leerräume.
das gefühl ist leicht zerknittert und schritte kitzeln die fusssohlen. die haut fühlt sich alt an, falten bis tief aufs fleisch. kerben, welche auf die unregelmässigkeit schliessen und das auf und ab im innern sichtbar abzeichnen. die haut schuppt sich ab und bleibt an den wänden hängen. stundenlang könnte man draufgucken, auf die fetzen, die hautfetzen, an der wand. mäuse verstecken sich in den löchern der mauern, nachts kommen die tiere ins dunkel. nachts wenn es beinahe so aussieht als wäre alles tot. wesen die schlafen, ruhig atmen in einem takt und dazu nur noch der ruhige herzschlag der tickt, an leben erinnert. in räumen, die sich mit nichts und toten körper von tieren auffüllen. diese tiere welche, die angst im hals stecken lassen, während wir aus dem ruhigen atemtakt hochschrecken und augen des toten ungeziefers das uns die einsamkeit zeigt. die wohnung wird leergeräumt, aus angst stellen wir die vergangenheit auf die strasse und drehen uns in kreisen in den leeren räumen.
- wie. 06.05.2008
- kampfgeist. 16.04.2008
- bewegung. 05.03.2008
- wenn. 02.03.2008
- meistens. 12.02.2008
(foto auch)
:)
deine texte inspirieren und hinterlassen so ein gefuehl. ein komisches.








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25.04.2008 - 10:38 Uhr
MountMcKinley
Ein seltsames Gefühl hinterlassen
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