"Monumentale Albernheit": Warum Speed Hating die schmerzfreieste Dating-Variante ist
Carl Hill, 32, hat sich vorgenommen, das Londoner Nachtleben ein bisschen umzukrempeln. Er hat Down with Dating ins Leben gerufen: Dating-Abende, an denen es Speed Hating statt Speed Dating und Blind Hate statt Blind Date gibt. Im Interview mit jetzt.de erzählt Carl, warum Speed Hating und Blind Hate die wohl schmerzfreieste Dating-Variante der Gegenwart darstellen – auch wenn er die Idee anfangs für eine "monumentale Albernheit" hielt.
Speed Hating als Event, bei dem man sich gegenseitig beschimpft - war das deine Idee? Ja, schon. Wir haben das in unserer „Feeling-Gloomy“-Nacht, einem Clubabend, an dem nur sehr düstere Musik gespielt wird, das erste Mal als Anti-Valentinstag-Aktion durchgeführt.

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feeling gloomy clubnächte sind alleine grund genug wieder nach london zu ziehen. hachachachach.
im ernst: arme englaender. zuerst die fettsucht und dann dieser sinnentleerte, drogengenerierte unfug.
mensch, wie gern ich mal wieder nach london moecht ...
das foto gefällt mir besonders. die sehen so schön angepisst aus.
05.03.2008 - 18:57 Uhr
Urigeller
Warum müssen eigentlich alle Gefühle, die Menschen nicht immer unter Kontrolle zu haben scheinen (oft zu ihrem Nachteil übrigens), gleich in eine extreme Überhöhung geführt werden? Nur was wahrgenommen wird im schrillen Lärm einer unheilen Welt, ist auch? Das plakative Aufheulen als Seinsbeweis?
Laßt mich bitte nie so werden.
riesenherz sagte:
hört sich nach Freizeitvertreib desillusionierter Miesmacher an.
die überschrift, junge! "Monumentale Albernheit!"
hört sich nach verwandtenbesuch an. gespräche, die sich nur darum drehen, über was man sich alles aufregen kann. das kann jeder. sympathisch muss man sich deswegen noch lange nicht sein.
erst in dem, was man mag, zeigen sich doch die seiten des menschen, an denen man wirklich interessiert ist.








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05.03.2008 - 14:58 Uhr
kallisto