Ulrika verziert Bus- und Bahnsitze mit Stick-Graffiti
Graffiti war gestern, die Künstlerin Ulrika Erdes aus dem schwedischen Malmö hinterlässt ihre Botschaften auf eine andere Art: Sie stickt Bilder in die Polster von Bus und Bahn. "Public Embroidery", öffentliche Stickerei, hat die 24-Jährige ihre Kunstform getauft. Da fragt man sich doch: Stickt die Subkultur noch richtig?
Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.- Null Punkte für die Meinungsfreiheit 25.05.2012
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Dieser Text von jetzt.de ist in der Süddeutschen Zeitung erschienen. Du kannst die SZ zwei Wochen kostenlos testen - du musst nicht einmal kündigen!
ein_oxymoron sagte:
leute, die ulrika/e heissen, sind komisch.
stimmt! :D
siebenter










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30.03.2008 - 19:40 Uhr
diedrossel