Kafka auf der Schwelle
Angestrichen:
Wer heute ein Buch von Franz Kafka in die Hand nimmt, weiß, dass er es mit Weltliteratur zu tun hat. Mehr noch: Er braucht das Buch nicht einmal zu lesen, um zu wissen, dass Kafka große Literatur ist. Aber was ist das für ein Wissen?

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Diagnose: Interpunktion (unter dem Gesichtspunkt der Logik, nicht der Korinthenzählerei) mangelhaft, Stil nicht vorhanden, Orthographie mit großen Unsicherheiten behaftet.
Es darf bezweifelt werden dass "hannes-kerber" je einen Kafka gelesen hat bzw. überhaupt verstehen würde.
Zum Glück gibt es Kinderbücher wie das vorgestellte.
Hochmut kommt vor dem Fall :-)
das ist doch lächerlich.
"eingebildet", "für schlau halten", "Hochmut kommt vor dem Fall".
wollte nur schauen, wie reagiert wird wenn ich das artikuliere, was ich denke. Kritik sollte mit Entkräftung konfrontiert werden, danach, als i-tüpfelchen quasi, erst mit Angriffen auf die Person des Kritikers (aber pfiffig und originell, nicht resigniert und leblos).
Und das anzumerken, hat nichts mit Hochmut zu tun. ;)
Noch ein Fehler: "immer „auf der Schwelle zum Glück“, die er nie erreichen wird". Das ist Blödsinn. Die Schwelle hat er schon längst erreicht, denn er befindet sich doch auf dieser.
Naja, nächstes Mal jedenfalls Fehlerlesen! Das machen einfach zu viele. Texte zu veröffentlichen, ohne sie nochmal gelesen zu haben.
Ansonsten: Kafka ist der Größte. :)
Mit Kritik sollte man - vor allem wenn im Nachhinein Objektivität eingefordert wird - den Schreiber nicht angreifen wie es zumindest James mit seinem Kommentar sicherlich tut. Außerdem sollte man selbst konstruktiv sein und seine Schreibfertigkeit unter Beweis stellen bevor man die 'Schreibkünste' Anderer auseinandernimmt. Meine Meinung, ich danke für Ihre Aufmerksamkeit.
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14.04.2006 - 22:03 Uhr
olympe