zuhause.
Text: frau_liebe
lächeln muss ich, als ich deine worte höre und dich dabei schräg von der seite ansehe.
dein lachen, noch immer frage ich mich, ob es echt ist, es schallt laut, doch schon so vertraut, dass ich mit einstimmen kann. und du wirfst den kopf zurück, wie ich es dir gerne nachtun würde.
von deiner ersten wohnung, ein zimmer in einer wohngemeinschaft, von hübschen jungs, von denen du glaubst heute noch unter den tisch zu kippen, wenn du sie siehst, und die schmetterlinge scheinen bis hinüber zu meinem bauch zu flattern, junge männer im kopf und ein leichtes zittern, das nach sex schreit.
dein summen bleibt mir im ohr und wenn ich still dasitze wippt mein fuss leise zur melodie.
nur takt und töne, ohne worte, doch wissen wir voneinander genau was wir meinen.
zuhause ist da, wo man bleibt, wenn man geht.
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13.04.2008 - 18:58 Uhr
Amilie