doch eine Urheberrechtsverletzung begangen.
Ich würde den Kids ihren Spaß mit den Kopien lassen. So viel Schaden entsteht da nicht. Es sind ja keine potentiellen Käufer für die Originale, weil ihnen das Geld fehlt. Wenn sie später Geld verdienen, werden sie zu Kunden, die das Business nicht verprellen sollte.








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17.06.2008 - 09:36 Uhr
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