Games Academy: Mit Spielen Geld verdienen
Sie haben „Guitar Hero“, „World of Warcraft“ und “Counterstrike” gemacht. Die Helden der Computerbranche sind die unzähligen Programmierer, Producer und Designer. In der Games Academy in Berlin kann aus dir auch einer dieser Helden werden.
Felix Wittkopf, 30 Jahre, Ausbildungsberater der Games Academy erklärt, warum sich dieses Studium lohnt.

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2.Und Umsatz ist nicht gleich Gewinn....wo geht der Gewinn denh hin?
3.Die Spieleentwickler werden von den Publishern geknebelt. Und weil die sich vor den finanziellen Risiken einer Spieleproduktion regelmäßig in die Hose machen, gibt es seit Jahren nur noch schwachsinnige Egoshooter. Technologisch ist alles immer hui, inhaltlich befinden wir uns im Mittelalter.
Haha, also so viel Geld bezahlen und dann ein Fantasiezeugnis in der Hand haben? Eins muss man dem Mann lassen, gut schwätzen kann er.
In Berlin hängen in der U-Bahn cirka 50 verschiedene Werbungen für diverse "Akademien", die Games Akademie ist auch darunter.
Da kann man von Design über Mediengestaltung auf zig Schulen alles mögliche lernen. Und meistens ist es nur abzocke, der Unterricht ist ein Witz und die Leute in der Branche lachen sich über die Abgänger solcher Schulen kaputt. Kann natürlich sein das es bei der Games-Akademie anders ist, aber ich denke nicht.
Es ist nun mal so das jeder Horst ne GmbH gründen kann, sich dann "Akademie" auf sein Firmengebäude draufschreibt, beliebt ist auch "Medienakademie" und dann werden Leute die "irgendwas mit Medien oder Computer" machen wollen über den Tisch gezogen.
Und dann dieses unqualifizierte Interview, tss...
MfG
Der Commodore
14.09.2006 - 11:22 Uhr
CommodoreSchmidtlepp
Ein Student strebt auf einen akademischen Grad zu, den es ja auf dieser Schule nicht gibt. Richtiger wäre als "Schüler" oder "Kursteilnehmer".
Durch die Bezeichnung "Student" wird eine Wissenschaftlichkeit geschaffen, die es dort gar nicht gibt.
Jedoch gibt es mittlerweile auch in Deutschland Möglichkeiten an richtigen Unis in diese Richtung zu gehen. Und in Zukunft werden es sicher noch mehr! Darum: Auf jeden Fall ein Studium in Erwägung ziehen, wenn die Eignung zu einem solchen vorhanden ist. Das Lernen geht hier sicherlich noch ein ganz großes Stück tiefer. Die Ausbildung an der GA ist deshalb nicht mit einem Studium vergleichbar, auch wenn diese auf hohem handwerklichem Niveau ist. Da ich schon mehrfach vor Ort war, denke ich, daß es richtig ist, daß die angebotenen Abschlüsse nicht einem BA oder MA gleichgesetzt werden können. Student als Begriff finde ich auch too much und irreführend (marketing), "Schüler" ist also richtig, klingt aber nicht so gut.
Alternative wäre eine Berufsausbildung als Mediendesigner mit Spezialisierung auf Game, wobei ich die Ausbildung bei Games Acadamy demgegenüber umfangreicher einschätze, sozusagen Elitehandwerkerausbildung. Außerdem hat die GA tatsächlich gute Beziehungen zur Industrie und die Chancen einen Job zu bekommen sind groß. Jedenfalls lacht sich die Branche über die Abgänger der Games Academy nicht kaputt!
...bleibt auf dem Teppich Jungs!








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13.09.2006 - 21:16 Uhr
haytrim
Aber die Schattenseiten eines Spielentwicklers sieht natürlich keiner, ich glaube (aus Erfahrung) dass es keinen Job gibt der mehr Überstunden machen MUSS.