Der Antifa-Lehrer soll nicht lehren
Ein Lehrer darf nicht unterrichten, weil er einer angeblich verfassungsfeindlichen Antifa-Gruppe angehört - nun kommt der Fall erneut vor Gericht
Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.- Das Feuer der Wut vor 18 Std.
- Sprühen vor Glück vor 18 Std.
- Duisburgs Zukunft vor 18 Std.
- Ein Überschuss an Defizit vor 18 Std.
- Teheran reichert Uran in Bunkeranlage an vor 18 Std.
Dieser Text von jetzt.de ist in der Süddeutschen Zeitung erschienen. Du kannst die SZ zwei Wochen kostenlos testen - du musst nicht einmal kündigen!
11.03.2007 - 19:27 Uhr
oekotante
Gute Idee. Alles, was sich gegen Faschismus engagiert, gleich mal selber in den braunen Sack stecken :-(
warum denn mit zweierlei maß messen,...antifa heißt angriff oder etwa nicht???wer attackiert den die meist friedlichen neonazi demos...sinn und zweck dieser demos mag umstritten sein, aber gewalt geht in den meisten fällen von den gegendemonstranten aus die andere meinungen nicht tolerieren,....und dann immer den spruch bringen:faschismus ist keine meinung sondern ein verbrechen,...die sollten sich mal an die eigene nase fassen...
gewalt geht in den meisten fällen zu allererst von der polizei aus.
ich persönlich bin bisher nur von nazis gestresst worden und nie nie nie von der antifa. wirklich nie. ist so. und außerdem: ich spreche mich jedesmal dagegen aus, gewalt gegen personen und sachen anzuwenden.
noch was: einzelpersonen geben vielleicht einen hinweis auf die gruppe, aber würde ich an deiner stelle mal die gruppe nicht wegen einzelpersonen verurteilen.
antifa heißt angriff.. ich lach mich gleich tot.











0
11.03.2007 - 19:23 Uhr
DagnyTaggart
(Zumal "Antifaschismus" mitunter vom Faschismus nicht weit weg ist, etwa in der Intoleranz anderen Meinungen gegenüber)