zerrissen.
das zwiebelschneiden jagt mir tränen in die augen und meine handgelenke schmerzen unter jeder bewegung.lange schon habe ich nicht mehr geweint, seit september, zu lange vielleicht schon.
genauer gesagt, seit dem einundzwanzigsten september, ich weiss es, obwohl ich mir daten schlecht merken kann. und nein, ich verwechsle nicht mit dem elften, dem tag an dem die zwillingstürme eingestürzt waren und ich weinte auch nicht wegen den toten.
ich frage mich, ob traurigkeit gross oder klein sein kann und ob es manchmal vielleicht nicht einfacher ist zu sterben.
- beautiful boyz 10.09.2008
- nimm mich mit. 14.05.2008
- sag mir. 25.02.2008
- kleinigkeiten. 09.02.2008
- was kommt. 21.01.2008
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die stärke in uns ist es, dass das leben toll ist, selbst dann, wenn wir beginnen, zu zweifeln.
küsschen!
"mit unserem denken können wir unsere laune schon ein bisschen steueren.
jedoch brauchen wir ab und zu ein tief, um danach die höhe wieder zu erkennen."
traurig sein ist wichtig, obwohl es auch sehr scheiße ist. fühlt sich so furhtbar an.
aber man elrnt.
und dann gehts wieder bergauf.
ich wünsche dir dass es ganz ganz schnell wieder bergauf geht...
vielleicht ist es zu einfach.
Khalil Gibran
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19.06.2008 - 14:55 Uhr
MountMcKinley
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13.06.2008 - 09:26 Uhr
impulse
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