The German Link in London
Für jede Community gibt es in London eine Zeitung - seit dem 15. März endlich auch eine für die deutsche: "The German Link". Jetzt.de sprach mit der Herausgeberin Christiane Link
„Ich bin Journalistin, über 30, bin in Mainz geboren, komme aus Hamburg, lebe in London, Rollstuhlfahrerin, ständig unterwegs, vergeben und schreibe über den alltäglichen Wahnsinn und die netten Dinge im Leben.“ So stellt sich Christiane Link auf ihrem Block „Behindertenparkplatz“ vor. Nun hat sie die erste Zeitung für die deutschsprachige Community in Großbritannien herausgebracht. Jetzt.de hat mit Christiane Link über das Leben in London und ihre Zeitung germanlink.co.uk gesprochen. „The German Link" ist eine deutsche Zeitung über London? Ja genau, die Zeitung richtet sich an deutschsprachige Einwanderer, die in Großbritannien leben. An Menschen wie dich? Genau. Ich lebe seit vierzehn Monaten in London, ich bin hierhergekommen, um für BBC zu arbeiten. Eigentlich war der Plan, nach den sechs Monaten wieder zurück nach Deutschland zu gehen. Ich habe dann aber sehr schnell gemerkt, dass ich gar nicht wieder zurück möchte und mich dafür entschieden zu bleiben. Mir ist aufgefallen, dass es an diversen U-Bahn Stationen in London unglaublich viele Aufsteller für Zeitungen von Communities gibt. Zwanzig in einer Reihe, von Australien über Simbabwe, China bis hin zu Korea, aber keine für die deutschsprachige Community. Ich habe gelesen, dass ca. 200.000 Deutsche schätzungsweise in Großbritannien leben, dazu kommen noch Österreicher und Schweizer. Also habe ich mich umgehört, ob Interesse an einer solchen Zeitung bestünde, das Feedback war sehr positiv. Ich bin Journalistin und glaube es ist ein Traum eines jeden Journalisten, einmal sein eigenes Projekt zu machen und selbst sagen zu können, wo es langgeht.
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Obwohl... da regnet es immer...
conoroberst sagte:
geht der link nur bei mir nicht?
da ist ein "space" zu viel zwischen http:// und www.... thats all.
Ihr Block? Ist das Street Language?
29.03.2008 - 02:00 Uhr
pelin
man muss meilen reisen je nach dem wo man wohnt um dahin zu kommen, es ist wie ein luxus für ein mal im jahr den man sich gönnt.
ohne brot ist ein hartes leben.brot kauft man ja nicht ein mal im monat sondern vorzugsweise jede woche, ist also keine option dafür stunden mit dem bus zu fahren. und es ist nicht der dönder da s problem (ich sag ma east end) sondern jedes essen hier ist einfach qualitativ um längen schlechter. sogar mcdonalds spart: in die mayonnaise soßen sind wässrig, es schmeckt regelerecht ekelig. um es kurz zu machen: die frau hat kein plan.
29.03.2008 - 02:01 Uhr
pelin
schätzken kein plan haben darf man WENN man dafür wenigstens stil hat
aber ohne jeweils eins von beiden, sieht schwierig aus.
dann machs halt besser kolumbus...
rockerking sagte:
ich bin der koneig der deutschen in england.
tsk, meiner aber nicht!
in dublin gibs auch keinen guten dönermann!
irgendwie machen die das aber nicht.. hm.. jedenfalls bedauere ich die schlechte stimmung.
ich mach alles wieder gut und treff mich mit der damme und verrate ihr wo's de currywurst gibt..
29.03.2008 - 21:07 Uhr
pelin
irgendwie machen die das aber nicht.. hm.. jedenfalls bedauere ich die schlechte stimmung.
ich mach alles wieder gut und treff mich mit der dame und verrate ihr wo's de currywurst gibt..
hab sie mir auch besorgt und freue mich auf die nächste ausgabe!
31.03.2008 - 15:11 Uhr
masterlond
hab sie mir auch besorgt und freue mich auf die nächste ausgabe!








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28.03.2008 - 19:50 Uhr
wunder
Genauso wie die gute alte Currywurst an der Eck-Imbissbude.
Morgen halt ich ausschau nach der Zeitung :D