18.07.2006 - 18:03 Uhr

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Meltmeister 2006 – Where is the next Stau in town? On the Autobahn! (feat. Fairplay on the Dancefloor// All the Scrabblespiele are lost)

Text: rose

Festivals sind ja immer so eine Sache. Eigentlich könnte das Leben ruhig ein Campingplatz auf einem Festivalgelände sein. Man könnte Wodka auf Eis zum Frühstück zu sich nehmen und müsste immer nur drei oder vier Stunden schlafen. Aber das Leben ist halt das Leben. Und kein Campingplatz. Die Sache mit dem Melt! fing erst mal mit einer Menge Stau an. Genauer gesagt: die ganze Hinfahrt war ein Stau. Von der Wiehltalbrücke bis kurz hinter Jena war alles nur Stau. Where is the next Stau in town? On the Autobahn. Wir verbrachten 12 Stunden im Stau. Gott sei Dank hatte das Auto eine Klimaanlage und wir eine Kamera dabei. Wir drehten ein lustiges Deutschland im Stauvideo und belästigten die anderen Menschen, die mit uns mit Stau standen. Ich werde auf jeden Fall meinen nächsten Geburtstag im Stau feiern. Auf der Autobahn. Das war ja so prima. Außerdem leierte die ganze Zeit das Tapedeck. Wir kamen also völlig verspult am Melt! an.
Wenigstens passierte uns nicht so etwas, wie es dem Okinawa Bus passierte. Wie die Festival Legende es so will, fuhr der Okinawa Bus Donnerstag Nacht in Köln los. Der Busfahrer fuhr irgendwie zwischendrin in die falsche Richtung. In the wrong lane. Yes. Falsch. Irgendjemand wurde irgendwann wach und da fand man sich in Bayern wieder. Keiner der Leute, die im Magic Okinawa Bus saßen, wollte so wirklich erzählen, wie es nun wirklich war. Daher geben wir uns mit der Magic Legende zu Frieden. Im übrigen brachte uns das hübsche Schild "Fairplay on the Autobahn" zu unserem Wochenendpartymotto. Fairplay on the dancefloor. Als wir mit unserem Waikiki PKW endlich angekommen waren, bekam ich an der Gästeliste einen 1 A Bilderbuch Tobsuchtsanfall. Ich stand nicht auf der Liste. Ich wollte schreien. Verdammte Intro. Verdammtes Pack was sich Freunde schimpft. Alles einfach nur zum kotzen. Ich führte mehrere Telefonate. Mit Freunden, DJ’s, Intros und weiß der Pfirsich was. Keiner wusste mehr, wo oben und unten war. Ich wollte nur noch Heim. In Gedanken fuhr ich bereits mit dem ICE schwarz nach Berlin und würde von dort an meine Mutter anrufen und sie um einen Rückflug nach Köln anheulen. Irgendwer sagte den Menschen da aber, sie sollten mich reinlassen. Für 35 Euro. Na prima. Crazy Chris Horn zahlte die 35 Euro weil ich die nicht mehr im Budget drin hatte. Ich sorgte danach erst mal dafür, dass ca. 100 Leute im Shuttle Bus zum Festivalgelände so Angst vor mir und meiner Laune bekamen, dass die ihre Muttis anrufen wollten. „Mutti, hier ist eine sehr, sehr böse Frau im Bus!“. Als der Shuttle am Festivalgelände hält und die Türen sich öffnen, sagen die Menschen draußen im Chor „Boah, ist die abgefuckt!“. Plötzlich taten mir alle Leid, aber ich musste nun erst mal rausfinden, wer wo ist und warum wieder alles schief gegangen war.
Ich fand den Professor am Big Wheel und der fand am VIP Center heraus, dass ich doch drauf stand, aber das die Penner am Eingang oben es verrollt hatten. Er gab mir mein Bändchen und wir schleppten mein Zelt auf den wahnsinnigen VIP Campingplatz. Die Jungs bauten im Dunkeln mein Zelt auf und ich zog mir etwas an. Hatte ich doch die ganze Zeit ein viel zu leichtes Sommerkleid an und die Kälte die sich auf unsere Haut legte, war ohne Erbarmen. Echte Kälte. Wir Hitze geplagten aus dem Moloch Köln dankten dafür Gott.
Die Nacht fiel über mich her und ich in sie hinein. Ich lief alleine herum, durch die Nacht, durch die Lichter und die Farben. Ich musste meine Wut vergessen, ich wollte nicht zu allen böse sein. Daher sah ich alleine die Pet Shop Boys und bekam einen moralischen. Die alten Herren wirkten irgendwie absurd. Würdevoll geht irgendwie anders, dachte ich mir. Ich fühlte mich unheimlich abstrakt und trank ein kühles Bier. Danach kletterte ich hoch zum Big Wheel. Dort fand ich den Shumi. Außerdem fand ich auf Shumis Kopf eine blutende Wunde. Ich zog eine Jutetasche aus der Jutetasche und faltete sie zusammen und presste sie auf die Wunde. Welch ein Wiedersehen. „Shumi, Du blutest!“, sagte ich recht trocken. Shumi war recht überrascht, wie ich da so aus der Dunkelheit auftauchte, far far away from home. Ich nahm Shumi an der Hand, oder Shumi nahm mich an der Hand, ich weiß es nicht mehr. Er blutete meine Sonnenblumen bedruckte Ravezwiebeltasche voll. Aber es war mir egal. Besser die Tasche, als der Rest vom Shumi. Wir fielen die Treppen zur Gemini Stage herunter und trotz den vielen Blutes an Shumis und meinen Händen hatten wir den Hang zum Spaß nicht vergessen. Shumi spielte in Ohnmacht fallen und ich fing ihn immer und immer wieder auf. Trotz Blut half uns keiner der anderen Raver. Pack, dachte ich mir. Wenn das nun ernst gewesen wäre, hätten wir verloren. Hätte, hätte, Damentoilette. Wir liefen in den Backstage, winkten der anderen Okinawahälfte zu und sammelten im vorbeigehen den Professor und den Six Pack Marc ein. Dann verarzteten wir den Shumi. Marc wusch ihm die Wunden aus, ich klebte Pflaster drauf. Das Pflaster gefiel dem Shumi aber nicht, also riss er es wieder ab. Auch gut. Später fragten mich die Menschen, woher das Blut an meinen Händen wäre. Ich sagte immer, das gehört dem Shumi. Ich erntete dafür seltsame Blicke. Ich will nicht wissen, was die hinterher für Bilder im Kopf hatten. Ich verschwand wieder in der Nacht und fiel von Floor zu Floor. Dann endete ich mit und bei Deichkind. Mein Augenlieder wurden schwer, während Deichkind die Crowd aufforderten die Bühne zu stürmen. Gesagt, getan. 300 Leute auf der Mainstage und ein kollabierender Stagemanager irgendwo dahinter. Sicherheitslücke galore. Gegen sieben fiel ich in mein Zelt und in den Schlaf. Vom Sleeplessfloor dröhnten die Bässe durch den Boden. Ich beneidete all die Menschen die im Hotel schlafen durften. Der zweite Tag in Sachen Melt!meister fing ganz easy peasy an. Irgend so eine Crazy druffe Jungschwuchtel riss den Reißverschluss zu meinem Zelt auf und sagte „Oh, ich wusste gar nicht das hier jemand drin ist“. Ich holte tief Luft und verdrehte die Augen. Dann kam er gleich noch mal an und fragte, ob ich nicht eigentlich eine Apfelschorle wollte. „Nein, Du Penner, ich wollte eigentlich meine Ruhe“. Da ich schon mal wach war, stand ich einfach auf. Ich schimpfte auf Festivals und den Rest der Welt und lief hinüber zum Lager der Freunde und Intros. Dort gab es die erste Runde Wodka und alles war in feinster Butter.
Wir saßen den ganzen Tag in der Sonne, aßen Saure Gurken und Ravioli in Tomatensoße. Magic Holger holte von einem geheimen Ort Eiswürfel und wir tranken die schicksten Longdrinks des ganzen Festivals. Sandro erzählte die Geschichte von der schlechten Stimmung. Die hatte er die erste Nacht erst in der Kühlbox und später dann im Zelt. Und sie war die ganze Nacht an. Da hat er sie den Becks Pennern geschenkt. Die Geschichte mit den Becks Pennern ist eine ganz besondere. Das waren so Penner aus Leipzig und Umgebung, die an den Bierrondells von Becks arbeiten mussten. Drei Tage lang. Und selber durften sie keinen einzigen Schluck Alkohol trinken. Nun kam es dazu, das ich für meinen Camcorder Strom brauchte. Akku aufladen. Es ging hier um 15 Minuten Stecker in Steckdose stecken. Die Beckspenner waren mit Wohnwagen da. Und ich dachte mir, na, frage ich mal, ob ich mich mal kurz einstecken kann. Von wegen. Die wollten mir dann weiß machen, sie hätten keinen Strom. Obwohl von außen gut sichtbar Stromkabel reingingen in die verfickten Wohnwagen. Na wartet, ihr Penner, dachte ich mir. Rache ist Blutwurst.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag, kappte ich sämtliche Stromverbindungen in alle Becks Wohnwagen. Ich rollte die Kabel auf und versteckte diese unter diversen PKWs. Arschlecken. Ihr Penner. Außerdem schrieb ich ihnen am Sonntag Morgen eine Stromrechnung über 560 Euro. Zahlbar zum Sonnenaufgang. Außerdem hatten wir eine zahme Wespe. Fred. Fred und seine Brüder waren richtig nett. Wir hatten Fred bis Sonntag gut unter Kontrolle, da stürzte er sich in das Red Bull vom Zeyen. Dabei hatte ich dem Olli extra gesagt, er sollte gut auf Fred aufpassen. Verdammt. Naja, wenigstens ist es Fred nicht so ergangen, wie Berta, der bösen Hornisse. Die stürzte nämlich in Rotwein. Und danach schütteten wir sie in Essiggrukenwasserreste. Und nun werden wir Berta bei Ebay versteigern. Festivalhornisse galore! Neben Fred und Berta war da auch noch die Geschichte mit der Mutter Gottes aus Brot. Johannes schnitzte nämlich am Samstag Morgen eine Mutter Gottes aus Brot. Und ich applizierte sie dann gegen Mittag mit Gaffa Tape auf ein Stück Pappe. Der Plan war nämlich der, das wir die Mutter Gottes zu Aphex Twin bringen wollten. Er sollte sie signieren und dann wollten wir auch diese bei Ebay versteigern. Holger kam aber nach dem Auftritt von Aphex Twin vom Visuals machen wieder und seufzte „Oh, mein Gott, ich habe die Mutter Gottes vergessen!“.
Vielleicht war Aphex Twin deswegen so scheiße leise. Weil wir die Mutter Gottes vergessen hatten. Mit Aphex Twin war es halt so, das er so leise war, wie die Musik leise ist, wenn man im Club aufs Klo geht. Es war so, wie als wenn man die ganze Zeit auf der Pause Taste fest hängt und es geht nicht wirklich los. Grausam. Es hätte so gut sein können. Als der Morgen graute, saß ich frierend mit Sandro unterm Pavillon, der kein ganzes Dach mehr hatte. Shumi kam des Weges und hatte keine Jacke an. Dabei hatten wir doch gefühlte minus 300 Grad. Ich gab dem Shumi meine Strickjacke und wickelte mich derweil wieder in den Schlafsack, den Sandro und ich sowieso vorher schon um uns gewickelt hatten. Sandro sagte: „Rose, Du bist ja so selbstlos, Du gibst den Leuten Dein letztes Hemd!“. „Ja“, bibberte ich zurück „so bin ich. Ich gebe denen mein letztes Hemd, im wahrsten Sinne des Wortes“. Ich dachte kurz über diverses nach. Scrabblespiele und so ein Scheiß. Ich bekam einen lauten Lachkrampf. Laut und debil. Er dauerte ungefähr 15 Minuten, dann wurde er erweitert. Magic Zeyen kam an und hatte Kate im Gepäck. Kate aus London. Kate aus London und ihre Freundin hatten dreckige Füße und konnten kein Deutsch. Magic Zeyen lockte sie ins Zelt. Kate sagte „We are dirty!“. Ich grunzte “Yeah, yeah, yeah” und griff zur Wodka Flasche. Ich war einer Ohnmacht nahe. Give it to me baby, aha, aha.
Dann ging alles ganz schnell, meine Jacke kam zurück und ich bekam ein Dankespäckchen. Das Dankespäckchen machte aus mir einen B-Klasse Führer, der den Zeltplatz anstecken wollte. Danach war ich ausgelaugt. Keine Energie mehr. Ich kroch in mein Zelt und machte die Augen zu. Give it to me baby. Dann wurde ich wach und wollte nur noch eines: nach Hause. Ich wollte die Taximethode anwenden. Sofort. Zacki, zacki. Die Problematik ist halt die, dass die Taximethode mit einem Reisebus nicht funktioniert. Vor allem ist es tendenziell schwierig die Taximethode anzuwenden, wenn man um 10:55 noch nicht weiß, dass man um 11:45 im Bus sitzen wird. Vor allem wenn man die ganze Nacht immer sagt, man fährt auf jeden Fall nicht mit dem Magic Legenden Okinawa Bus zurück. Aber manchmal entwickeln sich die Dinge halt völlig entgegengesetzt. Um 11:05 wird man dann Hitze geplagt wach. Nachdem man Gaskartuschen in Wohnwagen werfen wollte, Zeltplätze anstecken und die Weltherrschaft an sich reißen wollte. Man wird einfach wach und denkt sich „Fickpisse, ich will nach Hause, ich hasse Festivals und die ganze Welt!“.
Nach Hause ist ca. 500 Kilometer entfernt ist, ist dass das Add-On zu meiner Standard Sonntagssituation. Standard Sonntags Situation ist ja: „Und da waren sie wieder meine drei Probleme: Sonntag, zu wenig Schlaf und Techno“. Als mich die Nachricht auf dem Campingplatz erreichte, auf der Love Parade seien 1,2 Millionen Menschen gewesen, wusste ich zumindest eines: Techno ist nicht tot. Aber das war mir gerade doch so ziemlich egal. Ich schrieb eine böse SMS nach Köln. „Hey, habe gerade von Gott erfahren, Aphex Twin und die schlechte Stimmung legen im Gewölbe auf. Wird sicher super“. Denn in Köln ging ja das Magic Gerücht um, die Pet Shop Boys kämen ins Gewölbe. Selten so gelacht. Prompt kam der Rückruf „Ja woher weißt Du denn das? Wer hat das denn gesagt?“. Ich schnaubte ins Telefon, das ganze wäre doch sowieso nur ein Scherz. Meine Güte. Ironieschalter an. Ironieschalter aus. Ich will nach Haus. Ganz abgesehen davon, war mir ganz schlecht von den Soundflecken, die ich in den letzten 48 Stunden abbekommen hatte. Da war er wieder der Punkt, der Punkt an dem man elegant nach Hause gehen kann. Können könnte kann. Hätte können. Aber hätte, hätte, Damentoilette.
Ich packe innerhalb von Sekunden mein Zelt zusammen und laufe in Richtung Ausgang, da wo der Bus warten wird. Der Bus, mit dem ich ja überhaupt niemals nicht nach Hause fahren wollte. Ich stehe als erstes da. Am Bus. Mit dem ich nicht fahren wollte. Ich habe ja so einen an der Waffel, das geht auf keine Kuhhaut. Ich stehe am Bus und denke über Kommunikationsprobleme von Geschlechtsreifen Großstädtern nach. Ich denke darüber nach, warum Männer die sich ihre Haare schneiden lassen und den Bart gestutzt haben, gleich mal ihre Magic verloren haben. Ich trauere über zu kurze Sätze und verkackte Momente und wortlose Sekunden. Ich frage mich, obwohl jemand den Joker hat. Den Kommunikationsjoker. Wenn ja, bitte zusenden. Ich würde den gerne für das nächste Mal einlösen. Nur damit nicht nur Stille da ist wenn man nicht mehr weiter weiß. Verwirrt steige ich in den Bus. Gott sei Dank hat er eine Klimaanlage. Hermann heißt der Magic Busfahrer. Hermann sagt, wenn was ist sollen wir Bescheid sagen. Dann hält er an. Rauchen, Toilette. Alles gar kein Problem. Hermann macht das. Wir fahren los und es dauert fast wieder 12 Stunden bis ich zu Hause bin. Next Stau in town was on the Autobahn. War ja klar.
Die Magic Bilder sind von Magic Sandro Boege gemagict worden


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wasbesonderes
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Mag ich Mag ich nicht

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18.07.2006 - 18:16 Uhr
wasbesonderes

Ich hasse Festivals.
Aber ich mag deinen Text.

Camilla_Parker_Bowles
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Mag ich Mag ich nicht

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18.07.2006 - 18:22 Uhr
Camilla_Parker_Bowles

Ein sehr wunderbarer Text!

fernmeldezentrale_klapperstrauss
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Mag ich Mag ich nicht

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18.07.2006 - 18:33 Uhr
fernmeldezentrale_kla…

Rose! Es ist nicht die schlechte sondern die _unangenehme_ Stimmung gewesen. Das ist ein extremer Unterschied. Nämlich.

Ich hab sie immerhin jetzt zu Hause liegen.

rose
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Mag ich Mag ich nicht

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18.07.2006 - 18:38 Uhr
rose

ach verdammt. ich wußte es, ich habe es vertauscht. weil ich jetzt kinder hüten muss, schaffe ich nicht mehr, das zu ändern....egal....ich muss mit dem crazy fehler leben...

paule_heisst_er
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Mag ich Mag ich nicht

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18.07.2006 - 18:40 Uhr
paule_heisst_er

toller text...aber aufm vip campingplatz? Wie alt musst du schon sein das du dich dem Pöbel entziehst?

rose
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Mag ich Mag ich nicht

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18.07.2006 - 18:43 Uhr
rose

vip war ja nur: nicht so weit, vier eigene klos und duschen.

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Mag ich Mag ich nicht

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18.07.2006 - 18:53 Uhr
rose

Warum heisst der Bus Okinawa Bus? Nachdem ich nun drei Mails mit der Frage bekommen habe: keine Ahnung. Die anderen haben die Bus von Anfang an so genannt. Ich schreibe hier nur auf, was die anderen machen....ähm ja...

poormisguidedfool
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Mag ich Mag ich nicht

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18.07.2006 - 19:40 Uhr
poormisguidedfool

Du Gästelistennutte!

Und wer ist die Dame mit dem rosa Höschen?

black_mamba
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Mag ich Mag ich nicht

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19.07.2006 - 09:41 Uhr
black_mamba

super text und wirklich schöne bilder!

yps_ohne_gimmick
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Mag ich Mag ich nicht

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19.07.2006 - 11:08 Uhr
yps_ohne_gimmick

Jetzt muss ich doch mal den, wohl unter den intro-Leuten weilenden, Thomas nach Dir fragen...

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rose

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Ich fühle mich irgendwie so Telenovela
Köln