Anna berichtet für jetzt.de vom Afrika Cup in Ghana. Ein Interview
Bis zum 10. Februar wird in Ghana um den Afrika Cup gespielt - Fußball-Mannschaften aus Afrika ermitteln ihren Meister. Die Berlinerin Anna Mielke ist in Ghana beim Turnier dabei und berichtet auf jetzt.de von ihren Erlebnissen.
jetzt.de: Gemeinsam mit Yahoo.Eurosport hatte jetzt.de eine Reise zum Afrika Cup ausgeschrieben. Wieso wolltest du unbedingt gewinnen und nach Ghana reisen? Anna: Ich möchte sehen, was auf den Straßen in Accra los ist, wenn Ghana spielt. Außerdem bin ich gespannt auf die Stimmung im Stadion. Ich will wissen, was am so genannten afrikanischen Fußball anders ist. Hast du dich irgendwie auf die Reise vorbereitet? Ich habe Rundmails an Freunde geschrieben, um Leute zu finden, die in Ghana leben oder dort schon einmal waren. Dadurch habe ich zum Beispiel einen ghanaischen Journalisten gefunden, mit dem ich mich in Accra treffen werde.
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berichtet man nicht von anfang an über ein sportereignis. über den superbowl würde man doch auch nicht vom letzten viertel an berichten? oder von der fußball-wm auch erst ab dem viertelfinale.
oder ist der negercup nicht so wichtig?
Ansonsten ein cooles Turnier. Zwar zu nem sehr dämlichen Zeitpunkt, aber das is ja klar für die Vereine, die afrikanische Spieler holen, dass die irgendwann dann auch mal aufm ACN sein könnten.
Gutes Turnier, gute Spiele, und nach allem was man hört, tolle Atmosphäre. Nur Südafrika könnte das Österreich der nächsten WM werden, die waren ja grottig..
Das "Vorab" bezieht sich nicht auf den gesamten Afrika-Cup, sondern auf Annas Erwartungen vor Beginn ihrer Reise und vor den ersten Spielen, die sie als Journalistin dann vor Ort live verfolgt - und das kommt ja erst noch.
06.02.2008 - 03:05 Uhr
Anta
Naja, dann schickt ihr halt mal nen "FUSSBALL-EXPERTIN" da hin ;-)
"Am meisten freue ich mich aber auf das Drumherum" - Da ist ja viel zu erwarten...
Zumindest in Deutschland bleibt man jedenfalls verschont von tiefergehenden Analysen über den Zustand des afrikanischen Fußballs.
Einziger deutscher Journalist vor Ort scheint jedenfalls Daniel Theweleit zu sein, der als Freelancer für allerlei überregionale Zeitungen schreibt und mit interessanten Geschichten versorgt.
Die Sportreporter aus Deutschland tragen dazu bei, indem sie eine differenzierte Berichterstattung vermissen lassen und den Kontinent der WM 2010 links liegen lassen. Die jetzt.de-Blamage hier, passt da gut ins Bild...
"Jetzt.de" - jetzt nie wieder...








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04.02.2008 - 14:05 Uhr
gammelfleisch