Mädchen, erklärt mal das Geheimnis der Pony-Frisur!
Text: max-scharnigg
Immer zum Wochenende: Jungs fragen Mädchen fragen Jungs, weil manches kapiert man einfach nicht, bei denen.
Die Jungsfrage
In Sachen Haarfrisur, liebe Mädchen, ticken wir doch immer noch ziemlich unterschiedlich. Schon alleine, weil ich etwa achtmal öfter zum Friseur gehe, als alle mir bekannten Pferdeschwanzmädchen. Jungs lassen sich irgendwann, wenn alle Experimente durchlitten sind, Haare schneiden wie Fingernägel: schnell und zweckorientiert. Wenn Mädchen sich dagegen mal an eine neue Frisur rantasten, nimmt das meist Ausmaße an, gegen die der Bau des Assuan-Staudamms ein Kaffeekränzchen war. Was da alles abgewogen und entschieden werden muss! Und hinterher gezweifelt und umdekoriert!
Besonders viele niedliche Gedanken kreisen, meiner Wahrnehmung nach, um ein Konstrukt namens Pony. Diese Haargardine ist euch doch ständig lockende Versuchung, oder? Als Junge nimmt man ein Pony eben als eine von hundertzwölf Varianten einer Mädchenfrisur war, noch dazu eine, die in den meisten Fällen den Mädchenkopf irgendwie helmartig beschränkt und zusammenstaucht. Wir denken dann auch gerne an die kleine Cousine mit den Milchzahnlücken oder eben Heidi Klum.
Was findet ihr nur daran, wie Heidi Klum auszusehen? Warum immer wieder die Frage „Würde mir ein Pony stehen?“. Ihr sprecht davon, als wäre es irgendwie mehr als die Summe der einzelnen Haarteile. Pony als Lebenseinstellung? Erklärt das mal bitte.
Die Mädchenantwort steht auf der nächsten Seite!