Abschied in Oregon: Vorbildliche Sterbehilfe an der Westküste
Oregon muss ein guter Ort zum Sterben sein. Der Westküstenstaat der USA wird sowohl von Befürwortern als auch von Gegnern des assistierten Suizids, der Hilfe beim Selbstmord, als positives Beispiel zitiert. So pries der FDP-Politiker Michael Kauch, der kürzlich eine Legalisierung der Beihilfe zum Suizid ins Gespräch brachte, die liberale Gesetzeslage in Oregon. Gleichzeitig lobte auch der Palliativmediziner Gian Borasio von der Ludwig-Maximilians-Universität München den US-Bundesstaat für seine vorbildliche medizinische Betreuung am Lebensende.
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26.11.2007 - 10:34 Uhr
mr_mulilo
Die Befürworter sollten erstmal daran arbeiten, bevor sie eiligst die billige Entsorgung der Patienten einführen wollen.