Die Work-Wife-Balance
Wie die Frauenbewegung zum Karrierecoaching verkommt
Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.- Handys im Kampfeinsatz vor 13 Std.
- Wer Endlager suchen darf vor 13 Std.
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- Kümmer-Existenz vor 13 Std.
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08.05.2008 - 12:35 Uhr
__xxx__
08.05.2008 - 12:35 Uhr
__xxx__
08.05.2008 - 12:37 Uhr
__xxx__
syno sagte:
also bitte, welche Länder?
USA, Deutschland, UK, Skandinavien. Schweden ist bei weitem das schlimmste Beispiel, da ist er schon über die Grenzen des gesunden Menschenverstands ausgeartet:
http://blog.zeit.de/sex/?p=475
08.05.2008 - 12:38 Uhr
__xxx__
08.05.2008 - 14:40 Uhr
__xxx__
__xxx__ sagte:
Denn für was kämpfen die sonst? So ziemlich alle Ziele für die Feministinnen damals gekämpft haben sind längst erreicht. Wir haben eine wirkliche Gleichberechtigung im Land
Na ja, dann willst du es eben nicht sehen. Von Gleichberechtigung kann keine Rede sein. Siehe mein Beispiel vorher, das du wohlwissend umschifft hast:
"Ein Beispiel: Eine Bekannte arbeitet im selben Laden wie ihr Freund. Beide wurden befördert, nur wenige Monate nacheinander, auf die identische Position (Redakteur/in). Er bekam 1000 Euro mehr. Sie geht zum Geschäftsführer, fragt: Warum? Der sagt: Na, du kannst ja jederzeit schwanger werden."
Die meisten Beschäftigten sind eh nach Tarif bezahlt und dieses unterscheidet definitiv nicht zwischen den Geschlechtern. Und z.B. in meiner Firma (ein Sportwagehersteller) haben wir in vielen Positionen fähige Damen, sogar in der Geschäftsführung.
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08.05.2008 - 12:33 Uhr
__xxx__
Aber sicher, genau das wollen die Damen bezwcken, siehe mein Beispiel oben. Ist nur eines der vielen.