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    <title>brokensocial.jetzt.de</title>
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    <description>Alle Texte von brokensocial auf jetzt.de</description>
    <language>de-de</language>
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      <title>brokensocial.jetzt.de</title>
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    <item>
      <title>#69</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;eigentlich wollte ich gerade seit langem mal wieder die n&amp;auml;hmaschine benutzen. etwas produktives tun. ich mag es nicht mehr auf gro&amp;szlig;- und kleinschreibung zu achten. so wie ich fr&amp;uuml;her auf dich geachtet habe. hat sich alles verlaufen. es hie&amp;szlig; ein mal, dass liebe eine leidenschaft sei, die das universum beiseite schiebt, um nichts zu sehen als den geliebten gegenstand. alles was ich sehe ist deine m&amp;uuml;he, deine h&amp;auml;nde nicht mehr auf meiner haut, die zehen nicht mehr ins meer getaucht. fr&amp;uuml;her konnte ich dich in einem windsto&amp;szlig; riechen, eine woge voll weicher ruhe rieselte &amp;uuml;ber mich hinab. ich habe mich in deine haare gew&amp;uuml;hlt, jede str&amp;auml;hne einzeln um meine finger geschlungen. ich h&amp;ouml;rte die klingel nicht, schloss die fenster immer, damit dein geruch nicht verloren geht. jetzt bist du einer wie ich, ein ganz normaler du. nichts leuchtendes mehr, ich vermisse das. manchmal z&amp;uuml;nde ich kerzen an, um mir dann vorzustellen, du bist es, der leuchtet.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;ich habe mal geh&amp;ouml;rt, das soll normal sein. doch eins wollte ich doch nie, eine ganz normale liebe. ich wollte immer ein herzbeben, und worte die so tief fallen dass man sie nicht mehr halten kann. ich war vielleicht schon immer ein bisschen naiv, am anfang zerplatzt man fast vor empfindung und irgendwann sehnt man sich nach einer neuen schulter die einem empfindungen schenken soll. es wiegt alles schwer, knoten im kopf. wei&amp;szlig;t du,&amp;nbsp;manchmal z&amp;uuml;nde ich kerzen an, um mir dann vorzustellen, du bist es, der leuchtet.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/br/brokensocial/text/regular/876680.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/br&gt;&lt;/img&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;</description>
      <link>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/536574</link>
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      <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 00:10:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>#68</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fr&amp;uuml;her habe ich geschrieben. Da gab es Zeiten voller Texte und Texte voller Zeiten. Ich binde mir dir Schuhe, kn&amp;ouml;pfe die Jacke und denke dabei in klaren Strukturen. Ich glaube ich liebe nicht das Ende. Ich verabscheue es. Es muss immer einen Anfang geben, und eine Mitte. Das k&amp;ouml;nnen nicht meine letzten Worte gewesen sein, so viele habe ich geschrieben. So viele Stunden damit verbracht, Gef&amp;uuml;hle und Licht in Worte zu packen. Viel zu viel Zeit, um das einfach enden zu lassen.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;Vorerst hier.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;Bald ein Neuanfang.&lt;/div&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;</description>
      <link>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/534520</link>
      <guid>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/534520</guid>
      <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 00:59:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>#67</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Zwei Punkt Strich. Ich sehe deinen Hinterkopf hervorragen &amp;#252;ber der gr&amp;#252;nen Polsterung deines neuen Drehstuhls, dein Blick geht gen Fenster, das helle Licht im Hintergrund l&amp;#228;sst Menschen immer leuchten, diesmal leuchtest du.&amp;#160;&lt;br /&gt;Den Teller vom Fr&amp;#252;hst&amp;#252;ck letzten Montag hast du noch immer auf dem Tisch stehen, zweihundertdrei&amp;#223;ig Briefe unge&amp;#246;ffnet verteilt auf dem Boden, f&amp;#228;llt es dir leicht sie nicht anzufassen? Wie meine H&amp;#252;ften, wenn ich mich an dich lehne? Wenn mein Haar in deinen Nacken f&amp;#228;llt, meine Hand auf dein Knie rutscht? Ich habe ganz trockene Lippen, meine Zunge schmeckt salzig. Das ist die Wehmut &amp;#252;ber Dinge auf die man warten muss, jeden Tag und jede Stunde. Diesmal bist das du.&lt;br /&gt;Ich stehe im T&amp;#252;rrahmen und lasse meine Tasche zu Boden sinken, ziehe die Schuhe aus und meine nackten F&amp;#252;&amp;#223;e frieren ein wenig. Kannst du mich jetzt bitte zu dir ziehen und fl&amp;#252;stern, von einem Tag an dem wir uns nicht suchen m&amp;#252;ssen, sondern sofort gefunden haben. In der Wohnung riecht es nach morgen, haben wir das gestern &amp;#252;bersehen? Dein Wasserhahn tropft wie immer nach oben, du hast vergessen ihn umzudrehen. Genauso wie den Tee, der Beutel zieht noch immer im Eierbecher und das Fr&amp;#252;hst&amp;#252;cksei hast du in der Tasse gelassen. Das ist alles nicht gut, das sage ich dir so wie du da sitzt in deinem gr&amp;#252;nen Polsterstuhl von 1967. Lass uns auf dem Liebe machen. Dann kann ich auch dr&amp;#252;ber hinwegsehen, dass du gestern vergessen hast mir zu sagen, dass es heute schon nach morgen riecht.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/br/brokensocial/text/regular/835816.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/img&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;</description>
      <link>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/521599</link>
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      <pubDate>Thu, 17 Mar 2011 00:17:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>#66</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Die Schleife lege ich um das Paket, einen letzten weichen Kuss dr&amp;#252;cke ich darauf, ob du den f&amp;#252;hlst beim Empfang - das frage ich mich nicht.&amp;#160;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Nat&amp;#252;rlich tust du das.&amp;#160;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;Es ist drei Uhr morgens, ich wische mir den Lippenstift vom Mund, die Str&amp;#228;hnen aus dem Gesicht. Und drehe mich zum Kopfende. Ich kann keine Sehnsucht mehr schreiben, wei&amp;#223; ich. Ich habe diesen Artikel gelesen, der mir alles sagt was ich schon wei&amp;#223; und dennoch l&amp;#228;sst er mich leer stehen. Du bist es jetzt, schon seit Jahren bist es du und wirst du immer sein? Die Wellen sind auch nicht f&amp;#252;r immer, das Geschenkpapier oft viel rauer als sonst. Manchmal schl&amp;#228;gt es mich nach vorn, manchmal ganz weit nach hinten. Ich fahre durch Berge so hoch wie mein Schutzschild mal sein sollte, undurchl&amp;#228;ssig und fern. Fragst du mich morgen nach meinem Gem&amp;#252;t, werde ich dir wohl keine bessere Antwort geben k&amp;#246;nnen. Wenn das Herz sprechen k&amp;#246;nnte, w&amp;#228;re es jetzt still.&lt;br /&gt;Ich drehe mich im Licht, lasse alles fallen was an mir haftet, hebe die H&amp;#228;nde und halte mir den Kopf. Ich f&amp;#252;hle dich einen Moment lang nicht in mir und merke, dass das gut sein kann, ich &amp;#246;ffne die T&amp;#252;r und gehe allein hindurch, ich vergesse die Art, mich in der Nacht neben dich zu legen. Ich behalte nichts davon bei mir, nur um zu sehen, ob es auch ohne gehen kann.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Nat&amp;#252;rlich tut es das.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;Will ich das muss ich das kann ich das soll das so muss es so. Nein das muss es nicht. Weil ich das wei&amp;#223;, weil du das wei&amp;#223;t und wir das nicht vergessen k&amp;#246;nnen steige ich jedes Mal erneut in die Regionalbahn Richtung Ost. Vorbei an anderen Orten, an denen ich auch zu Hause sein k&amp;#246;nnte, an anderen Betten die auch mein sein k&amp;#246;nnten, vorbei an anderen Welten die auf mich warten w&amp;#252;rden. Vielleicht.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Nat&amp;#252;rlich tun sie das.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;Die Frage ist, ob ich das m&amp;#246;chte.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Nat&amp;#252;rlichnicht.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/br/brokensocial/text/regular/828080.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/br&gt;&lt;/img&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;</description>
      <link>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/518768</link>
      <guid>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/518768</guid>
      <pubDate>Fri, 28 Jan 2011 21:06:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>letzte nacht.</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Ich hab ins Bettlaken geweint, ist das nicht lächerlich. Ich wollte ja eigentlich stark bleiben, mir vorstellen es würde mich nicht berühren, wenn du die Tür hinter dir zu schlägst. Ich hatte mir immer ausgemalt, dass ich die Starke sein werde, dass ich dich ja eigentlich gar nicht mehr liebe. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Ich falte die Tischdecke, lecke den Löffel ab und streiche dir über dein Hemd, deine Brust ist nicht mehr fest, dein Gesicht nicht mehr so wie früher mal, so gelassen. Ich suche ein Lachen in dir, gieße dir Kaffee ein, rühre die Milch dazu und frage mich immer wieder still, wo du geblieben bist. Haben wir uns verloren, oder haben wir uns genau jetzt erst gefunden. Ist das der Moment, in dem man feststellt, man kann keinen weiteren Schlussstrich ziehen? Ich fühle mich schwer wie ein Wasserbecken, setze mich und hoffe, du setzt dich auch. Ich streichle meine Hände, weil ich nicht weiß was ich sonst tun soll. Mein Kopf hat gerade gar keine Möglichkeiten an etwas anderes zu denken als an unsere Gezeiten. Sowohl die Ebbe als auch die Flut. &lt;br /&gt;Erst jetzt fühle ich, ich hätte gelassener sein sollen, mit dir und uns. Dass jeder Mensch nun mal anders ist. Dass du nicht das geben und verlangen kannst, was ich gegeben und verlangt habe. Sondern dass du du bist. Mit deinen Lichtern und deiner Dunkelheit. &lt;br /&gt;Erst jetzt merke ich, als mir der Kaffee im Hals stecken bleibt, dass du die ganze Zeit mein einziges Licht gewesen bist. Ich lasse meinen Kopf auf den Tisch sinken, mir wird ganz schlecht, als ich daran denke, dass du bald nicht mehr hier sitzen wirst. Ich werde die Bilder abhängen, zerreißen, vielleicht verbrennen, vielleicht einfach nur in Kisten packen.&lt;br /&gt;Ich denke an meine Familie, und wie ich es erklären soll, dass du mich nicht mehr willst. Sie werden das akzeptieren und nicht fragen. Ich hoffe sie fragen nicht. Ich denke daran, wie ich deinen Geruch los werden soll, unsere Jahre, die verdammte scheiß Liebe zu dir. Ich nehm die Butter aus dem Kühlschrank, sie ist deine. Ich räume die Tassen aus, ich weine nicht. Ich weine nicht und hoffe du siehst das. Ich werde schon noch genug weinen, wenn du weg bist.&lt;br /&gt;Du nimmst mich an der Hand und sagst es sei richtig so. Ich denke mir wie kannst du das nur wissen und fange an zu lächeln. Ich weiß dass es falsch ist und ich weiß, ein weiteres Mal kann ich nicht Nein sagen. Ich habe viel zu oft Nein gesagt.&lt;br /&gt;Ich lege den Kopf an deinen Hals, buddle mich ein, rieche ein letztes Mal an dir und weine. Es ist so dunkel hier in deiner Halspartie, an deiner Schulter, unter deinem Kinn. Es wird alles ganz dunkel und leise. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Es ist 9:21 Uhr und ich wache auf. Ich rufe dich weil ich nicht aufstehen kann, du liegst nicht neben mir. Ich rufe dich und du kommst nicht. Ich rufe dich noch ein mal weil ich etwas in der Küche höre. Dann stehst du da, in der Tür und fragst mich, warum ich so leer aussehe. &lt;br /&gt;Trink deinen Kaffee weiter, das war nur ein schlechter Traum.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/br/brokensocial/text/regular/821343.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/br&gt;&lt;/img&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;</description>
      <link>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/516094</link>
      <guid>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/516094</guid>
      <pubDate>Mon, 13 Dec 2010 11:09:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>ann.meer</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;___________________&lt;a href='http://www.ann-meer.blogspot.com' target=&quot;_blank&quot;&gt;ann.meer-BLOG&lt;/a&gt;___________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style='color: #fc9fbc'&gt;&lt;br /&gt;
___TÄGLICHE FUNDSTÜCKE AUS DESIGN, FOTOGRAFIE UND DIY___&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/br/brokensocial/text/regular/788670.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
___&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/br/brokensocial/text/regular/788671.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
photo by hilda grahnat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
___&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/br/brokensocial/text/regular/788673.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
photo by designsponge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
___&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/br/brokensocial/text/regular/788672.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
photo by half girl&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/img&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/img&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/img&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/img&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;</description>
      <link>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/512917</link>
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      <pubDate>Sat, 16 Oct 2010 13:20:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>#65</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich falte mich zusammen. Lege meinen Kopf in den Nacken, wasche mir den Atem von der Haut. Sehe dem Wasser zu, wie es den Weg von Hahn zu Abfluss sucht, du bist nicht hier. Du bist einfach nicht hier. Ich glätte mir die Seiten, falte Kante A auf Kante B, so wie es in der Anleitung im Kinderbuch steht. Die Fenster sind beschlagen, ich male leise Punkte an jede Stelle, die deine Finger vorhin noch berührten, kreise die Knie, knicke die Beine. Du bist nicht hier, du bist einfach nicht hier. &lt;br /&gt; Beziehe das Sofa, packe es ein, in Alufolie so glänzend und knisternd wie wir auch mal waren. Ich gehe die Pappeln entlang, sie fragen mich nach dir, nicht häufig aber selten, nicht dreimal aber viermal und ich verzähle mich immer wieder bei nur einem Versuch, eine Träne in den Händen zu fangen, nicht immer auf die frisch geputzten Schuhe.&lt;br /&gt; Ich halte den Rücken stabil, falte mich zusammen, Kante A auf Kante B so wie vorgeschrieben. Manchmal fliegen sie nicht, manchmal fliegen sie einfach nicht gut höre ich dich noch reden und du berührst die leisen Punkte an meiner Fensterscheibe, du hast ins Kissen gebissen, dich gewundert wieso keiner lacht und hast ganz leise geatmet, meinen Namen geatmet. &lt;br /&gt; Ich halte den Rücken stabil, setze an und fliege hinaus durch mein Fenster. Kante A und Kante B waren gut gefaltet, ich schaffe es weit ich fliege so leise. &lt;br /&gt; Wie bei einem Papierflieger ohne Luft, genauso wenig funktioniert das auch ohne deine ungeputzten Schuhe vor meinem Bett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/br/brokensocial/text/regular/784377.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
</description>
      <link>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/511368</link>
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      <pubDate>Sun, 19 Sep 2010 01:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>dear sun.</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/br/brokensocial/text/regular/776110.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
</description>
      <link>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/507807</link>
      <guid>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/507807</guid>
      <pubDate>Thu, 15 Jul 2010 22:29:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>pastellweich.</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das war alles für dich. Immer und all die Zeit. War das unsere Zeit. Ich taste den weichen Boden unter mir ab, höre immer wieder ein leises Rauschen. Ich bin gegangen und bin noch hier. Ich fühle mehr als einen Herzschlag und im nächsten Moment weniger als jemals zuvor. Ich weine eine süße Träne nach der anderen in ein bitteres Stofftaschentuch, ich fühle deine Lippen auf meinen das erste Mal wie früher, ich zittere und verschütte den Tee. &lt;br /&gt;
Ich öffne den Schoß und wünschte mir deine kratzigen Wangen ans Knie, verfehle mit jedem Handstreichen meinen tiefsten Punkt der immer nur deine Nähe kannte. Ich schlafe tagelang und meeretief. Halte mich an jedem weichen Kuss von dir fest, versuche alles wieder auferstehen zu lassen, was gar nichts mehr ist. Ziehe aus allem die vollste Liebe die man nur suchen kann, empfinde mehr als tausend Papierflieger gleichzeitig fliegen könnten und stehe dabei inmitten der Wälder. Manchmal lässt du mich stehen ohne zurück zu blicken und vergisst dabei, dass wir einen ganzen Weg lang zusammen verlebt haben. Mit offenen Mündern und weiter Liebe, ein weiches Herz und dabei nur ganz wenig Poesie. Das macht mich kaputt, das macht mich so schwach.&lt;br /&gt;
Ich war mal so stark ich war mal so groß. Ich bin nur noch Schwarzweiß ohne Kontur, ich fühle den Regen und nicht den Sommer. Sag mir dass es ein gutes Gefühl ist, sag mir nicht das was ich weiß. Erzähl mir doch von den Wolken und dass alle mal dunkel und mal hell scheinen. &lt;br /&gt;
Erzähl mir all sowas. Aber erzähl mir nicht, wie groß wir mal waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/br/brokensocial/text/regular/772978.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
</description>
      <link>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/506332</link>
      <guid>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/506332</guid>
      <pubDate>Tue, 22 Jun 2010 00:24:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>die welt.</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Früher.&lt;br /&gt;
Da sind wir.&lt;br /&gt;
Über unsere Beine gefallen.&lt;br /&gt;
Über jedem Leberfleck.&lt;br /&gt;
Habe ich ein Denkmal errichtet.&lt;br /&gt;
In jede Beuge.&lt;br /&gt;
Habe ich meinen Namen geschrieben.&lt;br /&gt;
Früher bist du.&lt;br /&gt;
Mit mir durch die Wälder gelaufen.&lt;br /&gt;
Ohne Schuhe.&lt;br /&gt;
Über Tannenzapfen und Geäst.&lt;br /&gt;
Es tat nichts weh. &lt;br /&gt;
Es war egal.&lt;br /&gt;
Heute tragen wir dicke Sohlen.&lt;br /&gt;
Und laufen über Gras.&lt;br /&gt;
Und alles tut uns weh.&lt;br /&gt;
Nicht nebeneinander.&lt;br /&gt;
Hintereinander.&lt;br /&gt;
Früher.&lt;br /&gt;
Hat alles geleuchtet.&lt;br /&gt;
Ist alles geströmt.&lt;br /&gt;
Heute dimmt es.&lt;br /&gt;
Und wälzt sich.&lt;br /&gt;
Denke nicht;&lt;br /&gt;
Du bist nichts.&lt;br /&gt;
Nein.&lt;br /&gt;
Du bist noch immer die Welt.&lt;br /&gt;
Aber die Welt ist ganz klein.&lt;br /&gt;
In einem großen Universum.&lt;br /&gt;
Doch wie du weißt.&lt;br /&gt;
Kann hier niemand weg.&lt;br /&gt;
Kann ich hier nicht weg.&lt;br /&gt;
Denn auch wenn sie so klein ist.&lt;br /&gt;
Im Verhältnis.&lt;br /&gt;
Ist sie immer noch zu groß.&lt;br /&gt;
Du bist zu groß.&lt;br /&gt;
Um dich gehen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um von dir zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/br/brokensocial/text/regular/769686.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
</description>
      <link>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/505034</link>
      <guid>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/505034</guid>
      <pubDate>Tue, 01 Jun 2010 02:50:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>linsenliebe.</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/br/brokensocial/text/regular/768398.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/br/brokensocial/text/regular/768399.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/br/brokensocial/text/regular/768395.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/br/brokensocial/text/regular/768396.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/br/brokensocial/text/regular/768397.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/br/brokensocial/text/regular/768392.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/br/brokensocial/text/regular/768393.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/br/brokensocial/text/regular/768394.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/br/brokensocial/text/regular/768414.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/br/brokensocial/text/regular/768415.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/br/brokensocial/text/regular/768416.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/br/brokensocial/text/regular/768417.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/br/brokensocial/text/regular/768418.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/br/brokensocial/text/regular/768419.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/br/brokensocial/text/regular/768420.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
</description>
      <link>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/504449</link>
      <guid>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/504449</guid>
      <pubDate>Sun, 23 May 2010 00:35:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>feder.</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;solang die sonne höher hängt als die wolken: everything's fine my dear.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/br/brokensocial/text/regular/763907.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
</description>
      <link>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/502227</link>
      <guid>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/502227</guid>
      <pubDate>Fri, 23 Apr 2010 22:52:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>heut&morgen.</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/br/brokensocial/text/regular/760966.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zitat von Wolfgang Neuss</description>
      <link>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/501138</link>
      <guid>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/501138</guid>
      <pubDate>Tue, 06 Apr 2010 13:31:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>vierundzwanzigmal</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ich könnte&lt;br /&gt;
vierundzwanzigmal&lt;br /&gt;
die woche&lt;br /&gt;
nur einmal&lt;br /&gt;
an deinem fenster vorübergehen&lt;br /&gt;
und jedes mal&lt;br /&gt;
einen ganz tiefen seufzer &lt;br /&gt;
verlieren&lt;br /&gt;
ach könnte ich doch&lt;br /&gt;
nur einen tag&lt;br /&gt;
vierundzwanzigmal&lt;br /&gt;
hinter deinem fenster stehen&lt;br /&gt;
und sagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hallo liebe&lt;br /&gt;
so hab ich dich.&lt;br /&gt;
nah.&lt;br /&gt;
nicht mehr durch glas&lt;br /&gt;
ach könnte ich doch...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/br/brokensocial/text/regular/760443.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
</description>
      <link>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/500979</link>
      <guid>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/500979</guid>
      <pubDate>Fri, 02 Apr 2010 22:37:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>#63</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich halte den goldenen Faden und leise klingt irgendwo ein kleines Leuchten und ich hebe meine Hand nur ganz sanft in die Höhe, weil ich mich frage ob das jetzt alles so wie es ist nicht einfach bleiben kann. &lt;br /&gt;
Die Wege sind weit und mit jedem Schritt nach vorn bist du ein Schritt weiter weg von mir und ich singe meine Lieder in ganz undurchdringbarem Ton und du siehst mir zu wie ich mich drehe und versuche ein leichtes Wehen zu erzeugen doch du weißt: es klappt mal wieder nicht und so setz ich mich wieder auf unsere große weite rote Decke, die wir immer Sommer immer mit an den See nahmen und auf der so viele Erinnerungen liegen dass es mich zu Besinnungslosigkeit bringen würde, würde ich nur auch nur kurz daran denken. &lt;br /&gt;
Du bist die Liebe und gleichzeitig kann ich dich nicht bei mir halten und genau das ist es was mich dazu bringt dich von mir zu stoßen auf so fürchterliche Weise, dass ich mich selbst nicht mehr sehen kann. Ich würde dich gern halten doch weil nichts im Leben für ein Leben lang ist bleibt mir nichts anderes als dich sogleich von mir zu lassen denn später kann ich nicht mehr und es würde mich um den Verstand bringen solltest du irgendwann von alleine entscheiden, nicht mehr bei mir sein zu wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und doch flüstere ich jeden Abend erneut wenn du schläfst...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...no one belongs here more than you.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/br/brokensocial/text/regular/740412.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
</description>
      <link>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/492693</link>
      <guid>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/492693</guid>
      <pubDate>Mon, 07 Dec 2009 23:23:00 +0100</pubDate>
    </item>

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