20.10.2014 - 10:03 Uhr

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Jungs, wie erfindet ihr euch neu?

Text: Mariel-McLaughlin  und jakob-biazza

Immer zum Wochenende: Jungs fragen Mädchen fragen Jungs. Weil manches versteht man einfach nicht, bei denen. Heute: Lust auf was Neues
24 Kommentare
JanieJJones
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Mag ich Mag ich nicht

-4

22.05.2013 - 21:04 Uhr
JanieJJones

Wenn ich diesen Mist lese weiß ich ganz deutlich woher Sexismus kommt und das sich noch nicht mal Journalistinnen darüber Gedanken machen was sie da eigentlich schreiben. Mal ne Gegenfrage an Mariel McLaughlin: Wie sollte ich diese Frage bitte als intersexueller oder transexueller Mensch beantworten? Dies müsste bei diesen doch sehr zweigeschlechtlich konstruierten Darstellungen schwierig sein.

TicTacJunge
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Mag ich Mag ich nicht

-1

25.05.2013 - 06:31 Uhr
TicTacJunge

Ich bin einfach nur erwachsen geworden. Von pubertären irrungen mal abgesehen, habe ich mich nur weiter entwickelt. Bewusster Stil

TicTacJunge
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Mag ich Mag ich nicht

0

25.05.2013 - 06:39 Uhr
TicTacJunge

Bewusster Stilbruch wurde von mir nie Vollzogen. und biss auf ein Freund von mir hat auch keiner meiner Freunde sich "selbst neu erfunden". Aber es gibt immer Ausnahmen.

ManPride
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Mag ich Mag ich nicht

0

29.05.2013 - 14:51 Uhr
ManPride

@JanieJJones
Dieser zwanghafte Wahn, alles gleich irgendwie sexistisch zu finden, was einen Bezug zum Geschlecht hat, ist wirklich sexistisch!
Männer und Frauen sind, handeln und denken unterschiedlich; sicher, es gibt immer Ausnahmen.
Sonst gäbe es ja auch diese Kolumne nicht bzw. keiner hätte erst die Idee dazu entwickelt.

@TicTacJunge
Erwachsen werden hat sicher viel damit zu tun, wie man sich anders gibt, aber der Prozess ist nicht mit 18 abgeschlossen!

Für mich gab es da viele Einschnitte. Mit 8-9, also kurz vor dem Wechsel auf eine neue Schule, habe ich mich sehr rasch davon getrennt, meine Sachen von meiner Mutter aussuchen zu lassen. Etwa in der Zeit habe ich auch beim Friseur selbst gesagt, wie ich die Haare haben will.
Mit 11 bestand ich darauf, alles alleine bzw. mit meinen Freunden einkaufen zu gehen.

Mit 13-15 fängt man dann ja an, seine Identität mehr und mehr an den Musikstil zu knüpfen, jedenfalls war das bei uns so. Damals hab ich noch einmal mein Outfit ziemlich stark verändert und bis zum Abitur auch weitgehend beibehalten. Sportlich eben und Blue Jeans mit T-Shirt / Polo-Hemd.

Nach dem Zivildienst fängt das Studium an, da gibt es neues Gruppenverhalten und neue Gruppen (für die Meisten). In der Zeit fing ich wieder an, meine Haare (bis dahin stets 6-12mm) etwas länger wachsen zu lassen. Seit ich arbeite (Bürojob) trage ich den Tag über Anzug und sonst Jeans mit Hemd. Zuhause unangefochten Jogginghose und T-Shirt, es gibt nichts besseres! ^^

Ansonsten bekommt man auch als Mann schonmal eine "nachdenkliche Phase"!!

Mit ca. 25 habe ich angefangen, viel Wert auf Styling, Parfüm und Pflege zu legen. Mein Arsenal an Produkten wuchs auf eine Größe heran, die es durchaus mit dem meiner Schwester aufnehmen kann.
Das hat sicher mein Äußeres auch sehr geprägt, aber nicht zwangsläufig meinen Stil.

Was Männer und Frauen - wieder: sicher nicht alle - unterscheidet, ist meiner Erfahrung nach, dass Frauen Dinge auch anziehen / tun, wenn es absolut unbequem ist; es muss nur "schön aussehen".
Bei mir ist das ein absolutes KO-Kriterium! Nicht bequem => Tonne.



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