Das Museum der gebrochenen Beziehungen
Verlobungsringe, eine Vespa, Gallensteine oder eine Beinprothese sind gerade in Berlin ausgestellt, im Kunsthaus Tacheles - als Teil des "Museums der gebrochenen Beziehungen". Diese Ausstellung, die auf die Idee zweier kroatischer Künstler zurückgeht, widmet sich dem Ende der Liebe: der Punkt, an dem eine Beziehung zu Ende geht, von dem an nur noch Erinnerungen an die Zeit bleiben, in der alles noch anders war - und die Erinnerungsstücke dazu. Diese Dinge, fast 200 an der Zahl, sind im "Tacheles" ausgestellt und erzählen davon, wie die Liebe auf einmal geht: Da hat jemand die Axt in die Ausstellung gegeben, mit der er die Möbel seines Ex-Partners zerhackt hatte, nachdem Schluss war und die alte Liebe ihre Möbel nicht mitgenommen hatte. Kommentar der Besitzerin: Die Axt sei nur eine Leihgabe, denn vielleicht könne sie die Axt ja nochmal gebrauchen.
- Als ich meinem Frollegen mein Phablet geliehen habe 25.05.2012
- Surfst du schon in gefährlichen Gewässern? 24.05.2012
- Wie weit dürfen Aktivisten gehen? 23.05.2012
- Wie geht Verlieren? Der Loser-Ticker 22.05.2012
- Welche Panikmeldungen haben bei dir Wirkung hinterlassen? 21.05.2012
Mehr Texte von jetzt.de liest Du jeden Montag in der Süddeutschen Zeitung - außerdem dienstags im Lokalteil der SZ. Du kannst die SZ zwei Wochen kostenlos testen - du musst nicht einmal kündigen!
Alle Kommentare anzeigen
23.10.2007 - 19:22 Uhr
roland-schulz
und auch schon wieder tschüss. :-)
Ich - muss weg.
Alle Kommentare anzeigen








23.10.2007 - 19:21 Uhr
roland-schulz