27.08.2006 - 19:00 Uhr

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Besser als Abschießen: Antibabypille für wilde Kängurus

Text: hannes-kerber

Australiens Kängurus haben kein demografisches Problem: Rund um die Hauptstadt Canberra gibt es sogar viel zu viele. Jetzt greifen die Behörden mit ungewöhnlichen Maßnahmen durch.

Wegen der immer nur sehr kurzen Zeit, in der eine Befruchtung bei Kägurus möglich ist, klappt nicht jeder Versuch. Offensichtlich klappt es aber doch zu häufig: Um die Zahl der Beuteltiere nicht noch weiter ansteigen zu lassen, müssen die Tiere im Raum Canberra künftig Antibabypillen schlucken.
Ein wildes Känguru in Australien. Foto: dpa Es gibt in Australien, immerhin dem sechstgrößten Staat der Erde, drei Mal so viele Kängurus wie Menschen. Die 57 Millionen Tiere leben eigentlich in freier Wildbahn, kapern aber jetzt zunehmend die Vororte der australischen Hauptstadt. "Sie suchen Nahrung und Wasser", sagte ein Behördensprecher. "Seit vielen Jahren wird Canberra von großer Trockenheit heimgesucht." Weil die Beuteltiere aber anderen Tieren der Lebensgrundlage berauben und den Autoverkehr stark behindern, wurden schon mehrfach Kängurus abgeschossen. Jetzt setzen die Behören von Down Under auf ein neues Pferd: Die Beuteltier-Schwangerschaften soll mit Antibabypillen begrenzt werden. "Das ist besser als die Kängurus abzuschießen", kommentiert Simone Gray von der Organisation Animal Liberation. "Es wäre nicht angebracht, gerade in unserer Hauptstadt unser Nationalsymbol zu töten."


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tom
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Mag ich Mag ich nicht

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28.08.2006 - 00:16 Uhr
tom

ich hatte schon so eine Vermutung als es bei uns in der Mensa häufiger mal ausgefallene Fleischsorten gab..

fozzybaerchen
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Mag ich Mag ich nicht

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05.09.2006 - 11:07 Uhr
fozzybaerchen

und wenn man dem känguru dann den beutel mit pillenpackungen gefüllt hat muss nur noch einer der australier hinter je 4 von diesen hüpfdingern herrennen und es daran erinnern dass es die pille möglichst immer zur selben zeit einnehmen muss... was ist das eigentlich für eine doofe geschichte? ach wie hoffnungsvoll abonnierte ich dieses label und nun das? dagibt es doch wohl spannenderes aus der tierwelt zu berichten... fliegen bspw. erkennen das geschlecht ihres/r sexualpartner/in durch lecken an selbigen... nur mal so zur anregung :)

thzhz
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20.05.2011 - 11:49 Uhr
thzhz

wunderschöne tiere

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20.05.2011 - 11:49 Uhr
thzhz

hi

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20.05.2011 - 11:51 Uhr
thzhz

hey tom ich hab noch nie so was hübsches wie dich im internet gefunden:D ....NOOOOOOT

Ne schönheits OP wäre nötig:D

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20.05.2011 - 11:52 Uhr
thzhz

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20.05.2011 - 11:53 Uhr
thzhz

in wildes Känguru in Australien. Foto: dpa

Es gibt in Australien, immerhin dem sechstgrößten Staat der Erde, drei Mal so viele Kängurus wie Menschen. Die 57 Millionen Tiere leben eigentlich in freier Wildbahn, kapern aber jetzt zunehmend die Vororte der australischen Hauptstadt. "Sie suchen Nahrung und Wasser", sagte ein Behördensprecher. "Seit vielen Jahren wird Canberra von großer Trockenheit heimgesucht." Weil die Beuteltiere aber anderen Tieren der Lebensgrundlage berauben und den Autoverkehr stark behindern, wurden schon mehrfach Kängurus abgeschossen.

Jetzt setzen die Behören von Down Under auf ein neues Pferd: Die Beuteltier-Schwangerschaften soll mit Antibabypillen begrenzt werden. "Das ist besser als die Kängurus abzuschießen", kommentiert Simone Gray von der Organisation Animal Liberation. "Es wäre nicht angebracht, gerade in unserer Hauptstadt unser Nationalsymbol zu töten." in wildes Känguru in Australien. Foto: dpa

Es gibt in Australien, immerhin dem sechstgrößten Staat der Erde, drei Mal so viele Kängurus wie Menschen. Die 57 Millionen Tiere leben eigentlich in freier Wildbahn, kapern aber jetzt zunehmend die Vororte der australischen Hauptstadt. "Sie suchen Nahrung und Wasser", sagte ein Behördensprecher. "Seit vielen Jahren wird Canberra von großer Trockenheit heimgesucht." Weil die Beuteltiere aber anderen Tieren der Lebensgrundlage berauben und den Autoverkehr stark behindern, wurden schon mehrfach Kängurus abgeschossen.

Jetzt setzen die Behören von Down Under auf ein neues Pferd: Die Beuteltier-Schwangerschaften soll mit Antibabypillen begrenzt werden. "Das ist besser als die Kängurus abzuschießen", kommentiert Simone Gray von der Organisation Animal Liberation. "Es wäre nicht angebracht, gerade in unserer Hauptstadt unser Nationalsymbol zu töten." in wildes Känguru in Australien. Foto: dpa

Es gibt in Australien, immerhin dem sechstgrößten Staat der Erde, drei Mal so viele Kängurus wie Menschen. Die 57 Millionen Tiere leben eigentlich in freier Wildbahn, kapern aber jetzt zunehmend die Vororte der australischen Hauptstadt. "Sie suchen Nahrung und Wasser", sagte ein Behördensprecher. "Seit vielen Jahren wird Canberra von großer Trockenheit heimgesucht." Weil die Beuteltiere aber anderen Tieren der Lebensgrundlage berauben und den Autoverkehr stark behindern, wurden schon mehrfach Kängurus abgeschossen.

Jetzt setzen die Behören von Down Under auf ein neues Pferd: Die Beuteltier-Schwangerschaften soll mit Antibabypillen begrenzt werden. "Das ist besser als die Kängurus abzuschießen", kommentiert Simone Gray von der Organisation Animal Liberation. "Es wäre nicht angebracht, gerade in unserer Hauptstadt unser Nationalsymbol zu töten." in wildes Känguru in Australien. Foto: dpa

Es gibt in Australien, immerhin dem sechstgrößten Staat der Erde, drei Mal so viele Kängurus wie Menschen. Die 57 Millionen Tiere leben eigentlich in freier Wildbahn, kapern aber jetzt zunehmend die Vororte der australischen Hauptstadt. "Sie suchen Nahrung und Wasser", sagte ein Behördensprecher. "Seit vielen Jahren wird Canberra von großer Trockenheit heimgesucht." Weil die Beuteltiere aber anderen Tieren der Lebensgrundlage berauben und den Autoverkehr stark behindern, wurden schon mehrfach Kängurus abgeschossen.

Jetzt setzen die Behören von Down Under auf ein neues Pferd: Die Beuteltier-Schwangerschaften soll mit Antibabypillen begrenzt werden. "Das ist besser als die Kängurus abzuschießen", kommentiert Simone Gray von der Organisation Animal Liberation. "Es wäre nicht angebracht, gerade in unserer Hauptstadt unser Nationalsymbol zu töten." in wildes Känguru in Australien. Foto: dpa

Es gibt in Australien, immerhin dem sechstgrößten Staat der Erde, drei Mal so viele Kängurus wie Menschen. Die 57 Millionen Tiere leben eigentlich in freier Wildbahn, kapern aber jetzt zunehmend die Vororte der australischen Hauptstadt. "Sie suchen Nahrung und Wasser", sagte ein Behördensprecher. "Seit vielen Jahren wird Canberra von großer Trockenheit heimgesucht." Weil die Beuteltiere aber anderen Tieren der Lebensgrundlage berauben und den Autoverkehr stark behindern, wurden schon mehrfach Kängurus abgeschossen.

Jetzt setzen die Behören von Down Under auf ein neues Pferd: Die Beuteltier-Schwangerschaften soll mit Antibabypillen begrenzt werden. "Das ist besser als die Kängurus abzuschießen", kommentiert Simone Gray von der Organisation Animal Liberation. "Es wäre nicht angebracht, gerade in unserer Hauptstadt unser Nationalsymbol zu töten." in wildes Känguru in Australien. Foto: dpa

Es gibt in Australien, immerhin dem sechstgrößten Staat der Erde, drei Mal so viele Kängurus wie Menschen. Die 57 Millionen Tiere leben eigentlich in freier Wildbahn, kapern aber jetzt zunehmend die Vororte der australischen Hauptstadt. "Sie suchen Nahrung und Wasser", sagte ein Behördensprecher. "Seit vielen Jahren wird Canberra von großer Trockenheit heimgesucht." Weil die Beuteltiere aber anderen Tieren der Lebensgrundlage berauben und den Autoverkehr stark behindern, wurden schon mehrfach Kängurus abgeschossen.

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hannes-kerber

ist jetzt-Mitarbeiter und hat diesen Beitrag verfasst.


wer a sagt, muß gar nichts.