26.05.2006 - 13:02 Uhr

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Frühling

Text: MountMcKinley

Frühling I hob die kenna glernt im Frühling, da warst sympathisch nett und frei, do hob denkt an unsre Zukunft, an an Sommer bloss mit dir, und an endlos fui Zeit. Aba der Sommer is scho lang wieda verganga, und unser Herbst war koid und noss, in meine Aung siegst no mei Jungend mei Lacha is ma bliem, bloss du, du bist ned dabei. Oh Gott wia schnäi host ois vergessen und i, merk ma deine Worte ned, weil’s trostlos san unfreidlich bloss a so gred, aber sie bassn zu deim Körper der si, der si so koid ofühlt, und i woas ned ob i was sig wenn i ned hischau, i glab bloss, das koane Tränen koane Tränen für mi gibt, i glab i glab das froh san wenn i weg bin und das koana recht lang an mi denkt. I hob di kenn glernt im Frühling, da warst no mutig frech und laud, da bist no aufrecht vor mir ganga, und i hob aufi gschaut zu dir, heeee do host da no was draut. Aba der Sommer is scho lang wieda verganga, und Du, du bist träge worn und feig, host die selbst eigsperrt in deim Gfängnis, ohne Schlüssel und Blindheit host dei ganze Zeit verbracht. Oh Gott wia schnäi host ois vergessen, und i fühl wias Bluad von deine Finga zruk lafft zu deim Herz. A koida Körper bist und seelig lebst bloss dadurch, dass i manchmoi an die denk, und i woas ned ob i was hear, wenn i ned do bin, i glab bloss das koane Tränen mehr für mi gibt, i glab das froh san wenn i weg bin und das koana recht lang an mi denkt, i glab i glab das froh san wenn i weg bin und das koana recht lang an mi denkt. I hob die wida gsäng im Winter, ganz langsam ganga bist und steiff, warn deine Finga, und i woid die gern in Arm nehma, bloss zum aufwarma, bloss für kurze Zeit. Aba du host die einfach von mir wegdraht, voller Verbitterung und Hass, Du, host di selbst eigsperrt in deim Gfängnis und mit Blindheit, host dei Zeit verbracht. Oh Gott wia schnäi host ois vergessen und i denk nimmer, i weiss wie der Frühling werd und mit’m kemman owei, owei neie Leid, die i no kennalerna mächt weil’s no an Mut und weils an Mut ham und ned träge san und feig, und i woas ned ob i was spür, wenn i ned umi glang zu Dir i woas bloss, i woas bloss, das koane Tränen, koane Tränen für mi gibt, i woas das froh san, wenn i weg bin und das koana recht lang an mi denkt, i woas, i woas, i woas, i woas das froh san, wenn i weg bin und das koana recht lang an mi denk.


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2 Kommentare

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daniel_21
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Mag ich Mag ich nicht

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19.09.2006 - 21:40 Uhr
daniel_21

super text und schönes lied, endlich sieht und hört man hier mal was vom hansi.............

gruß daniel

... ich hab glei noch a frage, und zwar wo gehst denn so bergsteigen?

lara_star
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Mag ich Mag ich nicht

0

21.09.2006 - 17:32 Uhr
lara_star

tolles bild!!!


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MountMcKinley

ist jetzt-User und hat diesen Beitrag verfasst.

„De Dosis macht`s, vastehst! Wennst da a Überdosis Leb`n gibst, vareckst. Und wennst da z’wenig gibst, vareckst a. Du muaßt genau des Mittelmaß da'wischen und dann muaßt as genießen!“ (Hans Söllner)