21.04.2008 - 16:35 Uhr

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"Zwiespalt zwischen Prüfung und Ideal"

Text: andreas-ernst

School's Out forever: Zehn Freiburger Waldorfschüler bereiteten sich ein Jahr lang ganz ohneSchulunterricht aufs Abi vor. Die vier Klausuren sind geschrieben. Im Juni folgen die mündlichen Prüfungen.

Baden-Württemberg macht's möglich: Die Abi-Prüfung ist im Südwesten Deutschlands auch ohne Unterricht möglich - eine Lösung eigentlich für Berufstätige. Eine Zehner-Gruppe entdeckte diese Möglichkeit, mietete einen Raum, engagierte Privatlehrer. Das kostet insgesamt 50 000 Euro. Das Projekt geht nun zu Ende, nach den Klausuren rücken die mündlichen Prüfungen näher. Nach den Klausuren habt Ihr eine Woche Urlaub gemacht. Zusammen? Getrennt? Alwin Franke: Nicht zusammen. Jeder hat das so gehandhabt, wie er es wollte. Eure erste Urlaubsphase seit Beginn des Projektes? Nein, in den Herbstferien hatten wir eine Woche frei, und über Weihnachten anderthalb. Nichts hören, nichts sehen voneinander? Ich persönlich ja. Ich war mit meiner Familie weg, eine Woche in Italien.
Zehn Schüler aus Freiburg: Alwin Franke (4. von links) ist einer davon. Foto: privat Die vier Klausuren sind erledigt. Wie ist es persönlich für Dich gelaufen? Und wie für die anderen? Persönlich recht gut. Dass es bei zwei aus unserer Gruppe knapp wird, war lange klar. Es lief so, wie es sich in den Probeklausuren, die wir das ganze Jahr lang geschrieben haben, auch angedeutet hat. Wie waren die Reaktionen Eurer ehemaligen Mitschüler auf das Projekt? Aus unserer alten Klasse waren sie sehr gemischt. Einige waren sehr interessiert, auch mitzumachen. Aber ihnen war das Risiko zu groß. Ganz negative Reaktionen gab es keine, nur welche, die gesagt haben, dass es für sie nicht der Weg wäre. Steht irgendjemand aus Eurer Gruppe unter Erfolgsdruck, weil er/sie einen NC erreichen muss? Soviel ich weiß, will niemand solch ein Fach studieren. Für viele wäre ein Stipendium gut, deshalb ist bei einigen schon der Ehrgeiz da. Im August 2007 hat ein Mitglied des Philologenverbandes gemutmaßt, dass ihr nur das Prüfungswissen lernt und nichts darüberhinaus. Was würdest Du antworten? Wir haben sehr viel mehr gelernt - nicht nur fachliches, sondern auch organisatorisches Wissen. Wir sind Arbeitgeber, haben Pflichten - und da ist nicht immer alles gut gegangen. Wir tragen viel mehr Verantwortung als im normalen Leben. Wo ich ihm recht geben würde ist, dass wir im Zwiespalt stecken zwischen der Vertiefung von Themen, wie wir's machen wollten - und der Vernunft fürs Abitur. Wenn die Diskussionen über die vorgeschriebenen Themen hinausgingen, war das nicht gut für das Abi. Euch fehlt noch Geld. Knapp 8000 Euro fehlen noch. Wenn's nicht klappt, teilen wir das durch zehn, das ist abgesprochen - wären also für jeden 800. Aber bei ein paar Stiftungen und Unternehmen stehen noch Entscheidungen an. Wenn eine Jugendgruppe aus einer anderen Stadt in Deutschland auf Dich zukäme - mit der Frage: "Kannst Du uns das weiterempfehlen?" Was würde Alwin Franke antworten? Auf jeden Fall. Aber ich würde dringend raten, sich unsere Fehler anzuschauen. Damit meine ich nicht, dass die Idee grundlegend schlecht ist, aber wir hatten eben nicht die Idealform. Erstens würde ich das Projekt auf zwei Jahre anlegen, damit man nicht im Zwiespalt zwischen Prüfung und - ich sag das jetzt mal plakativ - Ideal steckt. Das war in dem dreiviertel Jahr oft stressig. Zweitens ist es - auch ganz wichtig - eine individuelle Frage. Das ist nicht für jeden toll. Für diejenigen, die das klassische System nicht mögen, ist das sehr interessant. Radio, Fernsehen, Zeitungen - das bundesweite Medieninteresse war groß. Hättet Ihr damit gerechnet? Gar nicht. Irgendwann war uns aufgrund des finanziellen Volumens klar, dass wir Sponsoren brauchen. Außerdem waren wir auf der Suche nach einem Raum. Da kam uns der Gedanke, dass wir an die "Badische Zeitung" in Freiburg herantreten. Dass es so überspringt... Und jetzt geht's mit den acht mündlichen Prüfungen weiter. Genau, ab dem 15. Juni. Zuerst werden um den 15. herum an zwei, drei Tagen die vier schriftlichen Fächer noch einmal mündlich abgefragt. Nach neun oder zehn Tagen Pause dann an drei Tagen die restlichen vier. Da kann passieren, dass wir zwei Prüfungen an einem Tag absolvieren müssen. Bis dahin habt Ihr die Klausur-Ergebnisse? Die kommen ein, zwei Wochen vorher. Jetzt beginnen also die letzten Wochen in der klassischen Zusammensetzung. Ja, wir bereiten uns zusammen vor, methodisch wie gehabt. Das heißt, dass wir dann auch von Fach zu Fach mündliche Prüfungen simulieren.


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diejodie
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Mag ich Mag ich nicht

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21.04.2008 - 17:51 Uhr
diejodie

äh, aber warum? ich versteh den sinn dahinter nicht.

Maracujakind
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Mag ich Mag ich nicht

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21.04.2008 - 18:09 Uhr
Maracujakind

Ich find die Idee klasse, allerdings verstehe ich nicht ganz, warum das wichtigste immer verschwiegen wird bzw. schon alle Interviews vorher erscheinen: wie sind denn nun die Prüfungsergebnisse gelaufen? Bei uns in der Kollegstufe hat es auf jeden Fall schon für heißen Gesprächsstoff gesorgt ^^ Wobei wir schon bezweifeln, ob das in Bayern auch in dem Maße (mal abgesehen von rechtlichen Dingen) möglich wäre, da ja nicht unbekannt ist, wie hoch das Niveau in Bayern ist - was weder arrogant klingen noch eure Leistung herabstufen soll!

nordzucker
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21.04.2008 - 18:12 Uhr
nordzucker

man jodie, wo hast du denn abitur gemacht?
die suchen noch sponsoren, steht doch im text drin!

glaub den sinn versteht man nur, wenn man bedenkt das die schueler von einer wolldorfschule kommen. da wird, soweit ich weiss, nach der 12 klasse ein ,staatlich nicht anerkanntes walddorfabitur abgelegt. fuer die hochschulzulassung gibs es dann die moeglichkeit sich in der 13 klasse, die auf die abiturpruefung vorbereitet. da liegt die notwenigkeit einer solchen sache naeher alsauf regelschulen.

JackInThePulpit
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21.04.2008 - 18:23 Uhr
JackInThePulpit

@nordzucker: ahh, jetz versteh ich die ganze aktion auch. hatte mich schon gewundert. natürlich ist die vorstellung solch einer schule optimal, jedoch muss ich sagen, dass wer so einen großen aufwand betreibt, so engagiert ist dass er das normale abitur mit links schafft.
aber wenn die das sowieso extra machen müssen, okay.

nordzucker
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21.04.2008 - 18:25 Uhr
nordzucker

ja, ich hab auch einige zeit gebraucht. (aber ich hab ja auch kein bayernabi)

Pepe_Jeans
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21.04.2008 - 18:58 Uhr
Pepe_Jeans

also den sinn der sache versteh ich irgendwie auch nicht ganz und das interview find ich auch nicht so gelungen.

waldorfabitur ist übrigens quatsch, das gibts nicht.
aber warum machen sie nicht normal einfach ihr abitur auf ihrer schule, sondern ziehen das ganze privat durch?!

-wolkenkatze-
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21.04.2008 - 19:42 Uhr
-wolkenkatze-

wie, was und warum genau wird in dem interview leider nicht erklärt. und wenn ich einen raum miete und lehrer, wo liegt dann noch der große unterschied zu "normalen" gymnasien? denn sicherlich hätten auch waldorfschüler irgendwann vor dem abi die möglichkeit gehabt, auf ein staatliches gymnasium zu gehen. wer das abi leistungsmäßig verdient hätte, hätten den sprung geschafft.
und außerdem: muss man jetzt schon VOR dem studium arm werden und die eltern um finanzielle unterstützung bitten? ohje...

cougarten
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21.04.2008 - 20:26 Uhr
cougarten

what?

ich bin der Ansicht, dass ich mein Abi gut ohne das letzte Jahr geschafft hätte. Nur die mündliche vielleicht nicht, weil die Themen nicht zentral gestellt sind.

Pepe_Jeans
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21.04.2008 - 20:27 Uhr
Pepe_Jeans

warum sollen sie denn überhaupt wechseln? sie können doch ganz normal ihr abi auch an der waldorfschule machen....

einGaensebluemchen
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21.04.2008 - 20:44 Uhr
einGaensebluemchen

sie wollten es aber anders..
der unterschied zu einer normalen schule ist, dass sie selbst entscheiden wann sie was und wie lernen. dafür haben sie einige Lehrer engagiert, aber oft haben sie sich den stoff wohl auch selbst beigebracht.
ich dachte auch, dass es nicht nur waldorfschüler waren. An einer waldorfschule hätten sie auch ganz normal die 13.klasse machen können udn am ende dann prüfungen schreiben. Aber der Weg ist etwas anders. Ich finde die Idee gut und ich finde es gehört schon einiges dazu so ein Projekt überhaupt zu machen. Sowas ist mal selbstständiges Lernen.

kulturgut
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21.04.2008 - 20:47 Uhr
kulturgut

ich bin froh über jede form der entstaatlichung unseres bildungssystems. und daher sehr beeindruckt von dieser sache.

amendederwelt
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21.04.2008 - 21:35 Uhr
amendederwelt

Enstaatlichung der Lehre führt dazu das Leute mit Geld ihren Kindern die Bildung erkaufen können. Das ist in keiner Weise gut.

kulturgut
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21.04.2008 - 22:05 Uhr
kulturgut

amendederwelt sagte:
Enstaatlichung der Lehre führt dazu das Leute mit Geld ihren Kindern die Bildung erkaufen können. Das ist in keiner Weise gut.


das ist doch quatsch. das führt dazu, dass bildung auch für die bildungsferne unterschicht wieder zu einem hohen wert wird. und inhaltlich weniger vom obrigkeitsstaat überwacht werden kann.

und natürlich gehört zu jeder enstaatlichung auch eine drastische steuerliche entlastung der menschen. eben eine eine zurückverlagerung von verantwortlichkeiten, die immer auch weniger kontroll- und überwachungsstaat bedeutet.

Henriettesbimmelbahn
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21.04.2008 - 23:38 Uhr
Henriettesbimmelbahn

also,ich hab mein Abi an der Waldorfschule gemacht, und wir konnten
relativ gut selbst das Tempo und die Schwerpunkte bestimmen.
abgesehen davon bleibt da, wie der Interviewte schon meinte, eh nicht mehr viel Zeit über sowas nachzudenken, weil man sich alles einfach möglichst schnell reinpauken muss.Von Unterricht gestalten nach individuellen Vorstellungen kann hier also keine Rede sein
-also kurz gesagt, mir erschließt sich der Sinn der Aktion auch nicht.

ich_schlampe_bin_muede
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22.04.2008 - 07:21 Uhr
ich_schlampe_bin_muede

amendederwelt sagte:
das Leute mit Geld ihren Kindern die Bildung erkaufen können


Das war schon immer so, das wird auch immer so bleiben - unabhängig davon, ob Bildung staatlich organisiert wird oder nicht.

Abgesehen davon - in einer Marktwirtschaft schafft finanzielle Bewegungsfähigkeit besseren Zugang zu Gütern und Leistungen. Wenn ich viel Geld verdiene, kann ich hochwertigere Nahrung zu mir nehmen, besser wohnen, Bücher kaufen und in Museen gehen. Was ist falsch daran, wenn das auch die Bildung betrifft?

Henriettesbimmelbahn
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22.04.2008 - 10:16 Uhr
Henriettesbimmelbahn

@schlampe:
Es ist ungerecht??
und es ist wenn schon nicht vermeidbar, dann zumindest mit einem nicht 3-gliedrigen Schulsystem möglich, es einzudämmen.

...aber wenn's schon immer so war, dann muss es ja seine Berechtigung haben...

ich_schlampe_bin_muede
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22.04.2008 - 15:09 Uhr
ich_schlampe_bin_muede

Henriettesbimmelbahn sagte:
@schlampe:
Es ist ungerecht??


Tja, die Welt ist nun einmal ungerecht... So wie ich das sehe, profitieren wir als Gesellschaft mit einer freien Marktwirtschaft allesamt ziemlich gut von dieser Ungerechtigkeit zu Lasten der nicht entwickelten Welt, inklusive übrigens sogar der ALG-II Empfänger; im weltweiten Vergleich gesehen, leben wir allesamt ein absolutes Luxusleben. Zu diesem Luxusleben gehören auch Gratis-Bildungschancen, nach denen sich z.B. ein Bewohner einer südafrikanischen Township oder der Slums von Rio de Janeiro alle zehn Finger lecken würde. Ich weiß nicht so ganz, wo dein Problem ist?

Geht es irgendwie um etwas weniger Ungerechtigkeit aber doch nicht so viel weniger Ungerechtigkeit, dass es uns ungerechten Nutznießern schadet? ;)

und es ist wenn schon nicht vermeidbar, dann zumindest mit einem nicht 3-gliedrigen Schulsystem möglich, es einzudämmen.
...aber wenn's schon immer so war, dann muss es ja seine Berechtigung haben...


Das eine hat doch mit einem anderen nichts zu tun. Auch wenn Kulturgut jetzt wahrscheinlich vehement protestiert - ich bin durchaus für Subventionierungssysteme im Bildungssystem für wirtschaftlich benachteiligte - an Leistung geknüpfte Stipendien etc. - weil ich das für eine gesamtgesellschaftlich gesehen sinnvolle Investion mit guten Renditehoffnungen halte.

Allerdings verstehe ich nicht so ganz, warum du nun den Vorteil für finanziell Leistungsfähigere beschneiden willst. Und weiter gedacht - wie sollte das konkret aussehen? So eine Art Vorteilsausgleich? Ein Kauf- und Handelsverbot für Bildungsgüter und -leistungen? Wie soll das bitte gehen? Und wie soll man das rechtlich begründen?

Ich weiß ja, in welche Richtung du denkst. Ich vermute mal, du greifst etwas unreflektiert diesen fürchterlich dummen Spruch von linken Studentengruppierungen auf, dass "Bildung keine Ware sei". Das ist natürlich Quatsch, die haben ihren Marx nicht richtig gelesen und fallen deshalb auf die Positionen des deutschen Idealismus zurück, gegen die sich der kritische Materialismus sehr sinnvoll gewandt hat. Man muss halt etwas weiter denken als bis zum Beginn der Phrasendrescherei.

In diesem Sinne - ja, die ökonomischen Grundbedingungen der menschlichen Gesellschaften waren immer die gleichen und deshalb hat man alle Berechtigung der Welt, innerhalb dieser Parameter nachzudenken.

nordzucker
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Mag ich Mag ich nicht

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22.04.2008 - 17:00 Uhr
nordzucker

so ganz "normal" (normal in sinne einer regelschule) kann man aber auf einer waldorfschule kein abitur machen (zumindest dachte ich immer) wie machen sie das z.b mit dem abiturschnitt der oberstufe?

klar, sie hatten "normal an der waldorfschule" abitur machen koennen.
diese 13 klasse wird sich wohl schon von einer regelschule als auch vom normalen walddorfunterricht unterscheiden muessen.
waere schon interressant ob da auch nichtwaldorfschueler dabei waren. die moeglichkeit, so den abiturschnitt zu erhoehen koennte fuer einige ja durchaus interessant sein.

frzzzl
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Mag ich Mag ich nicht

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22.04.2008 - 18:24 Uhr
frzzzl

der interviewer hätte vielleicht eingangs fragen sollen, warum sie sich für das projekt und gegen eine normale schulische vorbereitung entschieden haben!
auch sonst wirkt das interview sehr hölzern. schade eigentlich.

HenniMe
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Mag ich Mag ich nicht

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22.04.2008 - 18:44 Uhr
HenniMe

ich auch nich...

Lacrimosa
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Mag ich Mag ich nicht

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23.04.2008 - 08:24 Uhr
Lacrimosa

@Maracujakind: Es klingt aber trotzdem sehr arrogant, sorry. Im Übrigen liegt Freiburg in Baden-Württemberg, dort gibt es ebenfalls ein Zentralabitur mit einem relativ hohen Niveau. Insofern glaube ich nicht, dass so ein Modell aufgrund der Stoffmenge in Bayern nicht möglich wäre... ob es sinnvoll ist, bleibt natürlich eine andere Frage. Jeder wie er mag (wenn er die Wahlmöglichkeit hat)!


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