Müsli macht Männer: Was Mama isst, beeinflußt das Geschlecht des Babys
Ernährung in der frühen Schwangerschaft entscheidet über das Geschlecht des Kindes mit
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ist meiner Meinung nach fragwürdig.
Es gibt genauso Studien, was der Altersunterschied zwischen Mann und Frau ausmacht, dass bei mehr als 5 Jahre älteren Partnern die Frauen eher Söhne gebären. Und und und.
Der Zeitpunkt des Eisprungs und der Zeitpunkt der Befruchtung spielt doch auch noch ne Rolle...
hm
damit sollte hinreichend bewiesen sein, das es der stoch ist, der die kinder bringt!
Das Schlimme, die werden auch noch fuer diesen Nonsense bezahlt.
Genau Octopussi, so isset.
Ob es ein Junge oder ein Maedchen wird, haengt mit dem Befruchtungszeitpunkt zusammen, und nicht mit der Ernaehrung. Meine Eltern haben kein Muesli im Krieg gegessen, auch nicht danach und haben nur Jungen gezeugt.
Wird kurz vor dem Eisprung gepoppt, ist die Wahrscheinlichkeit gegeben, dass es ein Junge wird. Geschieht das ganze zwei Tage vor dem Eis-hupf, handelt es sich spaeter wahrscheinlich um ein Maedchen. Das liegt daran, weil sich weibliche Spermien laenger halten und maennliche dafuer schneller auf das Follikel zupaddeln.
Das Geschlecht wird rein vom biologischen Prozess ja immer durch den Mann bestimmt - es geht ja auch gar nicht anders (Stichwort: das geschlechtsbestimmende SRY-Gen kommt nur auf dem Y-Chromosom vor)! Wenn Frau Matthews die Ernährungsgewohnheiten bzw. die gesellschaftlichen Umfeldbedingungen "fette Jahre/magere Jahre" als Indikator ansieht...wieso untersucht sie dann die Ernährung der FRAUEN und nicht die der (zeugenden) MÄNNER?!?
23.04.2008 - 22:30 Uhr
qed
Das Geschlecht wird rein vom biologischen Prozess immer durch den Mann bestimmt - es geht ja auch gar nicht anders (Stichwort: das geschlechtsbestimmende SRY-Gen kommt nur auf dem Y-Chromosom vor)! Wenn Frau Matthews die Ernährungsgewohnheiten bzw. die gesellschaftlichen Umfeldbedingungen "fette Jahre/magere Jahre" als Indikator ansieht...wieso untersucht sie dann die Ernährung der FRAUEN und nicht die der (zeugenden) MÄNNER?!?
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22.04.2008 - 22:18 Uhr
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Wenn die Frau nicht gut genährt ist, dann ist rein von der Natur zu erwarten, dass Nahrungsmittelknappheit herscht und deshalb auch beim Nachwuchs wegen Nahrungsmittelknappheit mit Verlusten zu rechnen ist.
Der limitierende Fakor ist die Frau. Die Anzahl der Frauen entscheidet grundsätzlich über die Anzahl des Nachwuchses, da ein Mann beliebig viele Frauen befruchten kann. Herrscht also Nahrungsmittelknappheit und ist mit einer höher Sterblichkeit des Nachwuchses zu rechnen, werden mehr Frauen gebohren um diesen Mangel auszugleichen. Herrscht dagegen "Wohlstand", werden mehr Männer geboren. Die Frauen können dann die besten Gene aus dem Angebot wählen und bringen die Art so in ihrer Wicklung voran. Es ist also ein Abwägen zwischen einfacher Arterhaltung und Weiterentwicklung der Art.
Wissenschaftler behaupten ja auch gerne, dass die gute Ernährung und medizinische Versorgung die Ursache dafür ist, dass die Deutschen immer größer werden. Es könnte aber auch sein, dass durch die gute Ernährung mehr Jungen geboren werden und sich die Frauen dann die besseren Gene suchen können und dadurch die Deutschen größer werden.
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