25.02.2008 - 13:11 Uhr

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sag mir.

Text: frau_liebe

einsam stehen wir im wind und schauen auf die selbe seite des meeres, ins unendlich.
an wänden, an denen fotos von embryos hängen, die scheinen als vermochten sie einzufangen, das bild. dieses bild vom inneren des bauches, welches neben dem bett an der wand hängt und sich in unsere träume brennt.

aneinadergekuschelt, in frische kissen gesunken, nach kaltem wasser, das wir uns gegenseitig über die köpfe zu schütten versuchen, um kurz darauf den anderen einzufangen, abzufangen und auf wolken zu betten.

sag mir was deine worte bedeuten, damit ich meine eigenen sätze verstehen kann.




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Scaryle
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Mag ich Mag ich nicht

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25.02.2008 - 13:24 Uhr
Scaryle

* einsam ist nicht immer einsam

misceloneum
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Mag ich Mag ich nicht

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28.02.2008 - 21:03 Uhr
misceloneum

der letzte satz ist bemerkenswert. wie wahr er doch ist.

Jollscherl
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Mag ich Mag ich nicht

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28.02.2008 - 22:04 Uhr
Jollscherl

der letzte satz hat auch mich zum entschluss gebracht:
*

Glasherz
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Mag ich Mag ich nicht

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29.02.2008 - 08:25 Uhr
Glasherz

ja - das haben schon zwei vor mir geschrieben...

...aber der letzte satz, der ist sooo schön.

und treffend.

*

alonso
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Mag ich Mag ich nicht

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29.02.2008 - 18:35 Uhr
alonso

ja, der letzte Satz - sehr gut.

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zuhause ist da, wo man bleibt, wenn man geht.
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