Feuer, bitte! Helmut Schmidt soll nicht mehr rauchen
Ein Wiesbadener Verein will Helmut Schmidt das Rauchen verbieten
Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.- Das Feuer der Wut vor 6 Std.
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welch ein Erfolg. Die Aktion von der Nichtraucherinitiative Wiesbaden hat sich also doch gelohnt. Helmut Schmidt hat endlich begriffen, daß das Gesetz für alle gilt. Eine gepflegte, menschenfreundliche Atmosphäre ohne Tabakrauchgifte ist sowieso für alle besser. Ob er das versteht? Wahrscheinlich nicht, denn durch das Nikotin wird das Gehirn manipuliert, so daß der Nikotiniker die Tabakrauchgifte als etwas Gutes empfinden. Mit anderen Worten: Der Nikotiniker ist auf dem Irrweg. Jeder Süchtige genießt es, seinen Stoff zu konsumieren.
28.01.2008 - 01:52 Uhr
BirgitPerregaard
bevor man etwas schreibt, sollte man sich informieren. Selbstverständlich werden die Regenwälder wegen des Tabakkonsums geopfert. „Rauchopfer – die tödlichen Strategien der Tabakmultis“, ein Buch von Helmut Geist, Peter Heller und John Waluye berichtet ausführlich über diese Tatsache. Wer mit dem Suchwort Rauchopfer googelt, kann sich schlau machen. Die Dokumentation, „Tabak, die Droge, die Bäume fällt“, wurde seit vielen Jahren auf vielen Sendern gezeigt. Viel Spaß beim Lesen!
28.01.2008 - 02:05 Uhr
BirgitPerregaard
sicherlich bist du Raucher, weil sonst würdest du nicht so argumentieren. Die Raucher zwingen uns etwas auf, nämlich ein Luftschadstoffgemisch. Deshalb schreiben die Raucher uns etwas vor. Warum sollten wir tolerieren, daß Raucher uns zwangsberauchen? Ich will nicht nur gift- und gestankfreies Essen, Getränke und Wasser ohne lebensgefährliche Schadstoffe, sondern auch reine, tabakrauchfreie Atemluft. Übrigens: Es ist ein Menschenrecht, nicht zwangsvergiftet und vollgestunken zu werden. Von Christjue kannst du also viel lernen. Atmen müssen wir alle, aber rauchen muß keiner.
Es gäbe noch weit mehr Vorteile: Die Deutschen könnte endlich wieder ihre ererbte Blockwartmentalität kultivieren und nach Herzenslust petzen.
Aber bleiben wir beim Ficken. Ich sage es mal mit Perregaards so treffenden Worten: "Ob er das versteht: Wahrscheinlich nicht, denn durch das Ficken wird das Gehirn manipuliert, so daß der Fickende sein Ficken als etwas Gutes empfindet. Mit anderen Worten: Der Fickende ist auf dem Irrweg. Jeder Süchtige genießt es, seinen Stoff zu konsumieren."
Wohlan, laßt uns aus der Welt ein großes Kloster machen. Und wer so unbelehrbar ist, da nicht reinzuwollen, muß zur Strafe einmal täglich mit Perregard den gesamten Rosenkranz des Antirauchersermons runterbeten.











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26.01.2008 - 17:16 Uhr
christjue
Nicht solange solch ein Unsinn geschrieben wird wie hier.
Was bitteschön hat Rauchen mit „Naturgesetz“ zu tun? Und welcher Geist steht hinter der Mutmaßung, Schmidt wäre ohne Zigis vor der großen Flut davongelaufen.
Das ist doch übelste Stimmungsmache, darauf hoffend, das niemand diese dummen Gedanken so recht mitbekommt, und dennoch etwas „hängenbliebt“.
Auch wenn es abgedroschen scheint: Die Argumente ähneln in fataler Weise den Verlautbarungen der Tabakwirtschaft, denen auch kein Argument zu banal ist, um damit das Zeug loszuwerden.
Wir sollten uns nicht für dumm verkaufen lassen: Die wahren Probleme des Tabaks liegen nicht bei Altkanzler Schmidt oder irgendwelchem Eckkneipen-Gejammer.
Tabak ist für unsere Gesellschaft in jeder Hinsicht von Schaden, angefangen vor kräftezehrenden und nutzlosen Auseinandersetzungen über den Skandal, dass bei uns immer noch 6 Millionen Kinder völlig wehrlos dem elterlichen Rauchen ausgesetzt sind bis hin zum Umweltschädling von gigantischem Ausmaß – Stichwort Regenwald -. Dass wir diesen Problemem nahezu blind gegenüberstehen, haben wir solchen Autoren wie Ralf Wiegand zu verdanken