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03.02.2008 - 19:00 Uhr

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Eine 19-jährige Französin erzählt von ihrem Job als Prostituierte

Ein Buch erregt in Frankreich Aufsehen: die Bekenntnisse eines "Escort-Girls". So nennen sich die französischen Akademikerinnen, die sich mit der Prostitution ihr Studium finanzieren. Angeblich gibt es in Frankreich Zehntausende

Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.


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mrsbratmaxe
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Mag ich Mag ich nicht

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03.02.2008 - 19:27 Uhr
mrsbratmaxe

glaubt es mal. so etwas gibt es auch in deutschland. ich kenne fälle im bereich der straßenprostitution. studentinnen, aber auch arbeitslose akademikerinnen. was da noch an bordellprostituion und escort etc hinzu kommt ist sicher nochmal ein größerer teil.

so ein escortjob auf eigene faust ist meiner meinung nach im übrigen viel gefährlicher als andere formen der prostitution, weil es oft geheim gemacht wird und notwendiger rückhalt und schutz nicht gegeben sind
.

Bettmenschin
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Mag ich Mag ich nicht

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03.02.2008 - 19:51 Uhr
Bettmenschin

Auch wenns grad hier nich so gut kommt...einen ähnlichen Bericht gabs in der Januarausgabe der NEON.
Auch über eine Studentin, die sich damit finanziert.
ach is eigentlich auch egal, ich weiß eh nich mehr so genau, was darin stand.

jastice
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Mag ich Mag ich nicht

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03.02.2008 - 20:08 Uhr
jastice

"Junger, 50-jähriger ..." ;)
Nunja, zum Glück komme ich gut mit meinem Einkommen aus, denn auf dem Prostitutionsmarkt wäre ich wohl nicht sehr erfolgreich.

mrsbratmaxe
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Mag ich Mag ich nicht

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03.02.2008 - 20:09 Uhr
mrsbratmaxe

also jastice, das glaubste doch wohl selber nicht.
es gibt für alles abnehmer.

soylentyellow
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Mag ich Mag ich nicht

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03.02.2008 - 20:38 Uhr
soylentyellow

Den Text - oder Teile davon - habe ich vor kurzem schon einmal gelesen...nur wo? Neon? Nee, Neon war zwar eine studentische Prostituierte aber die hat kein Buch geschrieben...und war auch nicht aus Frankreich und hat öfter ihren Nebenjob ausgeübt.

Da isses:

Neon: , "Die Hobbyhure: Eine Studentin erzählt, warum es ihr Traumjob ist, ihren Körper zu verkaufen", Ausgabe Januar 08, Seite 80

Den Text da oben habe ich aber bereits irgendwo anders gelesen, nicht in der Neon...in der Neon ging es um das gleiche Thema aber anderer Text und andere Prostituierte.

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Mag ich Mag ich nicht

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03.02.2008 - 20:39 Uhr
soylentyellow

Vielleicht hier? "Dieser Text stammt aus der Süddeutschen Zeitung."

kulturgut
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Mag ich Mag ich nicht

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03.02.2008 - 20:46 Uhr
kulturgut

das buch dürfte speziell auf dem französischen markt erfolgreich sein, weil das gewerbe dort insgesamt wesentlich weniger entspannt gesehen wird als in deutschland. es gibt dort auch enorme gesetzliche einschränkungen für prostituierte.

sogar ein vollständiges verbot wie in schweden ist im gespräch. was ich natürlich für unsinn halte, weil das privatsache sein muss.

happyrailgun
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Mag ich Mag ich nicht

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03.02.2008 - 20:53 Uhr
happyrailgun

Tja, leicht verdientes Geld. Wems gefällt...

utti
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Mag ich Mag ich nicht

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03.02.2008 - 21:08 Uhr
utti

weis nicht, ob das Geld so leicht verdient ist. Ich bezweifle das mal. aber sowas gibts hier auch, wenn auch nicht in dem Ausmaß wie, sagen wir mal, Japan. "Geschäftsmänner" auf der Suche nach jungen Geliebten, da wird einem dann auch mal Geld geboten. Ich war ziemlich fassungslos und hab abgelehnt, aber wer weis wie oft die Masche zieht.

mrsbratmaxe
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Mag ich Mag ich nicht

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03.02.2008 - 21:13 Uhr
mrsbratmaxe

das geld treibt einige damen quasi in die manie und dann wird es immer schwerer verdient.

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