Die Revolution trägt safran
Als sie anfingen, trug der Protest safran. Es waren allein Mönche, die gegen die Militärjunta von Birma protestierten, in ihren traditionellen Gewändern, und so wurde die alte Farbe der buddhistischen Mönche zur Farbe des Widerstands. Die Protestbewegung gegen die Militärs bekam den Namen "Safran-Revolution". Am Sonntag dann kamen buddhistische Nonnen hinzu, sie gaben dem Protest eine weitere Farbe - Rosa. Diese Farbe haben die Tücher, mit denen sich die Nonnen verhüllen. Jetzt hatte der Widerstand zwei Farben. Jetzt, so melden die Nachrichtenagenturen, ist eine dritte Farbe hinzugekommen - Weiß. Wie die Farbe ganz gewöhnlicher, normaler Hemden, wie sie überall in der Welt, aber auch von zivilen, nicht an den buddhistischen Klerus gebundenen Oppositionellen in Birma getragen werden.
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Farben schaffen eben Identifikation, auch Fußballvereine etc. haben ja Farben.
übrigens heißt es "buddhistische Nonnen", Tippfehler im zweiten Absatz.
25.09.2007 - 11:06 Uhr
ShesSoHigh
Das fand ich irgendwie mysteriös.
oh, das ssh schon bemängelt.
phili sagte:
finde nur ich, dass die frisur des redakteurs prima zum beitrag passt?
nicht nur die frisur, sondern auch das shirt hat die richtige farbe.
FREE TIBET!
Oder Herr Schulz ist eigentlich auch buddhistischer Mönch, wer weiß...
Armer Herr Schulz. Einmal vertippt, Ärger bis zum Rest des Tages.
25.09.2007 - 11:20 Uhr
special_kate
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25.09.2007 - 11:03 Uhr
ShesSoHigh