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19.11.2007 - 19:00 Uhr

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Abschied in Oregon: Vorbildliche Sterbehilfe an der Westküste

Oregon muss ein guter Ort zum Sterben sein. Der Westküstenstaat der USA wird sowohl von Befürwortern als auch von Gegnern des assistierten Suizids, der Hilfe beim Selbstmord, als positives Beispiel zitiert. So pries der FDP-Politiker Michael Kauch, der kürzlich eine Legalisierung der Beihilfe zum Suizid ins Gespräch brachte, die liberale Gesetzeslage in Oregon. Gleichzeitig lobte auch der Palliativmediziner Gian Borasio von der Ludwig-Maximilians-Universität München den US-Bundesstaat für seine vorbildliche medizinische Betreuung am Lebensende.

Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.


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mr_mulilo
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Mag ich Mag ich nicht

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26.11.2007 - 10:34 Uhr
mr_mulilo

Denn hier ist der assistierte Suizid zwar erlaubt, doch in vielen Fällen wird er verhindert, weil Ärzte den Patienten Möglichkeiten der Schmerzlinderung aufzeigen und weil es eine gute Versorgung mit Hospizen, mit Sterbekliniken, gibt.

Die Befürworter sollten erstmal daran arbeiten, bevor sie eiligst die billige Entsorgung der Patienten einführen wollen.

Süddeutsche Zeitung

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