Kunstaktion „Girlfriend Experience“: Du sollst diese Menschen steuern
Über eine Call-In Show in Amsterdam, die Freitagabend um 20 Uhr startet
Martin Butler, 37, ist britischer Performance-Künstler. Sein Themenkosmos: die Grauzone zwischen realem und virtuellem Sex. „Reine Körperlichkeit ist nicht mehr“, sagt Martin. Nicht im echten Leben, und auch nicht beim virtuellen Liebesspiel. Das will er nun beweisen: In Amsterdam hat er ein Zimmer gemietet, in das er vier holländische Mädels und Jungs verpflanzt hat, die ab heute, 20 Uhr, auf deinen Skype-Anruf warten. Dazu loggst du dich hier ein. Die vier attraktiven Oranjes sind zu 100 Prozent real, doch am PC-Bildschirm erscheinen sie als virtuelle Körper, als Avatare. Du suchst dir einen der vier Avatare aus und hast dann zehn Minuten, mit ihm oder ihr zu chatten. Kommunikation ganz nach Wunsch: Flirten, Philosophieren oder auch Provozieren, alles ist erlaubt, bis dich der Avatar aus der Leitung schmeißt.

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Oh, die zwei Damen stehen ja auf Zehenspitzen!
Finde ich schon ein recht spannendes Projekt...








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26.01.2007 - 20:54 Uhr
hosiewood