Besser als Abschießen: Antibabypille für wilde Kängurus
Australiens Kängurus haben kein demografisches Problem: Rund um die Hauptstadt Canberra gibt es sogar viel zu viele. Jetzt greifen die Behörden mit ungewöhnlichen Maßnahmen durch.
Wegen der immer nur sehr kurzen Zeit, in der eine Befruchtung bei Kägurus möglich ist, klappt nicht jeder Versuch. Offensichtlich klappt es aber doch zu häufig: Um die Zahl der Beuteltiere nicht noch weiter ansteigen zu lassen, müssen die Tiere im Raum Canberra künftig Antibabypillen schlucken.
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20.05.2011 - 11:49 Uhr
thzhz
20.05.2011 - 11:51 Uhr
thzhz
Ne schönheits OP wäre nötig:D
20.05.2011 - 11:52 Uhr
thzhz
20.05.2011 - 11:53 Uhr
thzhz
Es gibt in Australien, immerhin dem sechstgrößten Staat der Erde, drei Mal so viele Kängurus wie Menschen. Die 57 Millionen Tiere leben eigentlich in freier Wildbahn, kapern aber jetzt zunehmend die Vororte der australischen Hauptstadt. "Sie suchen Nahrung und Wasser", sagte ein Behördensprecher. "Seit vielen Jahren wird Canberra von großer Trockenheit heimgesucht." Weil die Beuteltiere aber anderen Tieren der Lebensgrundlage berauben und den Autoverkehr stark behindern, wurden schon mehrfach Kängurus abgeschossen.
Jetzt setzen die Behören von Down Under auf ein neues Pferd: Die Beuteltier-Schwangerschaften soll mit Antibabypillen begrenzt werden. "Das ist besser als die Kängurus abzuschießen", kommentiert Simone Gray von der Organisation Animal Liberation. "Es wäre nicht angebracht, gerade in unserer Hauptstadt unser Nationalsymbol zu töten." in wildes Känguru in Australien. Foto: dpa
Es gibt in Australien, immerhin dem sechstgrößten Staat der Erde, drei Mal so viele Kängurus wie Menschen. Die 57 Millionen Tiere leben eigentlich in freier Wildbahn, kapern aber jetzt zunehmend die Vororte der australischen Hauptstadt. "Sie suchen Nahrung und Wasser", sagte ein Behördensprecher. "Seit vielen Jahren wird Canberra von großer Trockenheit heimgesucht." Weil die Beuteltiere aber anderen Tieren der Lebensgrundlage berauben und den Autoverkehr stark behindern, wurden schon mehrfach Kängurus abgeschossen.
Jetzt setzen die Behören von Down Under auf ein neues Pferd: Die Beuteltier-Schwangerschaften soll mit Antibabypillen begrenzt werden. "Das ist besser als die Kängurus abzuschießen", kommentiert Simone Gray von der Organisation Animal Liberation. "Es wäre nicht angebracht, gerade in unserer Hauptstadt unser Nationalsymbol zu töten." in wildes Känguru in Australien. Foto: dpa
Es gibt in Australien, immerhin dem sechstgrößten Staat der Erde, drei Mal so viele Kängurus wie Menschen. Die 57 Millionen Tiere leben eigentlich in freier Wildbahn, kapern aber jetzt zunehmend die Vororte der australischen Hauptstadt. "Sie suchen Nahrung und Wasser", sagte ein Behördensprecher. "Seit vielen Jahren wird Canberra von großer Trockenheit heimgesucht." Weil die Beuteltiere aber anderen Tieren der Lebensgrundlage berauben und den Autoverkehr stark behindern, wurden schon mehrfach Kängurus abgeschossen.
Jetzt setzen die Behören von Down Under auf ein neues Pferd: Die Beuteltier-Schwangerschaften soll mit Antibabypillen begrenzt werden. "Das ist besser als die Kängurus abzuschießen", kommentiert Simone Gray von der Organisation Animal Liberation. "Es wäre nicht angebracht, gerade in unserer Hauptstadt unser Nationalsymbol zu töten." in wildes Känguru in Australien. Foto: dpa
Es gibt in Australien, immerhin dem sechstgrößten Staat der Erde, drei Mal so viele Kängurus wie Menschen. Die 57 Millionen Tiere leben eigentlich in freier Wildbahn, kapern aber jetzt zunehmend die Vororte der australischen Hauptstadt. "Sie suchen Nahrung und Wasser", sagte ein Behördensprecher. "Seit vielen Jahren wird Canberra von großer Trockenheit heimgesucht." Weil die Beuteltiere aber anderen Tieren der Lebensgrundlage berauben und den Autoverkehr stark behindern, wurden schon mehrfach Kängurus abgeschossen.
Jetzt setzen die Behören von Down Under auf ein neues Pferd: Die Beuteltier-Schwangerschaften soll mit Antibabypillen begrenzt werden. "Das ist besser als die Kängurus abzuschießen", kommentiert Simone Gray von der Organisation Animal Liberation. "Es wäre nicht angebracht, gerade in unserer Hauptstadt unser Nationalsymbol zu töten." in wildes Känguru in Australien. Foto: dpa
Es gibt in Australien, immerhin dem sechstgrößten Staat der Erde, drei Mal so viele Kängurus wie Menschen. Die 57 Millionen Tiere leben eigentlich in freier Wildbahn, kapern aber jetzt zunehmend die Vororte der australischen Hauptstadt. "Sie suchen Nahrung und Wasser", sagte ein Behördensprecher. "Seit vielen Jahren wird Canberra von großer Trockenheit heimgesucht." Weil die Beuteltiere aber anderen Tieren der Lebensgrundlage berauben und den Autoverkehr stark behindern, wurden schon mehrfach Kängurus abgeschossen.
Jetzt setzen die Behören von Down Under auf ein neues Pferd: Die Beuteltier-Schwangerschaften soll mit Antibabypillen begrenzt werden. "Das ist besser als die Kängurus abzuschießen", kommentiert Simone Gray von der Organisation Animal Liberation. "Es wäre nicht angebracht, gerade in unserer Hauptstadt unser Nationalsymbol zu töten." in wildes Känguru in Australien. Foto: dpa
Es gibt in Australien, immerhin dem sechstgrößten Staat der Erde, drei Mal so viele Kängurus wie Menschen. Die 57 Millionen Tiere leben eigentlich in freier Wildbahn, kapern aber jetzt zunehmend die Vororte der australischen Hauptstadt. "Sie suchen Nahrung und Wasser", sagte ein Behördensprecher. "Seit vielen Jahren wird Canberra von großer Trockenheit heimgesucht." Weil die Beuteltiere aber anderen Tieren der Lebensgrundlage berauben und den Autoverkehr stark behindern, wurden schon mehrfach Kängurus abgeschossen.
Jetzt setzen die Behören von Down Under auf ein neues Pferd: Die Beuteltier-Schwangerschaften soll mit Antibabypillen begrenzt werden. "Das ist besser als die Kängurus abzuschießen", kommentiert Simone Gray von der Organisation Animal Liberation. "Es wäre nicht angebracht, gerade in unserer Hauptstadt unser Nationalsymbol zu töten."








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28.08.2006 - 00:16 Uhr
tom