Textmarker: Der Mindestlohn für Magister
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Geisteswissenschaftler haben ein Studium hinter sich gebracht, haben sehr oft auch eine Promotion, das heißt, sie haben auch einen akademischen Titel erlangt. Das muss sich irgendwo in der Bezahlung auch zeigen. Und sie müssen – wie alle anderen, die arbeiten, auch leben können, ohne noch zum Amt zu gehen, um sich zusätzliches Geld zu holen.

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05.10.2007 - 20:21 Uhr
nestroy
das tut mir leid. denn ich hab grad festgestellt, dass eine gute ausbildung nicht unbedingt unter wert verkauft werden muss.
wenn ich mir dann auch noch irgnedwelche partystudenten vorstelle, die fürs nichtstun vom staat auch noch in sachen gehalt unterstützt werden.... da hab ich echte probleme mit.
06.10.2007 - 15:38 Uhr
no_twist
engagement soll unterstützt werden.
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05.10.2007 - 20:17 Uhr
shyet
Studiere ich das was mich interessiert und riskiere dafür schlechte Jobchancen. Oder studiere ich etwas das mich vielleicht nicht interessiert dafür aber sicher Kohle und Festanstellung bringt?
Ich hab mich für letzteres entschieden und verkauf täglich meine Seele (theatralisch ausgedrückt).
Glaub aber das vorhaben ist Contra-Produktiv. Denke mal nicht, dass im Kultursektur dadurch mehr Stellen geschaffen werden.
Und für die paar Leute die dann von Ihrem Job leben können stehen dafür wieder genausoviele ganz ohne Job nach dem Studium da.
Finde schon, dass man sich vorher überlegen sollte ob man die negativen Aspekte seines Studiums "ertragen" kann (v.a. finanziell).