144 144 Kommentare | 0 keine Lesenswertpunkte | SZ |

Macht

| 30.08.2007 19:00  

Islamfeind - und stolz darauf: Anfeindungen im Netz

Im Internet finden jene ein Forum, die den Koran verbieten lassen und muslimische Verbandsvertreter "zu einem Pilzessen einladen" wollen.
Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.

Du willst mehr aus der Süddeutschen Zeitung lesen? Hier Deutschlands große Tageszeitung zwei Wochen lang gratis testen.
Textoptionen
Mehr Texte Mehr Texte aus der SZ
Alle Texte Alle Texte zum Label SZ
-----
Lesenswert Diesem Text einen Lesenswertpunkt geben
Abonnieren Abonnieren: Texte von nina-heinrich
-----
Netiquette Netiquette Melden Diesen Text melden
-----
Kommentare
FrankWalter 02.09.2007 | 01:47
Vor noch zwanzig Jahren, als sich kaum jemand für den Islam interessierte, hätte ich es mir als herkunftsdeutscher Muslim kaum vorstellen können, daß Deutschland einmal ein solch extrem islamfeindliches Land wird. Und das Schlimme an der ganzen Sache ist, daß diese Entwicklung erst im Anfang steckt und ein Ende nicht abzusehen ist. Daher wäre es staatlicherseits dringend geboten, einzugreifen, etwa in der Form, daß der Islam als Religionsgemeinschaft anerkannt wird, auch wenn bestimmte Voraussetzungen auf muslimischer Seite, deren Fehlen bislang als Hinderungsgrund angegeben wird, nicht erfüllt sind, und härter gegen Islamhetzer vorzugehen. Da dies von den verantwortlichen Entscheidungsträgern jedoch nicht zu erwarten ist, muß davon ausgegangen werden, daß sich die Lage noch weiter verschärfen wird. Dadurch, daß das Thema Islam in den Medien zum Dauerbrenner gemacht worden ist, interessieren sich einerseits mehr Menschen für diese Religion, und es sind nicht alle so dumm, die in der Islamhetze verbreiteten verzerrten Informationen unkritisch aufzunehmen, so daß dies alles tatsächlich zu einem Anstieg der Übertritte zum Islam geführt hat. Andererseits wenden sich die unter Druck geratenen Muslime immer mehr ihrer Religion zu, und viele von ihnen sehen sich gerade dadurch veranlaßt, ihre Religion bewußter wahrzunehmen und mehr zu praktizieren. Das ganze Szenario dieser sich ständig steigernden Polarisierung erinnert mich an die Aufladung der Spannungen vor einem Gewitter. Wenn nichts zur Entspannung getan wird, bricht eines Tages unweigerlich das Donnerwetter los, und da die meisten Muslime weder aus Deutschland auswandern können, noch bereit sind, ihre Religion aufzugeben, wird einmal der Tag kommen, wo sie ihre muslimische Identität notfalls mit der Waffe verteidigen werden. Das dürfte dann das Ende der Bundesrepublik Deutschland als Staatsgebilde sein.

0

Du hast schon abgestimmt Du hast schon abgestimmt Den Kommentar möchte ich melden


CCastor 02.09.2007 | 22:48
Ihr wißt doch was jetzt passiert, oder?

Die Horden von Politically Incorrect werden hier einfallen und versuchen möglichst viel Dreck abzuladen.

Da kann ich nur sagen: Aufrecht bleiben. Hart wird es allemal.

0

Du hast schon abgestimmt Du hast schon abgestimmt Den Kommentar möchte ich melden


martin88 02.09.2007 | 22:49
Hallo FrankWalter.
Können Sie mir bitte eine Ihrer Ausagen genauer Erläutern?
...und da die meisten Muslime weder aus Deutschland auswandern können,...
Warum sollten die Muslime nicht Auswandern können?Wir halten sie hier schlißlich nicht gefangen.

0

Du hast schon abgestimmt Du hast schon abgestimmt Den Kommentar möchte ich melden


dener 02.09.2007 | 22:54
Entspannung getan wird, bricht eines Tages unweigerlich das Donnerwetter los, und da die meisten Muslime weder aus Deutschland auswandern können, noch bereit sind, ihre Religion aufzugeben, wird einmal der Tag kommen, wo sie ihre muslimische Identität notfalls mit der Waffe verteidigen werden. Das dürfte dann das Ende der Bundesrepublik Deutschland als Staatsgebilde sein.

nanana frank was sind den das für worte demokratie heisst frieden!!
islam doch auch oder?????

0

Du hast schon abgestimmt Du hast schon abgestimmt Den Kommentar möchte ich melden


Baschtian 02.09.2007 | 23:01
"Wenn nichts zur Entspannung getan wird, bricht eines Tages unweigerlich das Donnerwetter los, und da die meisten Muslime weder aus Deutschland auswandern können, noch bereit sind, ihre Religion aufzugeben, wird einmal der Tag kommen, wo sie ihre muslimische Identität notfalls mit der Waffe verteidigen werden. Das dürfte dann das Ende der Bundesrepublik Deutschland als Staatsgebilde sein."

Aha. In Deutschland sprießen Moscheen wie Pilze aus dem Boden, Muslime können ihre Religion frei praktizieren, was in muslimischen Ländern anderen Religionsgemeinschaften verwehrt ist, da diese dort z.T. sogar verfolgt werden. Muslimische Gepflogenheiten halten zudem Einzug ins öffentliche Leben, z.B. durch getrennten Schwimmunterricht, die Akzeptanz mehrerer Ehefrauen in den Krankenversicherungen usw. - was möchten Muslime eigentlich noch? Dass sie trotz dieser zweifelhaften Integrationsvorstellung in westlichen Demokratie nie kritisiert werden? In islamischen Ländern mag Kritik ein Tabu sein, aber wer hier lebt und die o.g. Vorteile dieser Gesellschaft genießt, muss auch die aus seiner Sicht negativen Dinge wie "Kritik" aushalten, sei sie berechtigt oder nicht. Wer aber den Bürgerkrieg beschwört, falls Kritik nicht eingestellt wird, beweist nicht nur, dass er in dieser Gesellschaft nicht angekommen ist, ja, wahrscheinlich sogar gar nicht ankommen will, sondern auch grade, dass die Kritik berechtigt ist.

0

Du hast schon abgestimmt Du hast schon abgestimmt Den Kommentar möchte ich melden


SZLeser 02.09.2007 | 23:09
Liebe SZ-Redaktion,

vielleicht haben Sie nicht damit gerechnet, dass unter Ihren Lesern auch mancher PI-Leser ist. Anders ist nicht zu erklären, dass Sie in Ihrem Artikel Kommentatoren kurzerhand zu Autoren machen. Ist das nun eine bewusste Manipulation, oder ist Ihnen der Unterschied wirklich nicht bekannt? In jedem Fall eine schwache Leistung. Ich hoffe auch in der SZ demnächst wieder besseres Lesen zu dürfen.

0

Du hast schon abgestimmt Du hast schon abgestimmt Den Kommentar möchte ich melden


jjw 02.09.2007 | 23:17
Ich lese fast täglich www.politicallyincorrect.de aus dem einfachen Grund, weil dort Informationen zusammengetragen werden, die von den "etablierten" Medien wegen der zunehmend grassierenden "political correctness" nicht mehr präsentiert werden. Klar ist www.politicallyincorrect.de oft sehr polemisch - sozusagen die "Bild-Zeitung" unter den islamkritischen Blogs - aber meistens haben die Redakteure im Kern recht.

0

Du hast schon abgestimmt Du hast schon abgestimmt Den Kommentar möchte ich melden


Hoplit 02.09.2007 | 23:36
Aus der "Lektuere des Schreckens":

Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Als wir uns in der Moschee befanden, kam der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, zu uns heraus und sagte: Brechet auf zu den Juden! Da eilten wir mit ihm dorthin, und als wir bei ihnen ankamen, rief sie der Gesandte Allahs und sagte: O ihr Juden! Werdet Muslime, so werdet ihr sicher sein! Da sagten sie: O Abul-Qasim, du hast (deine Botschaft) übermittelt. Dann sagte er: Das ist, was ich will. Werdet Muslime, so werdet ihr sicher sein! Sie sagten: O Abul-Qasim, du hast (deine Botschaft) übermittelt. Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Das ist, was ich will. und wiederholte dieselben Worte zum dritten Mal. Dann sagte er ferner: Wisset, daß die Erde Allah und Seinem Gesandten gehört, und daß ich vorhabe, euch aus diesem Land zu vertreiben. Wer dann von euch einen Käufer für sein Vermögen findet, der soll es verkaufen, anderenfalls sollt ihr wissen, daß die Erde Allah und Seinem Gesandten gehört!

Nummer des Hadith im Sahih Muslim 3311



---

Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete:
Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Ihr werdet gegen die Juden solange kämpfen und sie töten, bis der Stein sagt: O Muslim, dieser ist ein Jude, so komm und töte ihn.

Nummer des Hadith im Sahih Muslim: 5200

0

Du hast schon abgestimmt Du hast schon abgestimmt Den Kommentar möchte ich melden


johannwi 02.09.2007 | 23:40
Erstaunlich, daß die permanenten Morddrohungen gegen Islamkritikerinnen wie Seyran Ates, Necla Kelek und andere für die SZ in diesem Zusammenhang nicht erwähnenswert sind. Überhaupt ist Islamkritik in Deutschland und Europa heute nur noch möglich, wenn man Morddrohungen, Beschimpfungen und Verdächtigungen in Kauf nimmt. Der Mord an Theo van Gogh oder der Fall Robert Redeker, der sich im eigenen Land verstecken muß, zeigen das exemplarisch.
Das "Diskussionsklima" hat sich tatsächlich verändert, aber ganz anders als es die SZ wahrnimmt oder wahrnehmen will. Solange diese "Klimaänderung" von den meisten Medien nicht erkannt wird, haben blogs wie PI eine ständig wachsende Leserschaft.

0

Du hast schon abgestimmt Du hast schon abgestimmt Den Kommentar möchte ich melden


benevolens 03.09.2007 | 00:03
Diese grassierende GEHIRNPEST, genannt Islam, treibt schon die absonderlichsten Blüten! Was für einen Dreck müssen wir uns hier noch anhören! Einmal eingewanderte können nicht mehr auswandern? Ach was? Wenn Du hier mit Bürgerkrieg drohst, Du Schwachmat, Du Herkunftsdeutscher, dann denke daran, daß es dabei immer zwei Beteiligte gibt! Nicht daß Du und Deine anscheinend bürgerkriegsgeile Muselhorde nochmal Euren "ALLAH", oder wie er heißt, ist auch scheißegal, anflehen müßt, dieses Land, daß UNSER LAND IST UND AUCH BLEIBT!, zumindest noch mit halbwegs intakten Knochen verlassen zu dürfen! Dann könnt Ihr froh sein, mit dem Leben davongekommen zu sein!
Wenn Du schon mit Bürgerkrieg drohst dann überlege genau, ob Du das Echo verträgst!

0

Du hast schon abgestimmt Du hast schon abgestimmt Den Kommentar möchte ich melden



zurück
erste Seite (inaktiv) einen Block zurück (inaktiv)
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
einen Block weiter letzte Seite
weiter


Dieser Text stammt aus der Süddeutschen Zeitung. Teste Deutschlands große Tageszeitung jetzt zwei Wochen kostenlos und unverbindlich: hier klicken!