Pete Doherty über Deutschland
„Skandalnudel“ (Die Zeit) und Rockmusiker Pete Doherty war in Deutschland – und alle Presseorgane waren dabei. Die alten Klatschbasen von der Doherty-Watch haben die schönsten Beobachtungen von den drei Konzerten in Köln, Berlin und Hamburg ausgesiebt.
Ein enttäuschter (aber in Sachen Gitarrensaiten versierter) Volontär der Berliner Zeitung begegnete dem ansonsten stets braungebrannten Pete Doherty im dortigen Feuilleton wie folgt: „Um halb zwei kam Doherty in einem blassmachenden lilafarbenen Hemd auf die Bühne und begann begrüßungslos, auf der hohen E-Seite seiner Gitarre herumzuplinkern und Gesangsfetzen neben das Mikrophon zu nuscheln. Der Auftritt war, wie zu erwarten war, totaler Mist.“ Von den musikalischen Darbietungen ebenfalls nicht überzeugt, aber weniger schülerhaft in der Formulierung, erlebte das Kulturressort des Tagesspiegel den Auftritt: „… chaotisch wie ein Bandworkshop der Volkshochschule, aber solch charmante Katzenmusik hört man in diesem Moment lieber als alles andere auf der Welt“.


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Schaut euch Keith Richards an...
und ich glaub keith lebt garnicht soo krass wie man animmt, zumindest nicht mehr...
Immerhin lebt er immer noch und auch Palmen können ihm nix anhaben!
Pete, du bist der Größte ! (auch wenn du nicht der hellste bist)
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16.05.2006 - 14:14 Uhr
shafty