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    <title>nikolaus-roettger.jetzt.de</title>
    <link>http://jetzt.sueddeutsche.de/jetztpage/nikolaus-roettger</link>
    <description>Alle Texte von nikolaus-roettger auf jetzt.de</description>
    <language>de-de</language>
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      <title>nikolaus-roettger.jetzt.de</title>
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    <item>
      <title>die Guten</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/82242</link>
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      <pubDate>Wed, 16 Feb 2005 18:06:49 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Michael debattiert</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/ni/nikolaus-roettger/text/regular/152188.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;txtbildcredit&quot;&gt;Michael Seewald&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Michael Seewald kann reden&amp;#8220;, schrieben wir im vergangenen Jahr, als der 16-Jährige den Wettbewerb &quot;Jugend debattiert&quot; gewann. Damals gab Michael in einem Interview auf jetzt.de Tipps, wie man Rhetorik auch im Alltag einsetzen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am heutigen Donnerstagabend muss der Abiturient erneut zeigen, dass er reden kann: Die Moderatorin Maybrit Illner hat ihn in ihre Sendung &quot;Berlin Mitte&quot; eingeladen. Michael diskutiert mit Bundesinnenminister Otto Schily, dem Vorsitzenden des Zentralrats der Juden, Paul Spiegel, Sachens Ministerpräsident Georg Milbradt sowie dem NPD-Aussteiger Jörg Fischer das Thema: &amp;#8222;Zwischen Staatsakt und Stammtisch &amp;#8211; Wie stark sind die neuen Nazis?&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Berlin Mitte&quot; kommt um 22.45 Uhr im ZDF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das jetzt.de-Interview mit Michael kannst du &lt;a target=&quot;_top&quot; href=&quot;/f/content/jetzt/dranbleiben/inderzeitung/alte.php?idside=2578&quot; class=&quot;artlink&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; auf der jetzt.de-Zeitungsseite vom 24. Mai 2004 nachlesen. &lt;br /&gt;
&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/img&gt;&lt;/br&gt;</description>
      <link>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/23860</link>
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      <pubDate>Thu, 27 Jan 2005 12:13:21 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Runzelfalten</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich muss die Stirn in Falten legen. Ein eher rügendes Stirnrunzeln aufsetzen. Wegen dieser ja nett gedachten, aber vollkommen unnötigen, geldfressenden, zeitraubenden Idee. Die Deutsche Welle, die seit zehn Jahren einen Webauftritt hat, würdigt diesen zum Geburtstag mit einer Website auf KLINGONISCH! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klingonisch ist die Sprache der Klingonen. Die Klingonen sind Außerirdische. Sie haben einen riesigen Stirnfaltenberg auf der Stirn und spielen in der Fernsehserie Raumschiff Enterprise mit. Ihre Sprache wird nur in der Fernsehserie und von ein paar absoluten Klingonenfans gesprochen - so wie manche Tolkien-Anhänger auch versuchen, Elbisch zu sprechen. Aber abgesehen von den Raumschiff-Enterprise-Klingonen-Nerds spricht keiner das rülpsend klingende Klingonisch. Denn diese Sprache braucht keiner. Und darum braucht auch keiner diese &lt;a href=&quot;http://klingon.dw-world.de/klingon/germany.php&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;artlink&quot;&gt;Website der Deutschen Welle&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das sage ich, der ich eigentlich ganz gern Raumschiff Enterprise schaue und mich sehr über das &lt;a href=&quot;/f/jetzt/zeitvergeuden/raetsel/mrquiz/index.php&quot; target=&quot;_top&quot; class=&quot;artlink&quot;&gt;Raumschiff Enterprise-Rätsel&lt;/a&gt; freue, das Mr. Quiz diese Woche auf jetzt.de veranstaltet.&lt;br /&gt;
&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;</description>
      <link>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/23859</link>
      <guid>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/23859</guid>
      <pubDate>Wed, 15 Sep 2004 12:28:35 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Honeybunny Blog</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/ni/nikolaus-roettger/text/regular/152187.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;txtbildcredit&quot;&gt;http://qtdiary.blogspot.com/&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quentin Tarantino, der Regisseur von Kill Bill und Pulp Fiction, hat ein &lt;a href=&quot;http://qtdiary.blogspot.com/&quot; target=&quot;_blanK&quot; class=&quot;artlinK&quot;&gt;eigenes Blog&lt;/a&gt;, ein eigenes Online-Tagebuch. Angeblich. Es gibt Leute im Netz, die behaupten, das Blog sei ein Hoax, also &lt;a href=&quot;http://www.joblo.com/index.php?id=5093&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;artlinK&quot;&gt;nicht echt&lt;/a&gt;, nicht wirklich von Quentin Tarantino. Eine Begründung für diese Vermutung: Der Regisseur habe eine Rechtschreibschwäche, die Einträge in seinem Blog seien aber frei von Rechtschreibfehlern, also könne es nicht von Tarantino sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quentin Tarantino - wenn es denn Quentin Tarantino ist - nimmt zu den Vorwürfen Stellung und &lt;a href=&quot;http://qtdiary.blogspot.com/2004/08/fake-fake-blog-reports.html&quot; class=&quot;artlink&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;behauptet&lt;/a&gt; steif und fest, dass sein Blog echt sei: &quot;I've got a transcriber/secretary who's basically writing down everything I say in shorthand, then transferring it to the computer properly. That's why the &quot;alrights&quot; are included, alright?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hey, und selbst, wenn das Blog nicht wirklich von Quentin Tarantino ist. Die englische Tageszeitung &lt;i&gt;Guardian&lt;/i&gt; hat total recht, wenn sie &lt;a href=&quot;http://www.guardian.co.uk/online/story/0,3605,1299695,00.html&quot; class=&quot;artlink&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;schreibt&lt;/a&gt;, dass es trotzdem lustig zu lesen ist. Man findet im Blog Gedanken über &lt;a href=&quot;http://qtdiary.blogspot.com/2004/08/one-youve-all-been-waiting-for-kill.html&quot; class=&quot;artlink&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kill Bill 3&lt;/a&gt; und Antworten auf Leserpost. Einem Leser, der &lt;a href=&quot;http://qtdiary.blogspot.com/2004/09/dolphins-and-dolph-lundgren-also-pulp.html&quot; class=&quot;artlink&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;schreibt&lt;/a&gt;, Quentin Tarantino sollte doch mal einen Film über Delfine machen, antwortet der Regisseur: &quot;Please don't send me letters when you're stoned, I have a hard enough time reading normal shit.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/img&gt;&lt;/br&gt;</description>
      <link>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/23858</link>
      <guid>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/23858</guid>
      <pubDate>Mon, 13 Sep 2004 10:35:19 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Für dich und einen Freund: Deutschland-Brasilien</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Heute, am Mittwochabend, um 20.45 Uhr, spielt im Berliner Olympiastadion der Fußball-Vizeweltmeister gegen den Fußball-Weltmeister Fußball, klar, oder? Die deutsche Nationalmannschaft hat Brasilien zum Freundschaftsspiel eingeladen. Und dieses Freundschaftsspiel wird der erste richtige Test für das neue deutsche Trainer-Manager-Trio Klinsmann, Bierhoff und Löw (Das 3:1 gegen Österreich gilt nicht, weil Österreich ... na ja, ihr wisst schon). Brasilien aber kommt mit all den Stars: Ronaldo, Ronaldinho, Robinho, Roque Junior, Roberto Carlos, Ro...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
jetzt.de verlost zusammen mit Xbox einmal zwei Karten für das Freundschaftsspiel Deutschland gegen Brasilien. Alles, was du tun musst, um an der Verlosung für die zwei Karten teilzunehmen, ist: Bis heute, Mittwoch, 8. September, 12 Uhr mittags, eine jetzt-Botschaft an mich schicken. Unter allen Einsendern losen wir dann einen Gewinner aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Vielleicht noch wichtig zu wissen: Die Reisekosten nach Berlin muss der Gewinner selbst tragen.</description>
      <link>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/23857</link>
      <guid>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/23857</guid>
      <pubDate>Tue, 07 Sep 2004 16:32:24 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bildergalerie 1</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/ni/nikolaus-roettger/text/regular/16034.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/ni/nikolaus-roettger/text/regular/16035.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/ni/nikolaus-roettger/text/regular/16036.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Der lustige Grieche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/ni/nikolaus-roettger/text/regular/16037.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
</description>
      <link>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/1812</link>
      <guid>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/1812</guid>
      <pubDate>Sat, 04 Sep 2004 13:58:28 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mittwoch, 26. Mai 2004</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/ni/nikolaus-roettger/text/regular/152186.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;txtbildcredit&quot;&gt;Der hier hat nichts mit den Kiffern aus der Schweiz zu tun. Denn er wurde nicht im Wald geknipst. Foto: dpa&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt; Von Aufklärungsdrohnen der Schweizer Armee beim Kiffen erwischt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hätte ein gemütlicher Abend werden sollen: Zwei Jungs aus der Schweiz&lt;br /&gt;
fuhren mit ihrem Auto in den Wald, dorthin, wo es geschützt ist, wo sie&lt;br /&gt;
keiner sehen kann, wo keine Polizei vorbeikommt. Die beiden stellten ihr&lt;br /&gt;
Auto ab, schalteten den Motor aus und holten dann ihre Papiere raus.&lt;br /&gt;
Könnte gut sein, dass sie drei Papers aneinander klebten, ehe sie Tabak&lt;br /&gt;
hineintaten und dann entweder ihr Dope oder ihr Gras – was es genau war,&lt;br /&gt;
ist nicht überliefert - hineinbröselten. Dann zündeten sie ihren Joint&lt;br /&gt;
an und blickten in die Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wahrscheinlich war den beiden Jungs sehr gemütlich zumute – ehe&lt;br /&gt;
plötzlich, wie aus dem Nichts, eine Streife der Kantonpolizei Luzern&lt;br /&gt;
auftauchte, zu den beiden hinfuhr und sie beim Kiffen erwischte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher die Polizei von den beiden Kiffern wusste? Von der Schweizer&lt;br /&gt;
Armee. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fliegt nämlich zu Trainingszwecken bis zu viermal täglich mit&lt;br /&gt;
ferngesteuerten Aufklärungsflugzeugen über die Schweiz – und filmt mit&lt;br /&gt;
Hilfe von hochempfindlichen Wärmebildkameras an Bord der&lt;br /&gt;
Aufklärungsdrohnen alles, was ihr vor die Linse kommt. Wahllos. Und so&lt;br /&gt;
wurden auch die beiden Kiffer entdeckt, die selber nichts von den&lt;br /&gt;
Drohnen bemerkten, weil diese in 1500 Meter Höhe kaum wahrnehmbar sind.&lt;br /&gt;
Den Mitarbeitern der Armee, kamen die beiden Kiffer auf den Bildern, die&lt;br /&gt;
die Drohne ADS 95 übermittelte, verdächtig vor – und so benachrichtigten&lt;br /&gt;
sie die Polizei.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Angaben der &lt;i&gt;Neuen Züricher Zeitung&lt;/I&gt;, die über den Vorfall&lt;br /&gt;
berichtete, werden die bei den Trainingsflügen aufgenommenen Bilder bis&lt;br /&gt;
zu sechs Monate lang gespeichert. Dabei seien 80 Prozent der&lt;br /&gt;
beobachteten Objekte Fahrzeuge, der Rest Gebäude, Statisten oder eben&lt;br /&gt;
ahnungslose Zivilpersonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/i&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/img&gt;&lt;/br&gt;</description>
      <link>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/23856</link>
      <guid>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/23856</guid>
      <pubDate>Wed, 26 May 2004 08:30:47 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Denk dran: Daumen drücken für Leipzig!</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/ni/nikolaus-roettger/text/regular/152185.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;txtbildcredit&quot;&gt;dpa&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute entscheidet das Internationale Olympische Komitee (IOC), welche Städte offizielle Kandidaten für die Olympischen Spiele 2012 sind und im nächsten Jahr an der Wahl in Singapur teilnehmen. Leipzig ist noch im Rennen - könnte aber scheitern. Denn die heutige Entscheidung des IOC wird auch auf Basis technischer Daten mit Hilfe eines Computerprogramms getroffen, der&lt;br /&gt;
IOC-Computersoftware OlympLogic. Und in vielen Punkten sind Leipzigs Mitbewerber einfach besser, besonders London, Madrid, Paris und New York haben gute Chancen die heutige Auswahl zu überstehen. Havanna, Moskau, Rio de Janeiro und Istanbul müssen genau wie Leipzig bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben zwei jetzt-Userinenn aus Leipzig gefragt, warum sie für die Olympischen Spiele in ihrer Stadt sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Worauf ich keine Lust hätte, sind die Baustellen, die kommen werden. Denn es sind jetzt schon so viele in der Stadt, und ich muss mit meinem Fahrrad immer Schleichwege fahren. Aber natürlich würde ich mich freuen, wenn die Olympischen Spiele 2012 in Leipzig stattfänden. Das täte ganz Leipzig und den Menschen hier gut. Die Leute hier identifizieren sich sehr mit ihrer Stadt, es ist ein großes Zusammengehörigkeitsgefühl, das spätestens seit den Montagsdemonstrationen 1989 in Leipzig sehr stark vorhanden ist.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/jetztpages/susanne-klingner&quot; class=&quot;artlink&quot;target=&quot;_top&quot;&gt;susanne-klingner&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ich bin für die Olympischen Spiele in Leipzig, vielleicht springt dabei ja ein Job für mich raus. Das hoffen, glaube ich, ganz viele Leipziger. Eisverkäuferin würde ich dann gern werden. Mit den Olympischen Spiele würde alles eine Runde netter. Weil es hier nicht so ein Großstadtflair hätte, ist es sehr menschlich und familiär. Der Schwerpunkt würde in Leipzig beim&lt;br /&gt;
Sport und nicht beim Sponsoring oder Productplacement liegen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/jetztpages/blanka&quot; class=&quot;artlink&quot;target=&quot;_top&quot;&gt;blanka&lt;/a&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/img&gt;&lt;/br&gt;</description>
      <link>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/23855</link>
      <guid>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/23855</guid>
      <pubDate>Tue, 18 May 2004 10:20:49 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Karfreitagsgeschichte</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/ni/nikolaus-roettger/text/regular/152184.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;txtbildcredit&quot;&gt;Illustration: karen-ernst&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie kreuzigten ihn. Und sie teilten seine Kleider und warfen das&lt;br /&gt;
Los, wer was bekommen solle. Und es war die dritte Stunde, als sie ihn&lt;br /&gt;
kreuzigten. Und es stand über ihm geschrieben, welche Schuld man ihm&lt;br /&gt;
gab, nämlich: Der König der Juden. Und sie kreuzigten mit ihm zwei&lt;br /&gt;
Räuber, einen zu seiner Rechten und einen zu seiner Linken. Und die&lt;br /&gt;
vorübergingen, lästerten ihn und schüttelten ihre Köpfe und sprachen:&lt;br /&gt;
Ha, der du den Tempel abbrichst und baust ihn auf in drei Tagen, hilf&lt;br /&gt;
dir nun selber und steig herab vom Kreuz! Desgleichen verspotteten ihn&lt;br /&gt;
auch die Hohenpriester untereinander samt den Schriftgelehrten und&lt;br /&gt;
sprachen: Er hat andern geholfen und kann sich selber nicht helfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist er der Christus, der König von Israel, so steige er nun vom Kreuz,&lt;br /&gt;
damit wir sehen und glauben. Und die mit ihm gekreuzigt waren, schmähten&lt;br /&gt;
ihn auch. Und zur sechsten Stunde kam eine Finsternis über das ganze&lt;br /&gt;
Land bis zur neunten Stunde. Und zu der neunten Stunde rief Jesus laut:&lt;br /&gt;
Eli, Eli, lama asabtani? Das heißt übersetzt: Mein Gott, mein Gott,&lt;br /&gt;
warum hast du mich verlassen? Und einige, die dabeistanden, als sie das&lt;br /&gt;
hörten, sprachen sie: Siehe, er ruft den Elia. Da lief einer und füllte&lt;br /&gt;
einen Schwamm mit Essig, steckte ihn auf ein Rohr, gab ihm zu trinken&lt;br /&gt;
und sprach: Halt, lasst sehen, ob Elia komme und ihn herabnehme! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Jesus schrie laut und verschied. Und der Vorhang im Tempel zerriss&lt;br /&gt;
in zwei Stücke von oben an bis unten aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Bibel, Evangelium des Markus, 15,20&lt;/i&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/img&gt;&lt;/br&gt;</description>
      <link>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/23854</link>
      <guid>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/23854</guid>
      <pubDate>Fri, 09 Apr 2004 10:33:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Montag, 5. April 2004</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/ni/nikolaus-roettger/text/regular/152183.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;txtbildcredit&quot;&gt;Das nächste große Ding. Illustration: Dirk Schmidt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Fernsehsendung ist das: Die Mädchen sind sehr hübsch, sie tragen Hotpants und ihre langen Haare offen. Die Jungs haben modische Militärhosen an, sind gut gebaut und durchtrainiert. Alle zusammen machen sie einen Ausflug an den Strand, fahren in einem Geländewagen durch Wasser und Sand, nehmen sich gegenseitig in den Arm, unterhalten sich, kuscheln ein bisschen – und am Ende muss einer gehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer gestern den Beitrag in den ARD-Tagesthemen sah, könnte wirklich kurz gedacht haben, es handele sich um die MTV-Dating-Show &lt;i&gt;Dismissed&lt;/i&gt;. War es aber nicht, auf MTV lief nämlich gerade ein Bericht über die Popos von JLo, Beyoncé Knowles, Kylie, Shakira oder Enrique Iglesias. Weil – so eine Expertin in dem Beitrag – der Po jetzt das große Ding sei, ja, man schaue heutzutage nicht mehr unbedingt zuerst ins Gesicht, sondern – richtig – auf den Popo. Und darum gab es auch gleich ein paar Übungen, wie man sich einen Shakira-Popo antrainieren kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die weiblichen Popos in Hotpants, die in den ARD-Tagesthemen gezeigt wurden, haben bestimmt schon viel Popotraining hinter sich – schließlich gehören sie zu den 50 Schönheitsköniginnen aus 50 US-Staaten. Die 50 Schönheitsköniginnen, von denen eine später mal Miss USA wird, durften mit US-Soldaten in modischen Militärhosen einen Strandausflug in einem Amphibienfahrzeug des US-Militärs machen. Dabei haben sie sich unterhalten, in den Arm genommen und kurz gekuschelt. Weil die Soldaten bald gehen: Sie müssen ihren Popo in den Irak bewegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz besonders süß und niedlich fand Miss Florida übrigens die vielen kleinen Knöpfe in den Militärfahrzeugen. Die süßen, kleinen Knöpfe, mit denen die Granaten und Raketen abgefeuert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/img&gt;&lt;/br&gt;</description>
      <link>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/23853</link>
      <guid>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/23853</guid>
      <pubDate>Mon, 05 Apr 2004 10:19:18 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mittwoch, 3. März: süddeutsch statt sueddeutsch</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/ni/nikolaus-roettger/text/regular/152182.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die erste unter .de registrierte Umlaut-Domain ist: öko.de. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Denk dran:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dieser Woche kannst du auch Internetadressen mit der Endung .de und einem ä, ö oder ü registrieren lassen. Also zum Beispiel tätärätärä.de oder schürze-und-würze.de. Die Denic, die Vergabestelle für .de-Domains hat seit Montag auf diese so genannten Internationalized Domain Names (IDN) umgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt hat die Denic 92 neue Zeichen eingeführt, die in .de-Domains künftig enthalten sein dürfen; also nicht nur ä, ö oder ü, sondern zum Beispiel auch Buchstaben mit Accents und dänische oder tschechische Zeichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt sind bisher 590.490 Aufträge zur Registrierung von IDNs bei der Denic eingegangen. Schon bearbeitet sind 439.100. Registrierte IDNs gibt es derzeit: 97.483. (Stand: Gestern, 2. März, 15 Uhr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind also schon eine Menge Umlaut-Domains vergeben. Falls du deine ä-ö-ü-Wunschdomain nicht mehr bekommen hast: Am Montag, den 16. März, werden von der Vergabestelle für .info-Domains, Afilias, auch Umlaut-Domains vergeben. Allerdings werden hier wirklich nur drei Zeichen, nämlich ä, ö und&lt;br /&gt;
ü eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/img&gt;&lt;/br&gt;</description>
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      <pubDate>Wed, 03 Mar 2004 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Dienstag, 2. März: den ersten Roman in die SZ-Bibliothek stellen</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/ni/nikolaus-roettger/text/regular/152181.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;txtbildcredit&quot;&gt;Bild: SZ&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du willst, schenkt dir die Süddeutsche Zeitung (SZ) das Buch &quot;Die&lt;br /&gt;
unerträgliche Leichtigkeit des Seins&quot; von Milan Kundera. Es ist das&lt;br /&gt;
erste Buch aus der &lt;a href=&quot;http://www.sz-bibliothek.de&quot; target=&quot;_top&quot;class=&quot;artlink&quot;&gt;Süddeutschen Zeitung Bibliothek&lt;/a&gt;. Ab Samstag, 20.&lt;br /&gt;
März, bringt die SZ jede Woche einen von 50 Romanen von den großen&lt;br /&gt;
Erzählern des 20. Jahrhunderts auf den Markt. Das erste Buch, eben &quot;Die&lt;br /&gt;
unerträgliche Leichtigkeit des Seins&quot; wird an Abonnenten, Käufer und&lt;br /&gt;
Leser der SZ verschenkt. Anschließend kann man Woche für Woche eines der&lt;br /&gt;
Hardcover-Bücher kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgewählt hat die 50 Romane von 50 bedeutenden Erzählern des vorigen&lt;br /&gt;
Jahrhunderts die Literatur-Redaktion der SZ. In der SZ-Bibliothek stehen&lt;br /&gt;
unter anderem &quot;Stadt aus Glas&quot; von Paul Auster, &quot;Der Name der Rose&quot; von&lt;br /&gt;
Umberto Eco, &quot;Katz und Maus&quot; von Günter Grass oder &quot;Das Bildnis des&lt;br /&gt;
Dorian Gray&quot; von Oscar Wilde. Alle Bücher findest du auf &lt;ahref=&quot;http://www.sz-bibliothek.de&quot; target=&quot;_top&quot;class=&quot;artlink&quot;&gt;www.sz-bibliothek.de&lt;/a&gt;.&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/img&gt;&lt;/br&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 02 Mar 2004 09:31:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Montag, 1. März 2004</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/ni/nikolaus-roettger/text/regular/152180.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit heute kannst du die Süddeutsche Zeitung (SZ) auch als E-Paper lesen. Das bedeutet: Die SZ erscheint schon am Vorabend eines regulären Erscheinungstages unter sueddeutsche.de als 1:1-Abbildung der gedruckten Ausgabe; sie sieht also auch im Internet aus wie eine Zeitung. Es werden alle Inhalte übernommen, bis hin zu Bildunterschriften oder Anzeigen. Außerdem kannst du dir die Zeitung aber nach wie vor in reinem HTML ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &lt;a href=&quot;http://epaper.sueddeutsche.de&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;artlink&quot;&gt;http://epaper.sueddeutsche.de&lt;/a&gt; kannst du das neue Angebot testen. Die ersten drei Monate ist es kostenlos, du musst dich nur bei sueddeutsche.de registrieren. Nach der Testphase kostet das E-Paper für Abonnenten fünf Euro pro Monat, für Nicht-Abonnenten 20 Euro.&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/img&gt;&lt;/br&gt;</description>
      <link>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/23850</link>
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      <pubDate>Mon, 01 Mar 2004 10:26:31 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Auf der Piste</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class=&quot;vorspann&quot;&gt; „Vor mir glitzert der Schnee grell in der Nachmittagssonne. Ich setze meine Sonnenbrille auf, ziehe den Reißverschluss meiner roten Snowboardlehrer-Jacke zu, sage: „Auf geht’s“, und stürze mich in den Hang.&lt;/span&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammen mit meinen Kursteilnehmern, denen ich nun endlich – sie quengeln schon den ganzen Tag – an der Schanze zeige, wie man einen Three-Sixty springt. Die Jungs können noch nicht richtig mit ihrem Board umgehen. Die Mädchen können es besser – und sind noch dazu sehr hübsch. Sie wollen heute Abend unbedingt mit mir etwas trinken gehen – und dann auf diese Party.“ Das ist das Klischee. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das war dann die Wirklichkeit: „Um viertel vor sieben in der Früh muss ich an der Haltestelle stehen, an der ein Skischul-Bus mich und einige Kinder einsammelt. Zwei Stunden Busfahrt mit Kindergeschrei, einschließlich Pumuckl und „Herz An Herz, Ich Liebe Dich“ von Blümchen. Im Skigebiet bringe ich erst mal zwei Kinder aufs Klo. Dann rutsche ich den ganzen Tag im nebligen Tal auf matschigem Wasserschnee rum, um den Kursteilnehmern die ersten Schwünge beizubringen. Die quengeln nicht wegen des Three-Sixtys, sondern weil sie sofort Lift fahren wollen, aber nicht einmal alleine in die Bindung kommen. Im Stau auf der Heimfahrt singt wieder Blümchen – und ein Kind kotzt unter die Sitze. Zurück an der Haltestelle muss ich warten, bis alle Eltern ihre Kinder abgeholt haben. Um halb neun bin ich zuhause. Fast 14 Stunden für rund 60 Euro.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fürs Geld habe ich das nicht getan. Es war die Piste, die lockte, es war das Klischee, das eben manchmal doch stimmte, und es ist irgendwie so verdammt cool, zu sagen: „Ich bin Snowboardlehrer.“&lt;br /&gt;
&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;</description>
      <link>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/82239</link>
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      <pubDate>Mon, 16 Feb 2004 11:17:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>7. Februar 2004</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Ich sitze mal wieder in meinem Schlafsack, aber diesmal im&lt;br /&gt;
Krähennest, einer kleinen Plattform aus starken Hölzern mit einem Netz&lt;br /&gt;
dazwischen. Diese Plattform ist (…)  in der Spitze des Baumes verankert,&lt;br /&gt;
in 70 Metern Höhe…&quot; (Jannik Jansen, Greenpeace-Aktivist im australischen&lt;br /&gt;
Tasmanien).&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor rund drei Wochen berichteten wir in einem &lt;a href=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/f/content/jetzt/dranbleiben/interview/alte.php?idside=2273&amp;idsidelang=2954&quot; target=&quot;_top&quot;class=&quot;artlink&quot;&gt;Interview&lt;/a&gt; über Florian Schulz. Der Hamburger&lt;br /&gt;
Biologie-Student Florian Schulz hatte mit anderen Greenpeace-Aktivisten&lt;br /&gt;
mehrere Wochen in 65 Metern Höhe im australischen Tasmanien auf einem&lt;br /&gt;
Riesen-Eukalyptusbaum verbracht. Damit protestierte der 25-Jährige gegen&lt;br /&gt;
die Rodung der Eukalyptus Regnas, die nach den Redwood-Bäumen in&lt;br /&gt;
Kalifornien die höchsten der Welt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florians Kollegen sitzen noch auf dem Baum, immer wieder kommen auch&lt;br /&gt;
neue Aktivisten hinzu. So wie Jannik Jansen. Der 21-Jährige kommt aus&lt;br /&gt;
Deutschland und schreibt jetzt, während er auf dem Baum sitzt, ein&lt;br /&gt;
Weblog: &lt;a href=&quot;http://www.greenpeace.org/deutschland/?page=/deutschland/fakten/cbd/waldtagebuch/index&quot; target=&quot;_blank&quot;class=&quot;artlink&quot;&gt;www.greenpeace.de/urwald&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;</description>
      <link>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/23849</link>
      <guid>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/23849</guid>
      <pubDate>Sat, 07 Feb 2004 10:33:24 +0100</pubDate>
    </item>

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