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    <title>ZimtZucker.jetzt.de</title>
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    <description>Alle Texte von ZimtZucker auf jetzt.de</description>
    <language>de-de</language>
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      <title>ZimtZucker.jetzt.de</title>
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    <item>
      <title>9 crimes</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Im Himmel sind wir alle aus warmem Vanillepudding und glaub mir, wenn wir das jetzt schon wären, gäb's keinen Krieg mehr oder so'n Scheiß!&quot; Ich war sehr, sehr betrunken als ich - während aus einer durchfeierten Nacht ein verkaterter Morgen wurde - einem mir bis vor einer halben Stunde unbekannten Medizinstudenten (behauptete er) meine Jenseitsvorstellung und die Lösung aller Probleme dieser Welt offenbarte. Die wahren Propheten trifft man ja bekanntermaßen an Tresen. Und warum ich tatsächlich auch nüchtern an die Vanillepuddingthese glaube (und überlege, ob das Thema was für eine Magisterarbeit wäre), hat mit dem Lieblingslied zu tun: 9 crimes von Damien Rice.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herr Rice war vor elf Jahren noch Leadsänger bei „Juniper“ und hat dort mit seinen drei Bandkollegen gefälligen Indiepoprock (oder so) gespielt. Damit sich das erste richtige Album ordentlich verkauft wollte die Plattenfirma (und hier kann man die Schuldigen ruhig mal beim Namen nennen: Polygram) den gefälligen Indiepoprock noch ein bisschen gefälliger haben…&lt;br /&gt;
Und jetzt kommt die Stelle an der sich Damien Rice (zumindest meinen) künstlerischen Respekt verdient: Er steigt aus, zieht nach Italien auf’s Land und zieht mit einer Akustikgitarre und selbstgemachten Liedern als Straßenmusiker durch die Gegend. &lt;br /&gt;
Für Individualisten, Künstler und Helden hab ich ein Herz, Grundsympathie und Bewunderung! Immer wenn irgendwas schief läuft in meinem Leben, tröste ich mich mit der Option „freies Künstlerleben“ (kommt vermutlich nach der Uni sowieso, aber dann hab ich wenigstens ein Jodeldiplom)…wenn das dann läuft wie bei Damien Rice fänden das wohl sogar meine Eltern unterstützenswert:&lt;br /&gt;
Nach ein paar Café- und Pubkonzerten in Dublin produzierte David Arnold 2002 ein Album mit dem Damien Rice als Songwriter debütieren konnte. Nicht nur die Künstlerseele, sondern auch Zuhörer und Publikum gingen mit den zerbrechlich leise-intensiven Stücken d’accord. Das Songwriterrevival der 00er Jahre nahm damals sowieso grade Anlauf und Damien Rice triumphzugmäßig auf die Schultern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 9 crimes in den erlesenen Kreis meiner Lieblingslieder aufstieg hatte ich von all dem keine Ahnung. „Damien Rice“, den Namen kannte ich und „The Blowers Daughter“  und „Canonball“ hatte ich auch halbbewusst schon mal im Radio und als Hintergrundmusik in „Hautnah“ gehört, aber generell war ich eher mit großer Freude über das erste Album der „Dirty pretty things“ (Waterloo to anywhere, auch wenn die zweite und leider auch schon wieder letzte Scheibe der Band besser ist, trotzdem zu empfehlen) beschäftigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 erschien das zweite Album von Damien Rice: „9“ und mit ihm eben auch „9 crimes“.&lt;br /&gt;
2006 sah mein Leben noch ein bisschen anders aus als heute: Ich ging noch zur Schule, kannte die meisten meiner Freunde noch aus vorpubertären Zeiten, bewohnte ein orangefarbenes immer-noch-ein-bisschen-Kinderzimmer mit Ausblick auf den elterlichen Garten und ging noch in meine alte Tanzschule. Freitags standen für mich Ballett, Steppen und Modern auf dem Programm. Letzteres hatte erst mit Kim, der neuen Freitagstanzlehrerin Einzug gehalten. Modern Dance hatte ich immer mit überinterpretiertem Pseudokünstlertum (zuckende Körper zu atonalem Gequietsche, die den Weltschmerz ausdrücken wollen), wabernden Batikfreaks (natürlich Namen und Farben tanzend) oder alternativ mit gemischten Dorftanzgruppen in zu engen Glitzerbodies (Hausfrauen und ihre Töchter gestikulieren dramatisch zu „fetziger“ Musik) assoziiert. Um die Klischees aus meinem Kopf zu bringen hat es einen Abriss in Tanztheorie und –geschichte (den ich hier großzügig überspringen werde), viel Praxis und vor allem gute Musik gebraucht. Auch wenn es schwer nach Zitat aus einem angeschmalzten Tanzfilm klingt: Plötzlich konnte ich wirklich ein Stück von mir selbst tanzen. Die Stimmung der Songs und Stücke erinnerte mich fast immer an irgendwas, dass ich mal erlebt oder gefühlt hatte. Beim Ballett, steppen oder sonstigen von mir getesteten Tanzformen dauerte es wesentlich länger den Kopf auszuschalten und den Körper machen zu lassen. So schnell entspannt und begeistert tanze ich bis heute nur beim Feiern und meistens unter Alkoholeinfluss. Was der Umstand, dass ich hier mit typischen Tanzfilmtextstücken um mich werfe vielleicht erahnen lässt, ist das Ganze nicht so einfach zu erklären. Kim lieferte uns eine Woche nachdem sie das damals neue Damien Rice Album erstanden, sich schwer verliebt und es fast komplett durchchoreographiert hatte folgende Anleitung: „Es muss sich anfühlen wie warmer Vanillepudding. Nichts ist tröstlicher als warmer Vanillepudding, am besten aus einem noch dampfenden Topf.“ Zwar bin ich als Kind nie mit Vanillepudding getröstet worden und steh generell nicht übermäßig drauf, wusste aber trotzdem genau was sie meinte. Beim tanzen wurde ich warmer Vanillepudding, der in einer Schüssel auf dem Tisch steht an dem sich die beiden Partner dieses wunderbar traurigen Duetts, Lisa Hannigan und Damien Rice, gegenüber sitzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I give my gun away when it's loaded&lt;br /&gt;
Is that all right, yeah?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klavier in zärtlich tastendem Piano, dazu zwei vorsichtige Stimmen, deren Dialog immer intensiver wird, ein streichelndes Cello, ein simpler und gleichzeitig ein bisschen kryptischer Text und zum Schluss kein Auflösen in Wohlgefallen, der Schlussakkord fehlt. Die Geschichte ist noch nicht zu Ende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
No?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Probleme, egal ob Herzschmerz oder Lebenskrise werden weder in dem Song, noch durch Vanillepudding oder tausendfaches Hören (mit und ohne tanzen) gelöst oder kleiner. Zumindest meine nicht. Aber gut tut’s trotzdem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9 crimes höre selten einfach so, nebenbei. Meistens habe ich einen Grund. Morgen geh ich tanzen und der Song kommt mit. Zum Abendessen gibt’s dann Vanillepudding. &lt;br /&gt;
Näher komm ich dem Himmel wol erst mal nicht.</description>
      <link>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/499771</link>
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      <pubDate>Sat, 13 Mar 2010 02:51:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>There is a light that never goes out</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Klassiker. Immer gut für eine Premiere, weil &lt;br /&gt;
kritikerprophylaktisch. Trotzdem, wer kritteln möchte, ist hiermit herzlich dazu eingeladen die Kommentarfunktion hemmungslos auszunutzen. Begeisterte Fürsprecher natürlich auch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber zurück zum Thema, einem Lied, das dem ursprünglich schönen Wort &quot;Melancholie&quot; tatsächlich gerecht wird. Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass das Wort von jemandem erfunden wurde, der irgendwo im Dunkeln den alten Smiths-Song gehört und nach einer Beschreibung für das passende Gefühl dazu gesucht hat. Dafür, dass die Melancholie an sich 23 Jahre (ja, die Single kam erst 1992 raus, ich weiß, aber auf &quot;The Queen is dead&quot; war's 1986 schon drauf) durch &quot;melancholische Teenie-Superstar-Boyband-Balladen&quot; leider ziemlich pervertiert wurde, kann der arme Wortschöpfer und Smiths-Hörer ja nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;There is a light that never goes out&quot; ist ein Lied, dass selbst auf der wildesten Party die Tanzfläche sofort lahmlegen würde. Natürlich gibt es immer ein paar die versuchen mit geschlossenen Augen sanft im Takt zu wabern, was leider meistens an Eurythmie à la Waldorfschule erinnert, aber auch die Hartnäckigen verlangsamen ihre Bewegungen mit jeder Strophe. Das Lied ist zu traurig zum tanzen, zum feiern erst recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der absolute Killer (es folgt ein Schwank aus meiner Jugend) íst aber das Lied tatsächlich nachts im Auto auf dem Beifahrersitz eines alten Kindergartenfreundes noch angenehm (und legal!) berauscht von einem turbulenten Abend beim Nachhausegebrachtwerden zu hören. Moment, stimmt nicht ganz, &quot;nach hause&quot; gebracht hat er mich damals nicht wirklich. Es war Anfang Dezember und ich war auf meinem ersten Heimatbesuch nach 3 Monaten Auszugs- Erstsemester- und Großstadttrubel. Nein, ich war von Anfang an kein Wochenendheimfahrer. Dafür war alles viel zu aufregend und neu. Glücklich, ein bisschen überdreht, wie Sprudel mit extra Kohlensäure war ich an dem Abend unterwegs gewesen. Young and alive. So viele Leute, die ich treffen, so viel, das ich erzählen und so viele Orte, an die ich nostalgisch lächelnd pilgern wollte... Take me out tonight, where there's music and there's people...aber da auf der Landstraße waren nur wir und monotones Motorsummen, dass das leise Radiogedudel übertönte, ansonsten Stille. Ich fühlte mich unendlich wohl und war gleichzeitig traurig, melancholisch eben. Oh, please dont drop me home&lt;br /&gt;
Because its not my home, its their&lt;br /&gt;
Home...Die neue Stadt und die neuen Leute noch zu neu um sie &quot;Zuhause&quot;  oder &quot;Freunde&quot;zu nennen und in der alten ging das Leben weiter, auch ohne mich. &lt;br /&gt;
Leise habe ich das Lied damals vor mich hingesummt, dabei ganz kitsch-melancholisch aus dem Fenster geschaut und mich frei und verloren gefühlt.&lt;br /&gt;
...I thought oh god, my chance has come at last&lt;br /&gt;
but then a strange fear gripped me and i&lt;br /&gt;
Just couldnt ask...&lt;br /&gt;
Im Radio lief Scooter (&quot;And no matches&quot;), weil in solchen Momenten nie das richtige Lied gespielt wird. In Sachen Soundtrack of my life hat das Radio bisher immer versagt.</description>
      <link>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/472934</link>
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      <pubDate>Tue, 21 Apr 2009 01:25:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Lieblingslieder 0</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich liebe Musik. Dass die Aussage ungefähr den selben Informationsgehalt hat wie &quot;Frühstück am Morgen find ich gut.&quot; ist mir bewusst. Leute die Musik grundsätzlich nicht mögen schubsen auch kleine Kinder vom Nachttopf, ganz sicher. &lt;br /&gt;
Mir sind schon Schulterzucker mit musikalischer Egal-Haltung suspekt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich brauche -mal mehr, mal weniger leider- ständig Beschallung. Das Bedürfnis nach Stille habe ich eher selten. Überhaupt bin ich ein ziemlich anstrengender Musikkonsument. &lt;br /&gt;
Meine Mitbewohner, Familie und Freunde sind nicht grade unglücklich darüber, dass mir momentan Zeit und Geld für ein eigenes Instrument fehlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel stressiger als die Stetigkeit meines lebensbegleitenden Soundtracks ist aber die Sache mit den Lieblingsliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieblingslieder sind eine wunderwunderschöne Sache. Vor allem die dauerhaften All-time-favourites. Großspurig behaupte ich gerne solche Songs schon bei der ersten, oft noch zarten Berührung zwischen Gitarrensaite und Plektron zu erkennen. Wahschreinlich ist das Quatsch oder zumindest nur wenigen &quot;Wetten-dass-Kandidaten&quot; vergönnt und ziemlich sicher nicht mir mit meinem eher unterdurchschnittlichem Gehör. &lt;br /&gt;
Aber nach dem ersten Takt bin ich voll dabei! Das ist der Moment in dem mich beim Feiern ekstatische (Tanz-)Freude und uferloses Wohlwollen dem DJ gegenüber überkommt, ich selbst morgens um sieben unter meiner behaglichen Kopfhörerblase in der U-Bahn ein Lächeln in mein Gesicht malen kann, sich meine vom Alltag verkrampfte Mimik entspannt...ein verdammt schöner Augenblick! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche oft jahre- bis jahrzehntelang gepflegte Lieblingslieder sind ein Stück Heimat. Heimat bezieht sich in dem Fall auf die Welt in meinem Kopf.  Klingt irre, aber wenn ein geographisches Zuhause grade nicht verfügbar ist, helfen 4 Minuten Musik manchmal ganz enorm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bin ich wieder mittendrin in der Schwärmerei. Dabei soll es hier zukünftig in unregelmäßigen Abständen um die &quot;anderen Lieblingslieder&quot; gehen, zumindest meistens. &lt;br /&gt;
Die wirklich anstrengenden Lieblingslieder, die Temporären, die die mich irgendwann selbst nerven. &lt;br /&gt;
Lieder in die ich mich Hals über Kopf heftig verliebe. Lieder die süchtig machen. Lieder die schön anstrengend sind, wie das mit stürmischen Hals-über-Kopf-Beziehungen halt so ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musikalische Exzesse lebe ich ungehemmt aus. Problemlos kann ich ein wirklich gutes Lied 20, 30 Mal hintereinander hören. Irgendwann hab ich sie mir in der Regel dann tatsächlich satt gehört...für eine gewisse Zeit. Wie das bei stürmischen Affären eben so ist gebe ich mich dem leidenschafltichen Exzess rauschaft hin, bis irgendwann die Ernüchterung kommt und mir das Lied einfach nicht mehr den selben Kick gibt wie Früher. Dann geh ich ihm erst mal aus dem Weg. Wenn wir uns begegnen fühl ich mich manchmal auch ein bisschen peinlich berührt. Irgendwann freue ich mich aber wieder, wenn wir uns zufällig treffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit all diese klangvollen Affären nicht einfach in der Versenkung verschwinden, widme ich ihnen hier ab jetzt (na gut, ab &quot;demnächst&quot;) immer mal wieder ein wenig Aufmerksamkeit...und freu mich auf Kommentare von leidenschaftlichen Leidensgenossen!</description>
      <link>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/471896</link>
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      <pubDate>Sun, 12 Apr 2009 03:12:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mit Rosen zu Rosamunde</title>
      <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorlesung bis um zehn...abends. Anwesenheit war eher dem gestrigen Gefeiere als eifriger Motivation zu verdanken. &quot;Wer feiern kann, kann auch schaffen&quot;. Die omasche Stimme im Kopf führt an Katertagen unerbittlich in Vorlesungen, die sonst getrost ignoriert werden. Aber ist ja gleich geschafft. Zuhause warten mineralstoffreiche Kalorien für den brodelnden Magen, Stille für den dröhnenden Kopf und eine weiche Matratze für die knackenden Knochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer im auserwählten U-Bahnwagen: Ein Kinderwagen (sollten die nicht längst unterm Lillifee-Mobile im Bett liegen?), Ed-Hardy-Jogginganzugträger, deren Hochleistungshandylautsprecher den eigenen Mp3-Player überschallen (wie sonst erfährt man, dass Rihanna 3 Jahre alte Sommerhits aus Osteuropa neu auflegt? Danke Jungs!), ein fideler Dorfkegelclub auf Pilgerschaft zum Hofbräuhaus (&quot;Ohne eine Mass im Hofbräu war man nicht in München!&quot;) und ein armer aber leider auch schon länger ungewaschener Alkoholiker. Nur noch vier Stationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sendlinger Tor. Die vertrauten Geräusche. Türenzischen, brummeliges Genuschel vom Fahrer, Warnpiepsen. Niemand steigt ein oder aus. Gleich daheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moment! Sattrote Rosenblätter liegen auf einer schwarzen Bahnsteigfließe. Das kleine Häufchen Romantik oder Drama bleibt unbeachtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kopf hebt sich der Kinovorhang. Programm: Rosenblätter am Sendlinger Tor. Warum, wie, von wem? Federleichte Romantikkomödie, tiefschwarze Tragödie. Für Unterhaltung bis zur Endstation ist gesorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße an den anonymen Rosenstreuer vom Bahnsteig!</description>
      <link>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/457974</link>
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      <pubDate>Thu, 11 Dec 2008 23:15:00 +0100</pubDate>
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