nulldrei.
was ist schon schmerz. und wieso muss ich wütend werden, nur weil ich deine melodien nicht mag.die angst vor dem eingesperrt sein manifestiert sich hinter jeder geschlossenen türe.
ein bisschen fühle ich das zittern und die angst vor abhängigkeit bläst sich zu einem riesigen ballon, den ich gerne in den himmel steigen lasse, damit ihn irgendwo anders, irgendwer anders wiederfindet.
wieso die angst nur immer so nah ist, bei mir, das möchte ich gerne wissen.
zu schnell schon, drehe ich den kopf weg, wenn du näher kommst. und zu schnell verliert sich mein lächeln wenn ich an dich denke.
zu nah, vielleicht.
tief spürten wir uns wohl, doch des einlassens, noch nicht. urängste brodeln in meinem innern so tief, dass mein hirn von dem dampf kaum mehr denken kann. die wände sind mit dunst beschlagen und ich freue mich über jeden klaren blick.

die angst kommt immer, wenn ich mich wohl und geborgen fühle, die angst davor, dass es genausoschnell wieder endet und ich alleine daliege. meine lungen das erste mal betätige, nach luft japse und nun in fleisch und blut manifestiert bin.
- vierpunkteins. 19.05.2008
- 4. 16.05.2008
- zwei. 22.04.2008
- einskommazwei. 21.04.2008
- nulleins. 20.04.2008
so geht's mir schon mein ganzes Leben und wirklich änderns wird sich nichts...wie länge hält man dieses Gefühl aus?
die guten momente im leben bewahren, in erinnerung behalten und jeden tag leben, spüren!








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30.04.2008 - 16:39 Uhr
dreamworld