Filmkolumne (I): Hollywood, wir kommen (eventuell, demnächst)
Wie kommt man eigentlich auf die Idee, einen Kinofilm zu drehen? Nadine erzählt in acht Folgen von einem Projekt, aus dem nach eineinhalb Jahren ein echter Film wurde. In der ersten Folge erzählt sie davon, wie alles begann


- Filmkolumne (VIII): Und was passiert, wenn alles vorbei ist? 02.04.2008
- Filmkolumne (VII) Ayuda - Klappe Eins, die Erste 13.03.2008
- Filmkolumne (VI): Leute, die einem helfen, ein Perpetuum Mobile zu bauen 07.03.2008
- Filmkolumne (V): Wie schafft man es, dass der Film wie ein Film aussieht? 28.02.2008
- Filmkolumne (IV): Wo kriegt man eigentlich das ganze Geld her? 21.02.2008
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nur - wo ist denn der genitiv geblieben??
Der Trailer scheint ja ganz gut, viel bewegte Kamera, gute Einstellung, auf dem Dachboden gute Lichteinstellungen, da sieht man dass Ihr auf dem Dachboden Zeit hattet. Bei anderen Aufnahmen ist das nicht ganz so geglückt. Problem sind bei sowas meistens die Schauspieler und für einen Langfilm die Spannung zu halten. Aus dem Trailer sieht man da nicht so viel, der ist ja meistens schnell geschnitten und hier mit unnötig vielen Auf- und Abblendungen. Eine Gefahr, die ich schonetwas sehe ist, dass die Eingangssequenz auf dem Dachboden anscheinend sehr stark gefilmt ist, Licht, Kamereinstellungen, Bewegungen, geschickte Wahl von Vorder- und Hintergrund. Die Gefahr ist dann immer dieses gemachte "Versprechen" zu halten. Eigentlich sollte ja das Beste immer an Ende sein und nicht am Anfang. Wenn Ihr gerade noch in der Postproduktion seid, dann gebe ich Euch ein Zitat von Leni Reifenstahl mit.
"Ein Film muss immer eine Steigerung haben !"
Und zwar für alles, nicht nur Spannung, sondern auch Schnitt, Kamera etc.
Viel Glück Digital_Data
P.S. Wie alt seid Ihr, habe gute Kontakte zu Filmfestivals, wir haben ja schließlich selbst eins. Kann Euch da gerne beraten, besonders was Langfilme angeht.
Und noch keine Premiere in Aussicht?
Diese TFFler... :)
und Punkt 3 kann ich nur bestätigen! :-)
Bin gespannt auf weitere Bilder
so ein blödsinn...ich hab auch nicht mehr zeit als meine informatik, chemie, physik oder mediendesign studierenden freunde
davon mal abgesehen: schöne Sache! weiter so! der trailer macht lust auf mehr
01.02.2008 - 18:27 Uhr
joni
zeit ist eine frage der organisation und des charakters, keine des studienganges
Wird man den Film eigentlich dann auch auf DVD kaufen können? :-)
fourteenzerozero sagte:
Fernsehproduktion!
Keine Beleidigungen bitte ;-), die deutsche Fernsehproduktion ist in weiten Teilen erbärmlich und hinkt internationalen Produktionen um Lichtjahre hinterher. Wer es nicht glauben will, hier eine Kritik:
http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzei...
Während auch kommerzielle Schauspieler oft 3 oder 4 Langfilme pro Jahr machen, schaffen Regiseure selten mehr als einen. Das geht schon vor dem Film los mit Drehortauswahl, Drehbuch, Script und Visualisieurng der Szenen (Storyboard), Schauspieler Casting, Auswahl der Techniker (Kamera, Ton), Finazierungsplan und Geldbeschaffung und endet danach mit dem aufwändigsten Teil überhaupt, dem Schnitt. man rechnet gerne mit 3 Stunden Arbeit beim Schnitt für 1 Minute Realfilm und da sind so Sachen wie Sounddesign, Titel oder Special Effects oft gar nicht mit dabei.
Mel Gibson drehte 1977 und 1978 Mad Max, danach seinen dritten Film Tim, der dann vor Mad Max in die Kinos kam, da dieser 1 /1/2 Jahre in der Postproduktion war. Ihr habt also den richtigen Zeitplan ;-).
Digital_Data
Weiter so, ich bin gespannt. Vor allem, da ihr gleich mal mit einem Langfilm anfangt. Respekt.
trotzdem respekt.








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31.01.2008 - 19:21 Uhr
Taugenichtse
das ist was wahres dran.
viel erfolg weiterhin für euer projekt. den druchblick hast du ja schon.