Zum Davonlaufen: Coffee to go
In der Grün&Gut testet Anne Henneken, Produktredakteurin bei
utopia.de, einmal in der Woche ökologische Produkte und Dienstleistungen. Heute: Kaffee zum Davonlaufen

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a) die becher sind aus papier (ok, die deckel nicht)
b) dank starbucks haben die meisten erst einmal anderen kaffee als filterkaffee kennen gelernt - besonders die nicht klassischen "gemütliches italienisches café gänger" und haben damit überhaupt erst den weg für die individuellen unabhängigen läden geebnet.
und die beste chance eine echten schlechten kaffee zu bekommen ist immer noch das ach so tolle oma cafe in einer kleinstadt.
23.04.2008 - 15:45 Uhr
diedrossel
da ist alles geregelt. norm nennt sich das, alles genormt. auch der automatisiserte gesprächsleitfaden fürs kundengespräch.
das beste an dem job war, dass die wirklich tolle sachen jeden abend wegschmeissen (kuchen, sandwiches etc.). die dürfen dann die mitarbeiter aber wahlweise mitnehmen. hmmm. das war immer ein fest.
natürlich nerven ketten. andererseits war deutschland vor 10 jahren noch eine kaffeewüste. da war der o.g. oma filterprött das mass aller dinge. das sollte man bei aller berechtigten kritik nicht vergessen.
Aber keines davon ist in der Lage, mir vor 9 Uhr morgens einen Kaffee auszuschenken. Nur Starbucks hat offen.
Ist das jetzt acuh schon eine STrategie im Verdrängungswettbewerb?
der ganze trick besteht doch darin stück für stück all diese kaffeeverkäufer abzuklappern und sich die guten zu merken. ich für meinen teil hab in so ziemlich jeder ecke berlins einen kaffeestand, wo ich weiß, dass der kaffee gut und der preis akzeptabel ist.
tjaja.
alles eine frage der organisation.
dass ich mir zuhause dennoch begeistert die hände reibe, wenn der filterkaffee mal etwas teurer aber dafür auch richtig gut ist, tut meiner leidenschaft für coffee-to-go-becher in meinen augen keinen abbruch....
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23.04.2008 - 14:34 Uhr
dine
Ich persönlich trinke sowieso nie Kaffee, schon gar nicht Togo. Wenn was Togo, dann Bier.