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    <title>mediennews.jetzt.de</title>
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    <description>Alle Texte von mediennews auf jetzt.de</description>
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      <title>mediennews.jetzt.de</title>
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      <title>Woher der Begriff "Schwarzer Peter" kommt</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wiesbaden - Der Begriff &quot;Schwarzer Peter&quot;, der in den Medien, in der Wirtschaft und in der Politik oft verwendet wird, wenn es darum geht, jemand die Schuld für einen Fehler zuzuschieben, erinnert an den Räuber Peter Petri, der im 18. und 19. Jahrhundert im Hunsrück und Odenwald sein Unwesen trieb. Auf diese wenig bekannte Tatsache weist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst in seinem  Taschenbuch &quot;Der Schwarze Peter hin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der in Burgen bei Veldenz im Moselgebiet geborene, schwarzhaarige Holzfäller, Köhler und Räuber war ein Lehrmeister und Komplize des 25 Jahre jüngeren Schinderhannes (1777-1803), der als Deutschlands berühmtester Räuber gilt. Peter Petri kam auf die schiefe Bahn, nachdem französische Soldaten 1792 seine Hütte in der Holzfällerkolonie Hüttgeswasen bei Allenbach im Hunsrück angezündet hatten. 1812 verurteilte man Peter Petri im damals zu Frankreich gehörenden Mainz wegen seiner Verbrechen zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe, die er in Bicetre bei Paris absitzen sollte. Er erfand hinter Gittern das Kartenspiel &quot;Schwarzer Peter&quot;. Sowohl der Name des Kartenspiels als auch der Begriff &quot;Schwarzer Peter&quot; gehen laut Ernst Probst auf den zu Lebzeiten gefürchteten Räuber zurück. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Taschenbuch Der Schwarze Peter ist bei GRIN Verlag für akademische Texte &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.grin.de/&quot;&gt;http://www.grin.de&lt;/a&gt; erschienen sowie in rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung erhältlich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke und Biografien über berühmte Frauen und Männer. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Populärwissenschaft: Deutschland in der Urzeit, Deutschland in der Steinzeit, Deutschland in der Bronzezeit, Rekorde der Urzeit, Rekorde der Urmenschen, Dinosaurier in Deutschland (zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx, Der Ur-Rhein, Der Rhein-Elefant, Höhlenlöwen, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kryptozoologie: Affenmenschen, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Seeungeheuer &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen, Königinnen der Lüfte, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor, Maria Stuart, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst  Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund, Worte sind wie Waffen (beide zusammen mit Doris Probst&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;</description>
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      <pubDate>Sun, 02 Jan 2011 15:55:00 +0100</pubDate>
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      <title>Bayern war das Land der Höhlenbären</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;München - Bayern war im Eiszeitalter von etwa 125.000 bis 15.000 Jahren das Land der Höhlenbären (Ursus spelaeus). Aus dem Freistaat kennt man mindestens 28 wichtige Fundorte dieses bis zu 3,50 Meter langen, 1,75 Meter hohen und maximal 1.200 Kilogramm schweren Raubtieres. Besonders viele Höhlen, in denen sich einst Höhlenbären aufgehalten haben, liegen in der Fränkischen Schweiz. Das geht aus dem Taschenbuch Der Höhlenbär des in 1946 in Neunburg vorm Wald in Bayern geborenen und heute in Wiesbaden (Hessen) lebenden Wissenschaftsautors Ernst Probst hervor. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weit abgeschlagen hinter Bayern folgen Baden-Württemberg mit 14 bedeutenden Höhlenbären-Fundorten, Nordrhein-Westfalen (6), Thüringen (4), Hessen (2), Sachsen-Anhalt (2), Niedersachsen (1) und Brandenburg (1). Einer der wichtigsten Höhlenbären-Fundorte in Deutschland ist die Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz. Dort hat man Reste von schätzungsweise 800 bis 1.000 Höhlenbären entdeckt. Aus dieser Höhle stammt auch jener Schädelfund, nach dem 1794 der Höhlenbär von dem zeitweise in Erlangen studierenden Mediziner Johann Christian Rosenmüller erstmals wissenschaftlich beschrieben und benannt wurde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inhalt des Taschenbuches Der Höhlenbär: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch Der Höhlenbär des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Idee für das Taschenbuch Der Höhlenbär reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch Der Höhlenbär ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt. Das Taschenbuch Der Höhlenbär ist bei GRIN Verlag für akademische Texte &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.grin.de/&quot;&gt;www.grin.de&lt;/a&gt; erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie bei jeder guten Buchhandlung erhältlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Boosk veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke und Biografien über berühmte Frauen und Männer. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Populärwissenschaft: Deutschland in der Urzeit, Deutschland in der Steinzeit, Deutschland in der Bronzezeit, Rekorde der Urzeit, Rekorde der Urmenschen, Dinosaurier in Deutschland (zusammen mit Raymund Windolf), Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Archaeopteryx, Der Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Mosbacher Löwe, Der Rhein-Elefant, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kryptozoologie: Affenmenschen, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Seeungeheuer &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia, Elisabeth I. Tudo. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund, Worte sind wie Waffen (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold  &lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;</description>
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      <pubDate>Sun, 02 Jan 2011 15:49:00 +0100</pubDate>
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      <title>Warum gibt es keine Christl-Marie-Schultes-Straße?</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erste bayerische Fliegerin geriet in Vergessenheit &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;München - Warum gibt es bisher in ganz Bayern keine Christl-Marie-Schultes-Straße, keinen Christl-Marie-Schultes-Weg und auch keinen Christl-Marie-Schultes-Platz? Diese Frage werfen die Autoren Ernst Probst und Theo Lederer auf, die 2010 das  Taschenbuch Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern (GRIN Verlag) veröffentlicht haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christl-Marie Schultes (1904-1976) hat 1928 vor so berühmten Frauen wie Liesel Bach, Elly Beinhorn, Vera von Bissing, Hanna Reitsch, Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg und Beate Uhse, geborene Köstlin, das Fliegen gelernt. Wegen ihrer Herkunft aus einer Försterfamilie wurde sie Förster-Christl genannt. In ihrem abenteuerlichen Fliegerleben gab es Höhen und Tiefen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Maria Rosalia Schultes kam am 6. November 1904 als eines von vier Kindern aus der zweiten Ehe des bayerischen Forstverwalters Otmar Schultes zu Friedensfels mit Theresia Schultes, geborene Koller, in Geigant bei Waldmünchen (Oberpfalz) zur Welt. Ab 1907 lebte die Familie Schultes in Oberenzenau bei Bad Heilbrunn (Oberbayern), wohin der Vater versetzt worden war. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1928 lernte die abenteuerlustige Christl-Marie ohne Wissen ihrer Eltern in Berlin-Staaken das Fliegen. Nach dem so genannten A-Schein erwarb sie bald darauf den Kunstflug-Schein. Mit einer von ihrer Flugschule geliehenen Maschine trat sie bei Flugtagen in der Provinz auf und wurde als erste bayerische Fliegerin umjubelt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im März 1929 kaufte Christl-Marie mit finanzieller Unterstützung der Stadt Tölz und ihrer Eltern in England ein eigenes Flugzeug, mit dem sie für Bad Tölz und seinen Bäderbetrieb Reklame fliegen sollte. Diese Maschine wurde am 4. August 1929 auf den Namen Bad Tölz getauft. Damit trat sie neben den deutschen Fliegeridolen Ernst Udet und Gerhard Fieseler im In- und Ausland auf. Allein beim Flugtag in München bestaunten schätzungsweise 50.000 bis 150.000 Zuschauer/innen ihre Flugkünste. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Sommer 1930 wurde das Flugzeug Bad Tölz während eines Fluges über dem Fichtelgebirge von einer Gewitterbö zu Boden gerissen und zerschellte. Christl-Marie und ihr Begleiter blieben unverletzt. Bald danach erhielt sie ein zweites Flugzeug namens Bad Tölz. Der Absturz von Christl-Marie im Fichtelgebirge verhinderte ihre geplante Teilnahme am Europa-Flug im Sommer 1930, bei dem sie die einzige deutsche Pilotin gewesen wäre. Nicht zustande kam auch ein für November 1930 geplanter Fernflug nach Japan. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Frühjahr 1931 wollte Christl-Marie zusammen mit dem Jungpiloten Gustav Sackmann aus Cannstatt den kühnen Plan eines Fluges um die Welt verwirklichen. Doch die Beiden stürzten am 21. Mai 1931 während eines Unwetters bei einer versuchten Notlandung in Schaibing bei Passau (Niederbayern) ab und wurden schwer verletzt. Bei diesem Unglück verlor Christl-Marie ihr linkes Bein und musste fortan eine Beinprothese tragen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab April 1933 gab Christl-Marie eine eigene Zeitschrift namens Deutsche Flugillustierte heraus. Weil sie nicht der NSDAP beitrat und einen jüdischen Verlobten hatte, wurde sie von den Nazis enteignet. In der Folgezeit wurde sie von der Gestapo überwacht. Nach dem Tod des deutschen Staatspräsidenten Paul von Hindenburg, der ihr Gönner gewesen war, emigrierte Christl-Marie im August 1934 in die Schweiz, 1936 zunächst nach Spanien, wo bald der Bürgerkrieg ausbrach, dann nach Portugal und schließlich nach Frankreich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Frankreich half Christl-Marie armen Kindern und Verfolgten, bis man sie verhaftete und ins Internierungslager Brens brachte. Nach 14 Monaten in diesem Lager wurde sie 1942 nach Deutschland deportiert, kam ins KZ Ravensbrück, wurde aber dank der Hilfe eines offenbar in sie verliebten SS-Mannes wieder freigelassen. Ihre Arbeit in der Flugzeugindustrie verlor sie im März 1943 wegen politischer Unzuverlässigkeit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Frühjahr 1944 kritisierte Christl-Marie vor dem Postamt in Bad Tölz und anschließend bei der Fahrt von Bad Tölz nach Bad Heilbrunn im vollbesetzten Omnibus die Nazis und forderte Soldaten dazu auf, nicht mehr in den Krieg zu ziehen. Danach irrte sie in Deutschland umher, ehe sie sich im Oktober 1944 freiwillig den Behörden stellte. Dass Christl-Marie nicht wegen Wehrkraftzersetzung hingerichtet wurde, verdankte sie den Amerikanern, die am 1. Mai 1945 mit Panzern in den Gefängnishof von München-Stadelheim rollten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christl-Marie hat sich auch nach dem Zweiten Weltkrieg immer wieder für andere Menschen eingesetzt. Zum Beispiel für deutsche Kriegsgefangene oder für Erdbebenopfer in Marokko. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 9. März 1976 starb Christl-Marie Schultes im Alter von 71 Jahren verarmt und vergessen in München. Ihr abenteuerliches Leben böte reichlich Stoff für Romane oder Filme, meinen die Autoren Ernst Probst, ein gebürtiger Bayer aus Wiesbaden, und Theo Lederer aus Bad Heilbrunn. Beide treten dafür ein, dass die Leistungen der ersten bayerischen Pilotin, die sich mit ihrer reichen Phantasie manchmal schadete, endlich gebührend gewürdigt werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Kurzbiografie von Christl-Marie Schultes findet man auch in den Taschenbüchern Königinnen der Lüfte von A bis Z, Königinnen der Lüfte in Deutschland und Königinnen der Lüfte in Europa von Ernst Probst sowie Drei Königinnen der Lüfte in Bayern von Ernst Probst und Josef Eimannsberger (München).</description>
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      <pubDate>Sun, 02 Jan 2011 11:20:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Königinnen der Lüfte in Deutschland</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Königinnen der Lüfte in Deutschland werden in dem gleichnamigen Taschenbuch des Wiesbadener Autors Ernst Probst in Wort und oft auch mit Bild vorgestellt. Zu seinen Spezialitäten gehören Biografien über berühmte Frauen und populärwissenschaftliche Themen. 18 Kapitel schildern das Leben von Liesel Bach, Melli Beese, Elly Beinhorn, Vera von Bissing, Marga von Etzdorf, Margret Fusbahn, Luise Hoffmann, Thea Knorr, Rita Maiburg, Käthe Paulus, Thea Rasche, Wilhelmine Reichard, Hanna Reitsch, Christl-Marie Schultes, Lisl Schwab, Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg, Sabine Trube und Beate Uhse. Liesel Bach gebührt die Ehre, Deutschlands erfolgreichste Kunstfliegerin gewesen zu sein. Melli Beese erwarb als Erste in ihrem Heimatland eine Pilotenlizenz. Die legendäre Elly Beinhorn überflog als erste Frau der Welt alle Erdteile. Luise Hoffmann tat sich als erste deutsche Einfliegerin hervor, Käthe Paulus als erste deutsche Luftschifferin, Thea Rasche (The Flying Fräulein) als erste deutsche Kunstfliegerin, Wilhelmine Reichard als erste deutsche Ballonfahrerin, Beate Uhse, geborene Köstlin, als erste deutsche Stuntpilotin. Hanna Reitsch gilt sogar als Pilotin der Weltklasse. Sie stellte mehr als 40 Rekorde aller Klassen und Flugzeugtypen auf, wurde der erste weibliche Flugkapitän, flog als erste Frau einen Hubschrauber und unternahm den ersten Hubschrauberflug in einer Halle. Im Kapitel Weitere Königinnen der Lüfte findet man 42 Kurzbiografien in Stichworten von Andrea Amberge über Elisabeth Hartmann, Angelika Machinek, Elfriede Riotte, Lola Schröter, Antonie Straßmann, Mutz Trense, Margit Waltz, Iris Wittig und anderen Luftfahrt-Pionierinnen bis zu Liesel Zangemeister. Herausragende Leistungen von Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen werden im Kapitel Daten und Fakten aufgelistet. Es beginnt mit dem ersten Flug einer Frau im Heißluftballon und endet mit dem ersten Flug einer Weltraumtouristin. Wie ein roter Faden zieht sich durch das Taschenbuch, wie schwer es früher oft Frauen von Männern gemacht wurde, das Fliegen zu lernen und in der Luftfahrt Fuß zu fassen. Bis in jüngste Zeit hatten Pilotinnen weltweit unter Vorurteilen zu leiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.grin.com/e-book/155107/koeniginnen-der-luefte-in-deutschland&quot;&gt;http://www.grin.com/e-book/155107/koeniginnen-der-luefte-in-deutschland&lt;/a&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;</description>
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      <pubDate>Sat, 01 Jan 2011 19:36:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Dinosaurier in Deutschland</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dinosaurier in Deutschland werden in dem gleichnamigen Taschenbuch des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst vorgestellt. Bei jeder Dinosaurier-Gattung erfährt man, worauf deren wissenschaftlicher Name beruht. Es folgen Angaben über die Größe, das zeitliche und geographische Vorkommen, die systematische Stellung und über die wissenschaftliche Erstbeschreibung. Dinosaurier in Deutschland beschreibt die wichtigsten Gattungen der schrecklichen Echsen aus Deutschland: Compsognathus, Efraasia, Elephantopoides, Emausaurus, Europasaurus, Gresslyosaurus, Halticosaurus, Hypsilophodon, Iguanodon, Juravenator, Liliensternus, Megalosaurus, Ohmdenosaurus, Plateosaurus, Procompsognathus, Rotundichnus, Sellosaurus, Stenopelix. Ernst Probst hat sich durch zahlreiche populärwissenschaftliche Bücher einen Namen gemacht. Bekannte Werke aus seiner Feder sind: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit, Dinosaurier in Deutschland (letzterer Titel zusammen mit Raymund Windolf), Der Ur-Rhein, Der Rhein-Elefant, Deutschland im Eiszeitalter, Der Mosbacher Löwe Höhlenlöwen, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär, Monstern auf der Spur, Nessie, Affenmenschen und Seeungeheuer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.grin.com/e-book/159564/dinosaurier-in-deutschland&quot;&gt;http://www.grin.com/e-book/159564/dinosaurier-in-deutschland&lt;/a&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;</description>
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      <pubDate>Sat, 01 Jan 2011 19:33:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Thea Knorr. Eine frühe Fliegerin in München</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine bekannte deutsche Pilotin aus den 1930-er Jahren war Thea Knorr (19031989), geborene Theresia Rainer. In der Literatur bezeichnet man sie als erste Schleißheimer Fliegerin, Afrika-Fliegerin oder Feld-Wald-Wiesen-Fliegerin. Ihr Leben wird in der Kurzbiografie Thea Knorr. Eine frühe Fliegerin in München geschildert. Autoren sind der Wiesbadener Journalist Ernst Probst und der Münchener Flugzeughistoriker Josef Eimannsberger. Gewidmet ist diese Kurzbiografie dem Dipl.-Kaufmann Günter Lang aus München, der bei ihrer Entstehung wertvolle Hilfe geleistet hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.grin.com/e-book/155499/thea-knorr-eine-fruehe-fliegerin-in-muenchen&quot;&gt;http://www.grin.com/e-book/155499/thea-knorr-eine-fruehe-fliegerin-in-muenchen&lt;/a&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;</description>
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      <pubDate>Sat, 01 Jan 2011 19:30:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Deutschland im Eiszeitalter</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Taschenbuch Deutschland im Eiszeitalter des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst schildert den wechselvollen Verlauf der von starken Klimaschwankungen geprägten Epoche der Erdgeschichte vor etwa 2,6 Millionen bis 11.700 Jahren. In diesem Zeitabschnitt, der Eiszeitalter oder Pleistozän genannt wird, gab es Warmzeiten, in denen zwischen Nordseeküste und Alpenrand ähnliche Verhältnisse wie heute in Afrika herrschten. Andererseits rückten in Eiszeiten die Gletscher aus dem Norden bis in die Gegend von Dresden, Erfurt und Recklinghausen sowie aus dem Süden bis Biberach an der Riss, Fürstenfeldbruck und Burghausen an der Salzach vor und begruben die Landschaft unter einem dicken Eispanzer. Während der Warmphasen schwammen Flusspferde im Rhein und in anderen Flüssen. Dagegen lebten in Kaltphasen zottelige Mammute, Fellnashörner und Moschusochsen auf dem Festland. Im Eiszeitalter existierten zu unterschiedlichen Zeiten die Heidelberg-Menschen, Neandertaler und ersten anatomisch modernen Menschen. Aus der Feder von Ernst Probst stammen auch die Taschenbücher Rekorde der Urzeit, Rekorde der Urmenschen, Der Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen und Der Höhlenbär.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.grin.com/e-book/151809/deutschland-im-eiszeitalter&quot;&gt;http://www.grin.com/e-book/151809/deutschland-im-eiszeitalter&lt;/a&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;</description>
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      <pubDate>Sat, 01 Jan 2011 19:27:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der Höhlenlöwe</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Schwanz bis zu 3,20 Meter lang, maximal 1,50 Meter hoch und schätzungsweise mehr als 300 Kilogramm schwer war der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea). Dank dieser beeindruckenden Maße kann man diese Raubkatze aus dem Eiszeitalter vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren zweifellos als König der Tiere bezeichnen.Der Europäische Höhlenlöwe gilt neben dem Mammut (Mammuthus primigenius) und dem Höhlenbär (Ursus spelaeus) als eines der bekanntesten Tiere des Eiszeitalters. Er steht im Mittelpunkt des 144-seitigen Taschenbuches Der Höhlenlöwe des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Dabei handelt es sich um einen Auszug aus dem 332 Seiten umfassenden Werk Höhlenlöwen, in dem auch der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis), aus dem der Europäische Höhlenlöwe hervorging, sowie der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) und der Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini) vorgestellt werden. Aus der Feder von Ernst Probst stammen unter anderem die Taschenbücher Deutschland im Eiszeitalter, Der Mosbacher Löwe. Die riesige Raubkatze aus Wiesbaden, Der Höhlenbär, Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon und Säbelzahntiger am Ur-Rhein. Machairodus und Paramachairodus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.grin.com/e-book/162416/der-hoehlenloewe&quot;&gt;http://www.grin.com/e-book/162416/der-hoehlenloewe&lt;/a&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;</description>
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      <pubDate>Sat, 01 Jan 2011 19:15:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christl-Marie Schultes (1904-1976) war eine tragische Heldin des 20. Jahrhunderts. Sie kam in Geigant bei Waldmünchen (Oberpfalz) zur Welt und wuchs in Oberenzenau bei Bad Heilbrunn (Oberbayern) auf. 1928 wurde sie die erste bayerische Fliegerin, verlor 1931 beim Absturz zu Beginn eines geplanten Weltfluges ihr linkes Bein, gründete 1933 in Berlin die Deutsche Flugillustrierte und wurde von den Nazis enteignet, weil sie tapfer zu ihrem jüdischen Verlobten hielt. Als Emigrantin gründete sie in Frankreich die Internationale Fliegerhilfe, wurde zur Wohltäterin für Kinder in Nizza, versorgte Judenlager in Frankreich, brachte Verfolgte über die Grenze, wurde in Nizza verhaftet, ins Internierungslager Brens eingesperrt, in Paris deportiert, in Deutschland zum Tode verurteilt und 1945 in letzter Minute von den Amerikanern in München befreit. Christl-Marie hatte Umgang mit vielen bedeutenden Persönlichkeiten. Ihr großer Mut, ihre selbstlose Hilfe für Menschen in Not und ihre rege Phantasie brachten sie oft in Schwierigkeiten. Eine wichtige Rolle im Leben der kinderlosen Förster-Christl spielte ihr Foxterrier, dem sie in ihrem Taschenbuch KZ-Hund Muggi ein literarisches und bewegendes Denkmal setzte. Autoren des Taschenbuches Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern sind der Journalist Ernst Probst aus Wiesbaden und der Luftfahrthistoriker Theo Lederer aus Bad Heilbrunn.. Das Werk ist Christl-Marie Schultes und zwei ihrer in Schongau lebenden Verwandten gewidmet. Ihr Neffe Otto Bauer sen. und ihr Großneffe Otto Bauer jun. haben mit wertvollen Auskünften und zahlreichen Abbildungen maßgeblich zum Gelingen dieser Biografie beigetragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.grin.com/e-book/159290/christl-marie-schultes-die-erste-fliegerin-in-bayern&quot;&gt;http://www.grin.com/e-book/159290/christl-marie-schultes-die-erste-fliegerin-in-bayern&lt;/a&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;</description>
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      <pubDate>Sat, 01 Jan 2011 19:11:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon als kleines Kind interessierte sich Theo Lederer aus Bad Heilbrunn im oberbayerischen Landkreis Bad Tölz für Flugzeuge und Hubschrauber. Diese Leidenschaft ließ ihn auch später nicht mehr los. Er sammelte zahlreiche Modelle von Flugzeugen und Hubschraubern, Autogramme berühmter Flieger und Fliegerinnen, Bücher über Luftfahrt und flughistorische Objekte. Seine umfangreiche Sammlung reicht inzwischen aus, um ein Museum zu gründen. Theo Lederer wäre eigentlich gerne Hubschrauberpilot geworden, aber er verwirklichte diesen Wunschtraum nicht, weil er dringend im elterlichen Geschäft gebraucht wurde. Seine Familie betreibt schon seit 1930 eine Versicherungsagentur. Statt Hubschrauberpilot wurde Theo Lederer ein Versicherungskaufmann sowie ein bekannter und geachteter Flugzeugsammler bzw. Flugzeughistoriker. Die von ihm gesammelten Armaturenbretter aller bekannten deutschen Jagdflugzeuge des Zweiten Weltkrieges sind weltweit in diversen Publikationen veröffentlicht. Sein profundes Wissen ist sehr gefragt. Bei den Dreharbeiten für den Film Berlinger. Ein deutsches Abenteuer (1975) war er für die korrekte Bemalung der Flugzeuge verantwortlich. Immer wieder initiierte er Berichte in der Presse über Themen aus der Luftfahrt. Für die Deutsche Luftwaffe und die Fliegerei im Ersten Weltkrieg (19141918) interessiert er sich deshalb so sehr, weil es damals noch sehr ritterlich bei Fliegern zuging  speziell bei den Jagdfliegern. Den Krieg, der für die Menschen viel unnötiges Leid zur Folge hat, will er keineswegs verherrlichen. 2010 produzierte er zusammen mit dem Wiesbadener Autor Ernst Probst eine Biografie über die erste bayerische Fliegerin Christl-Marie Schultes (19041976), die in seinem Geburtsort Bad Heilbrunn aufgewachsen ist. Die Kurzbiografie Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern von Ernst Probst belegt eindrucksvoll, wie sich ein Laie auf einem Wissensgebiet zum Experten und zum Vorbild entwickeln kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.grin.com/e-book/158162/theo-lederer-ein-flugzeugsammler-aus-oberbayern&quot;&gt;http://www.grin.com/e-book/158162/theo-lederer-ein-flugzeugsammler-aus-oberbayern&lt;/a&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;</description>
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      <pubDate>Sat, 01 Jan 2011 19:06:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Trostpflaster</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Macht und Reichtum&lt;br /&gt;
sind gute Trostpflaster&lt;br /&gt;
für Dummheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Probst, Wiesbadener Publizist</description>
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      <pubDate>Fri, 25 Aug 2006 20:04:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zeitungswunder</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist kein Wunder,&lt;br /&gt;
dass immer gerade so viel passiert,&lt;br /&gt;
wie die Zeitungen an Seiten haben.&lt;br /&gt;
Des Rätsels Lösung:&lt;br /&gt;
Die Journalisten&lt;br /&gt;
lassen jeden Tag &lt;br /&gt;
entweder viel Interessantes weg&lt;br /&gt;
oder veröffentlichen reichlich Mist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Probst, Wiesbadener Publizist</description>
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      <pubDate>Fri, 25 Aug 2006 19:59:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Männermangel</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich an sonnigen Tagen&lt;br /&gt;
die vielen schönen Mädchen und Frauen&lt;br /&gt;
auf der Straße sehe,&lt;br /&gt;
zweifle ich,&lt;br /&gt;
ob alle einen passenden Mann finden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Probst, Wiesbadener Publizist</description>
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      <pubDate>Fri, 25 Aug 2006 19:54:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Fleischberge und Wurstberge</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich &lt;br /&gt;
die Berge von Fleisch und Wurst&lt;br /&gt;
in manchen Läden sehe,&lt;br /&gt;
frage ich mich ernsthaft,&lt;br /&gt;
wer das alles essen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Probst, Wiesbadener Publizist</description>
      <link>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/333183</link>
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      <pubDate>Fri, 25 Aug 2006 19:50:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bücherberge</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich &lt;br /&gt;
die Bücherberge in manchen Läden sehe,&lt;br /&gt;
befürchte ich,&lt;br /&gt;
dass es mehr Autoren als Leser gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Probst, Wiesbadener Publizist</description>
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      <pubDate>Fri, 25 Aug 2006 19:47:00 +0200</pubDate>
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