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Crushed_on_You
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Mag ich Mag ich nicht

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03.04.2008 - 23:36 Uhr
Crushed_on_You

-Mein Tipp an alle angehenden Studenten: statt diesem Buch folgende lesen:
-Pierre Bourdieu, "Homo academicus" und "Die Erben"
-Franz Kafka, der Proceß.

Besser kann man sich nicht vorbereiten.

soeren_preibusch
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Mag ich Mag ich nicht

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03.04.2008 - 23:46 Uhr
soeren_preibusch

Studienführer und Online-Vorlesungsverzeichnis reichen auch.

Crushed_on_You
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Mag ich Mag ich nicht

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03.04.2008 - 23:51 Uhr
Crushed_on_You

achso.

dem_osten_so_nah
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Mag ich Mag ich nicht

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04.04.2008 - 00:01 Uhr
dem_osten_so_nah

der wichtigste ratschlag dürfte der sein, nicht zu viel auf ratschläge zu geben...

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Mag ich Mag ich nicht

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04.04.2008 - 00:02 Uhr
dem_osten_so_nah

und nicht darauf zu hören, was irgendwelche chefs, personaler oder "arbeitsmarktexperten" zu sagen haben. es sei denn, man will sich zur hure machen.

QuoteTheRaven
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Mag ich Mag ich nicht

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04.04.2008 - 08:08 Uhr
QuoteTheRaven

der titel passt und das kommt wohl oefter vor als man im allgemein annimmt. mich hat es geschockt als ich nach abschluss meines studiums erfuhr, dass nicht wenige komilitonen sich nicht trauten etwas beizutragen wenn ich am seminar teilnahm. (dabei war ich einfach nur viel zu alt und zu daemlich meinen abschluss zu machen als es zeit dafuer war.)

allerdings hat die angst sich zu blamieren bei den juengeren studierenden m.e. extrem abgenommen. sogar dermassen, dass sich heute jeder bemuessigt fuehlt zumindest irgendetwas zu sagen und das, selbst wenn es sich dabei um den letzten muell handelt, mit einem selbstbewusstsein welches doch erstaunt. sagten die leutchen frueher zu wenig, sagen sie heute zu viel.

riesenherz
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Mag ich Mag ich nicht

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04.04.2008 - 12:15 Uhr
riesenherz

ich habe das buch vor wochen gelesen, es auch weiterempfohlen, denn mit ein paar gängigen vorurteilen räumt es auf. darin sehe ich auch eine stärke des ratgebers, da er anhand der fiktiven erstsemester den uni-dschungel ein wenig konkreter macht.

was ein bißchen zu kurz kommt (aus meiner persönlichen sicht, der hauptberuflich studierendenberatung und -begleitung macht), sind die geschichten und möglichkeiten hinter den "offiziellen" aussagen zu interesse, noten, bewerbungen, fachlichen kenntnissen etc.

es gibt möglichkeiten, mit einem schlechteren abischnitt das gewünschte studium mit NC doch noch zu studieren; es gibt verschiedene möglichkeiten, das studium von anfang an mit einer weiten ausrichtung auf das praktische zu verknüpfen; es gibt viele probleme im bereich selbstmotivation und lernkompetenz, die "bearbeitet" werden müßten; es gibt ganz unterschiedliche parameter, nach denen orts-, studienfach- und berufswahl ausgerichtet werden können...

allerdings hätte das alles eher den rahmen eines auch noch zum ersten und schnellen lesen motivierenden buches gesprengt.

der_neue_orhe
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Mag ich Mag ich nicht

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04.04.2008 - 13:04 Uhr
der_neue_orhe

ach je, wie hab ich es damals nur geschafft zu studieren ohne ein ratgeber-buch? wer ein buch braucht, um das fach seiner staerken und faehigkeiten zu waehlen, koennte in meinen augen das studieren gleich lassen. denn studium ist herzensbildung.

frooshandtea
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Mag ich Mag ich nicht

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04.04.2008 - 13:14 Uhr
frooshandtea

... oder manchmal Mangel an Alternative?

grxlwpf
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Mag ich Mag ich nicht

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04.04.2008 - 13:57 Uhr
grxlwpf

Die Sache 'Lass dich nicht einschüchtern' ist schon ein jahrzehnte-, wenn nicht jahrhundertealtes Überlebensthema im Akademischen. In den 70ern hat wohl ein Buch Furore gemacht 'Uni-Angst und Uni-Bluff'. Das Buch wurde letztens neu aufgelegt, und hat nichts an einer Aktualität verloren.
Denn der sog. 'akademische Zirkus' ist hochkompetitiv, und hat als wichtigste Waffe im Kampf 'Ich weiß mehr als du'. Leider kann man Wissen auch dadurch simulieren, indem man einfach den Jargon und die Fachsprache einstudiert, und 'gelehrte Phrasen drischt'. Wer solchen Bluff nicht durchschaut, läuft ganz schnell Gefahr, eingeschüchtert zu werden und Frust bis hin zu Depressionen zu entwickeln.

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johannes-graupner

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