07.05.2008 - 19:00 Uhr

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Die Work-Wife-Balance

Wie die Frauenbewegung zum Karrierecoaching verkommt

Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.


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__xxx__
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Mag ich Mag ich nicht

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08.05.2008 - 12:33 Uhr
__xxx__

MisterJones sagte:
@__xxx__ Der Begriff Wellness ist und bleibt Unsinn. Wenn sich jemand öffentlich hinstellt und für etwas eintritt, macht er/sie das nicht, weil er/sie ein schönes rosa Leben haben will. Das suggeriert Wellness aber.


Aber sicher, genau das wollen die Damen bezwcken, siehe mein Beispiel oben. Ist nur eines der vielen.

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Mag ich Mag ich nicht

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08.05.2008 - 12:35 Uhr
__xxx__

Denn für was kämpfen die sonst? So ziemlich alle Ziele für die Feministinnen damals gekämpft haben sind längst erreicht. Wir haben eine wirkliche Gleichberechtigung im Land, bzw. (bezogen auf Schaidungsrecht etc.) werden Frauen bereits ungerecht bevorteilt. Also stellt sich die Frage, was will diese Truppe denn sonst? Antwort - siehe Wellness.

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Mag ich Mag ich nicht

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08.05.2008 - 12:35 Uhr
__xxx__

"Scheidung" meinte ich

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Mag ich Mag ich nicht

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08.05.2008 - 12:37 Uhr
__xxx__

syno sagte:
also bitte, welche Länder?


USA, Deutschland, UK, Skandinavien. Schweden ist bei weitem das schlimmste Beispiel, da ist er schon über die Grenzen des gesunden Menschenverstands ausgeartet:

http://blog.zeit.de/sex/?p=475

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Mag ich Mag ich nicht

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08.05.2008 - 12:38 Uhr
__xxx__

Bah, "es" anstatt "er"

riesenherz
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Mag ich Mag ich nicht

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08.05.2008 - 14:23 Uhr
riesenherz

siehst du, xxx, passiert immer wieder: "über die Grenzen des gesunden Menschenverstands ausgeartet". sprache verrät einiges über das denken.

__xxx__
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Mag ich Mag ich nicht

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08.05.2008 - 14:38 Uhr
__xxx__

Deutsch ist meine Drittsprache, da brauchst nicht so viel reininterpretieren.

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Mag ich Mag ich nicht

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08.05.2008 - 14:40 Uhr
__xxx__

Ich kann Dir übrigens aus Schweden noch weitaus schreklicheres nennen, z.B. das eine weitaus schlechter qualifizierte Frau für eine Stelle angstellt wird, dies nur durch die niedrige Frauenquote berechtigt. Dieser Fall ging sogar bis zum EU-Gerichtshof, wie erwartet ohne erfolg.

MisterJones
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Mag ich Mag ich nicht

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08.05.2008 - 14:43 Uhr
MisterJones

__xxx__ sagte:
Denn für was kämpfen die sonst? So ziemlich alle Ziele für die Feministinnen damals gekämpft haben sind längst erreicht. Wir haben eine wirkliche Gleichberechtigung im Land


Na ja, dann willst du es eben nicht sehen. Von Gleichberechtigung kann keine Rede sein. Siehe mein Beispiel vorher, das du wohlwissend umschifft hast:
"Ein Beispiel: Eine Bekannte arbeitet im selben Laden wie ihr Freund. Beide wurden befördert, nur wenige Monate nacheinander, auf die identische Position (Redakteur/in). Er bekam 1000 Euro mehr. Sie geht zum Geschäftsführer, fragt: Warum? Der sagt: Na, du kannst ja jederzeit schwanger werden."

__xxx__
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Mag ich Mag ich nicht

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08.05.2008 - 14:55 Uhr
__xxx__

Mr. Jones: solche Fälle sind eine seltene Ausnahme und eigentlich nicht ganz legal. In dieser immer wiederkehrenden, sinnlosen Diskussion wird grundsätzlich so eine Ausnahme rausgepickt und darauf rumgeritten bis zum Umfallen. Gähn.

Die meisten Beschäftigten sind eh nach Tarif bezahlt und dieses unterscheidet definitiv nicht zwischen den Geschlechtern. Und z.B. in meiner Firma (ein Sportwagehersteller) haben wir in vielen Positionen fähige Damen, sogar in der Geschäftsführung.

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