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23.04.2008 - 19:01 Uhr

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Gentechnik macht nicht satt

Die Molekularbiologie bietet keine schnelle Lösung für die globale Nahrungsmittelkrise

Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.


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3 Kommentare

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DagnyTaggart
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Mag ich Mag ich nicht

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23.04.2008 - 19:23 Uhr
DagnyTaggart

Der Einsatz von Dungemittel und altbekannter Technik macht einen Kapitaleinsatz noetig. Dieses erwirbt der Bauer nur, wenn er seine Produkte in Europa verkaufen darf, was die EU aber verhindert.

Deshalb: Weg mit den Schutzzoellen, fuer freien Handel -alles andere beseitigt den Hunger nicht oder schafft nur neue abhaengigkeiten.

MorbusBahlsen
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Mag ich Mag ich nicht

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23.04.2008 - 22:40 Uhr
MorbusBahlsen

Nach der Lektüre des Haiti-Artikels sollte man sich bei Einsatz der Gentechnik in den reicheren Ländern fragen, wer auf der Welt wen eigentlich mit den biologischen Produkten ernährt. Wenn aber in anderen Ländern Saatgut und Verkaufspreise desaströse Ausmaße annehmen, ist aufs Ganze gesehen der Menschheit nicht wirklich gedient...

68Er
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Mag ich Mag ich nicht

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24.04.2008 - 02:43 Uhr
68Er

vielleicht können wir ja mit genmanipulierten cdu/csu politikern das intellektuelle problem dieser parteien lösen. zeit wäre es dafür.

und übrigens: die preise für grundnahrungsmittel steigen aktuell u.a. weil spekulanten die preise hoch treiben. das ist wie beim öl. wir haben aktuell nicht zu wenig davon, wir haben nur zuviel spekulation in den märkten. dort wollen die spekulanten der unsichtbaren hand auf kosten der ärmsten der ärmen ihren schnitt machen. sagen kompetente marktbeobachter.


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