Jungsein in der Provinz - zu Besuch in Kleinstädten im Osten und Westen
Wenn man Magazine liest und fernsieht, meint man, in Deutschland jung zu sein, bedeute Kaffeetrinken in München und Ausgehen in Berlin. Aber Deutschland ist Provinz: Vom Flugzeug aus sieht man das – Dörfer aus denen Neubaugebiete wie Krebsgeschwüre herauswachsen und Kleinstädte mit tristen Gewerbeparks, von Feldern umgeben. Wie lebt es sich dort, weit ab von allen Clubs und Bars? Fotografin Benja Weller und Reporterin Katarina Bader waren zwei Wochenenden lang in ländlichen Gebieten unterwegs: einmal im äußersten Nordosten und einmal tief im Südwesten Deutschlands. Eine Tour zu Bauwagenfesten, Bushaltestellentreffs und Fußballer-Vereinsheimen.

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ost/west, haha
25.06.2006 - 23:07 Uhr
eon
Die bescheuerte Zersiedelung regt mich tierisch auf. Genauso wie hässliche Nachkriegsbauten in Großstädten.
Aber mußte damals noch dringend Wohnraum geschaffen werden, sollte man heutzutage der Zersiedlung Einhalt gebieten.
nur mal so...gegenfragen nur zu...
Schämen sollt ihr euch.....
Es wurden nicht einfach in ost und west eingeteilt. Das waere bei zwei beispielen wohl auch kaum moeglich. Es wurde versucht die zwei gegensaetzlichsten "provinzpole" zu finden. gegensaetzlicher koennen regionen innerhalb deutschlands wohl nicht sein. Die einteilung war nord (ost) und sued (west). Wer dabei
eine vorsaetzliche einteilung in die "alten und neuen" bundeslaender sehen moechte denke gleichermassen pauschal.
Was die beiden artikel grundaetzlich aussagen moechten bleibt allerdings auch mir unerschlossen
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25.06.2006 - 22:03 Uhr
Savoy
und dann der unglaublichste satz: "Dörfer aus denen Neubaugebiete wie Krebsgeschwüre herauswachsen und Kleinstädte mit tristen Gewerbeparks". da wird die provinz gleich als minderwertig abgestempelt. zeichnet ein trister gewerbepark die provinz aus? ein spaziergang nach hamburg-nedderfeld beweist das gegenteil.
"neubaugebiete wie krebsgeschwüre"????? wie bitte???? dieser vergleich ist vom mond.
"in Deutschland jung zu sein, bedeute Kaffeetrinken in München" - wir fällt da nichts mehr ein... ich gebe auf.