blick.
Text: frau_liebe
mit einem blick
schau ich zurück
auf das was einmal war
abstand macht klar
blätter, die vom wind fortgetragen werden, und irgendwann landen, auf erden, die weit hinter den sternen stehen, da wo sie niemals verwehen. zerfall zu erde und staub, es braucht nicht immer einen sturm um etwas in bewegung zu setzen, manchmal reicht auch ein feiner hauch von wind.
weisst du, wenn wir weiter sehen könnten, es würde die welt nicht verbessern, was zählt ist der moment, auch wenn er sich festbrennt, ein winter wird kommen und wir werden wieder mehr himmel sehen als je zuvor, denn das weiss wird siegen, uns auf die knie zwingen, nach luft ringend werden wir atmen und leben spüren.
wir können uns noch so oft verlieren.
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Textoptionen
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16.10.2007 - 22:23 Uhr
masquenada
du hast SO recht, leider denken wir anders wenn wir mittendrin sind...